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Die schwarze Wölfin und der goldene Löwe oder Juli und der Märchenprinz Teil 6

Titel der Geschichte: Die schwarze Wölfin und der goldene Löwe
Fandom: Game of Thrones Game of fairy tale's
Name des Verbrechers Autors: terisha007
Der uninspirierte Plot: Juli – die älteste Tochter von Eddard Stark dem Listigen – trifft ihren Märchenprinzen Jaime, der sich leider in den Klauen des bösen Ungeheuers Cersei befindet. Hat ihre tragische Liebe eine Chance?
Antiqualität der Charaktere: Juli ist eine perfekte Mary Sue, Jaime Lannister wird zu einem tragischen missverstandenen Märchenprinzen degradiert, seine Schwester Cersei ist die pure Bosheit in Person und der Rest mutiert zu austauschbaren Pappaufstellern, die zufälligerweise die Namen der GoT – Charaktere tragen. Eddard Stark ist listig. Und impulsiv.
Entnervende Macken im Stil: Juli ist so wunderschön. Juli ist so herzensgut. Juli ist ja ach so schlau. Juli hier, Juli da. Und als wäre Juli nicht schon omnipräsent, werden ihr auch noch einfach Szenen und Handlungsstränge anderer Charaktere zugeschanzt. Ausführliche Beschreibungen – gleich, welcher Art, sucht man im Text vergeblich (außer sie dienen dazu Juli zu huldigen), fließende Übergänge existieren nicht.
Die Zeitform und Erzählperspektive legt so manchen seltsamen Sprung hin.
RS/G-Fehler: Okay.
Mehr oder weniger Positives: Die Autorin hangelt sich stark am Serienkanon entlang, was einerseits allzu große Fehler verhindert, andererseits manchmal etwas unkreativ scheint ist.

Achtung! Im Verriss sind Spoiler für die GoT – Staffel 1, 2 & 3 enthalten.

Teil 1, wo Eddard Stark der Listige eine Tierhandlung besucht.
Teil 2, wo eine Partie Halma beinahe tödlich endet.
Teil 3, wo Sansa ihren Schattenwolf auf ihren Schwarm Joffrey hetzt.
Teil 4, wo arme unschuldige Vasen zerdeppert werden.
Teil 5, wo Juli auf DER Theon trifft.




Was bisher geschah:
Nach tagelangem Umherirren im Wald wird Juli endlich von DER Theon aufgesammelt und zu Pappaufstellers Nr.40765 Armee verfrachtet, wo sie in einer Auseinandersetzung mit Lord Karstark wiedermal ihr diplomatisches Geschick damenhaftes Benehmen listigen Charakter temperamentvolles Wesen kindisches Verhalten unter Beweis stellen kann. Anschließend klaut sie Briennes Handlungsstrang, um mit dem Märchenprinzen einen Ausflug nach King's Landing zu machen, weil Sinn und so ...


6. Kapitel Die tragische Tragödie des Königsmörders

Juli und Märchenprinz irren nun gemeinsam durch Westeros; Märchenprinz verhält sich wie ein anstrengendes Kleinkind mit ausgeprägtem Sexualtrieb und Juli ... ist so "temperamentvoll" wie immer.

Doch bevor wir ganz mit der Geschichte starten, eine kurze Frage: Was würdet ihr machen, wenn ihr mit einem Gefangenen durch die Gegend reist und er, trotz eurer deutlichen Aufforderung zu schweigen, einfach nicht aufhört zu plappern?

Und hier für die Ideenlosen unter euch, zwei wissenschaftlich geprüfte und getestete Lösungsvorschläge, die einwandfrei funktionieren:

A) Die brutale Methode: Ihn einfach abstechen bewusstlos schlagen
B) Die humanere Methode: Der gute alte Knebel

Und hier die Alternative, für all diejenigen, für die die oben genannten Vorschläge zu einfach und nachvollziehbar sind (Das Mary-Sue-Institut übernimmt aber keinerlei Haftung bei Nichtgelingen und für möglich daraus entstandene Folgeschäden):

C) Die Juli-Methode:
1. Stufe = Geduldiges Bitten (Diesem Prinzip so lange folgen, bis die berüchtigte Jungfrau-Frage auftaucht.
2. Stufe = Ohrfeigen und Schläge (Meist tritt danach ein kurzweiliges Schweigen ein - wenn nicht,
Stufe 2 so lange bemühen, bis Erfolg eintritt.)
3. Stufe = Stumpfes wiederholen der Stufen 1 und 2
4. Stufe = Drohungen, die nicht in die Tat umgesetzt werden (Nur, wenn Stufe 1 und 2 überhaupt nicht helfen.)


„Sind wir schon da?“, quengelte Klein-Märchenprinz auf der Rückbank, zum wiederholten fünften mal innerhalb einer halben Stunde. Julyne Juli, die gestresste Mutter schnaubte laut. Konnte dieses dumme Balg denn nicht endlich still sein? Sie setzte schon zu einem genervten "Nein, es dauert noch zwei Stunden." an, als ihr die altbewährte Erziehungsmethode ihrer Mutter einfiel, die diese früher auch schon immer bei ihr anwandte. Kurzerhand fuhr sie rechts ran, parkte das Auto am Waldrand, stieg aus, riss die hintere Tür auf und verpasste dem Königsmörder Klein-Märchenprinz einen Schlag gegen die Schulter.
„Wenn Ihr du noch einmal fragst, fauchte sie, dann setze ich dich aus und lasse ich Euch dich hier in diesem verdammten Wald mit den Fesseln verrecken!“

Jaimes Lachen drang nur gedämpft an Julynes Ohren, was dem Sack, der über seinem Kopf gestülpt war, zu verdanken war.

Und mir drängt sich die Frage auf, weshalb überhaupt der Sack?* Soll er nicht sehen, wohin sie reiten? Aber dies weiß er doch ohnehin? Ist das eine Art "Knebelersatz"? Aber warum dann nicht gleich richtig? Und weshalb vernimmt Juli sein Lachen zwar nur gedämpft wahr, aber sein Geplapper dafür deutlich?

*Oh, Entschuldigung - deshalb

Keine Antwort im Text, dafür ein Haufen Info.

Einer Beschreibung von Märchenprinz
sehr zweifelhaften Erscheinung (Seine Kleidung ist übrigens dreckig und zerlumpt, darauf wärt ihr jetzt nie gekommen oder?) folgen die Erläuterungen der Rahmenbedingungen (Sie reiten den ganzen Tag über, Juli führt das Pferd des Märchenprinzen), sowie ein Abriss über Julis emotionalen Zustand (Sie hatte Angst davor, dass man sie schnappt) und dann dies:

Jaime Lennister hatte [...] ihr allerhand Geschichten aus seinem Kindergartenalltag äh seiner Kindheit erzählt. Irgendwann hat Julyne aufgegeben ihn zu überreden, dass er endlich still sein sollte. Es hatte keinen Zweck, er tat sowieso nicht das, worum sie ihn bat. [...]
Auf die Frage hin, ob sie noch Jungfrau wäre [...] gab sie ihm eine schallende Ohrfeige, was ihn für kurze Zeit verstummen ließ.
Dann ging diese ganze Prozedur wieder von vorne los.

Warum? Weil ... Jaime in der Serie auch am laufenden Band plappert Um zu zeigen wie schlagkräftig äh schlagfertig Juli ist Charakterisierung von Märchenprinz Sinn und so ...

Dunkelheit bricht über sie herein und es ist Zeit sich einen Campingplatz zu suchen; und nur wenig später hat Juli ihn auch gefunden. Oder hat sie das?


Sie (die Lichtung) war umgeben von Dickicht, sodass man daran vorbeiläuft und in der Nähe war ein kleiner Fluss.

Jetzt ist wieder der passende Moment für Mitleidsgeheische für den armen bedauernswerten Märchenprinzen gekommen:
Sie riss den Mann vom Pferd und er fiel zu Boden. Er stöhnte schmerzerfüllt auf. [...] er sah bei weitem nicht mehr so prächtig aus wie einst. [...]
(Er sieht eben wie jemand aus, der sich tagelang nicht gewaschen hat, darauf wärt ihr jetzt aber nicht gekommen, nicht wahr?)

Wir werden mit einem nur so vor Witz sprühenden, schlagfertigen Dialog zwischen den beiden beglückt.

Nein, natürlich nicht. (Wer dies jetzt für bare Münze genommen hat, geht definitv zu motiviert an die Sache heran.) Wir bekommen stattdessen ein Gespräch, dass sich - dem Niveau nach, beinahe auf einem Kinderspielplatz abspielen könnte.

Die gesamte Szene nur auf die Dialogzeilen zusammengestrichen, liest sich noch schrecklicher, als ohnehin schon:

Juli:
„Ja, wir sind da!“
Märchenprinz: „Danke, dass Ihr mir meine Frage nun endlich beantwortet habt, Mylady.

Es kann ja nur besser werden

(Juli beginnt
ein Feuer zu entfachen.)

Märchenprinz:
„Ich würde Euch ja gerne helfen, doch die Fesseln um meine Hände stören da etwas.“
Juli: „Glaubt Ihr, dass ich so dumm bin die Fesseln zu lösen?“
Ja, ich schon.
Märchenprinz: „Nein, aber ich habe gehofft, dass Ihr mir vertraut.“
Ähm, und weshalb? Weil du dich auch schon vorher so umgänglich und nett verhalten hast?
Juli:
„Warum sollte ich dem Königsmörder vertrauen?“
Gute Frage.

(Dramatische Stille.)

Märchenprinz:
„Darf ich Euch was fragen, Mylady?“
Juli: „Ihr fragt doch sonst auch nicht um Erlaubnis. Würde ich Euch die Frage verbieten, fragt Ihr mich trotzdem, also macht nur.“
Es gibt da so etwas, dass sich Knebel nennt, Juli.
Märchenprinz:
„Warum bringt Ihr mich nach Königsmund? Warum nicht eine Patrouille von Soldaten?“
Ja, endlich! Endlich mal jemand, der die gesamte Situation kritisch in Frage stellt!
Juli:
„Weil meine Mutter mir vertraut und ich ihr ein Versprechen gegeben habe.“
Toll, meine Mutter vertraut mir auch, aber dass ist kein Grund, dass sie mich mit ca. achtzehn Jahren einfach so mit einem zwielichtigen Mann, in einem noch zwielichtigeren Gebiet zum Camping gehen lassen würde. Und die echte Catelyn Stark sicher auch nicht ...
Märchenprinz: „Was für ein Versprechen?“
Dreist Briennes Handlungsstrang klauen äh Der Lovestory auf die Sprünge helfen? Camping?
Juli:
„Ich soll Euch nach Königsmund bringen und Euch gegen meine Schwestern eintauschen.“
Ach, stimmt so war das.
Märchenprinz: „Warum habt Ihr sie nicht gleich bei Eurer Flucht aus der Hauptstadt mitgenommen?“
Oh, jetzt ist die arme Juli ganz traurig und deprimiert ... Gut gemacht, Märchenprinz.
Juli:
„Gute Nacht, Königsmörder.“
Oh,und jetzt ist der Märchenprinz ganz traurig, weil trahagische Vergangenheit und ganz dolle missverstanden und so ...

Märchenprinz entscheidet sich ab jetzt nett zu Juli zu sein, und ihr nicht mehr die pinke Sandschaufel wegzunehmen oder sie mit Sand zu bewerfen und vielleicht, aber nur vielleicht können sie auch mal zusammen Sandkuchen backen.

Und Zeitsprung. Juli und Märchenprinz campen immer noch.

Noch mehr Mitleidsgeheische für den armen bedauernswerten Märchenprinzen, denn der Arme ist ganz schrecklich verletzt und leidet stumm und tragisch vor sich hin. Doch zum Glück hat Juli eine umfassende Mary Sue - Ausbildung erhalten, die eine zweiminütige Krankenschwesterausbildung umfasst.

[...]
„Ich glaube, meine Wunde ist wieder aufgerissen, sie tut schon seit Tagen weh.“
Julyne schüttelte aufgebracht den Kopf. Männer und ihr Stolz.
„Warum habt Ihr nichts gesagt?“
„Bisher hat es noch nicht so schlimm geschmerzt.“ , brachte er zwischen zusammengepressten Zähnen hervor.

Juli scheint außerdem ein gesamtes Waffenarsenal mit sich herum zu schleppen, den jetzt hat sie aufeinmal (zusätzlich zu dem Schwert aus dem letzten Kapitel) auch noch einen kostbaren Dolch aus valyrischen Stahl, ein Geschenk ihres (listigen) Vaters bei sich.

Es wird ein großes Getue um die Tatsache, dass sie ihm zuerst die Fesseln durchschneidet, damit sie ihm das Hemd auszuziehen kann, gemacht.
Juli sabber kurz vor sich hin, als sie seinen nackten Oberkörper ansichtig wird und geht dann zur Wundpflege nach Mary-Sue Art über.


Sie (die Wunde) blutete immer noch stark, sodass sie Größe und Tiefe nur erahnen konnte. Julyne nahm ihre Satteltasche in die Hand und kramte nach einem Stück Stoff. Sie riss das Stück in Streifen und presste es auf die Wunde, was Jaime aufstöhnen ließ. [...]

Ähm ja, ich schleppe auch immer irgendwelche Stofffetzen mit mir herum, die sich sicher auch total für eine Wundversorgung, weil sauber und steril und so ... eignen.

Als die Blutung ist gestill war [...] ließ sie Wasser aus ihrer Trinkflasche über die Wunde träufeln. [...] Juli strich dann eine Kräutersalbe, die sie dabei hatte darauf. Mit einem weiteren Stofffetzen verband sie die Wunde [...]

Dies hört sich absolut vertrauenswürdig an. Nicht.

(Nicht, dass ich so viel von Wundversorgung, vorallem im "mittelalterlichen Umfeld", verstehe, doch das oben beschriebene Prozedere klingt irgendwie verkehrt.)

Bist du dir sicher Juli, dass du die eigentlich stark blutende Wunde nicht lieber mit einem Kompressionsverband verbinden, nähen oder sogar evtl. ausbrennen willst?
Und die Salbe, was ist das überhaupt für eine? Und normalerweise schmiert man Salbe auch nur auf die Wundränder und nicht in die Wunde.


„Ich glaube Ihr werdet es überleben.“ , meinte Julyne [...]
Wenige Tage später verreckte der Märchenprinz aufgrund einer Blutvergiftung.

Ende.


Märchenprinz knutscht erneut Julis Hand ab, und bedankt sich für ihre medizinischen Bemühungen.

„Ihr braucht mir nicht zu danken.“ [...]
„Doch. Die meisten lassen ihre Gefangenen fast verrecken und foltern sie auch noch.“

Ja, genau. Das machen nämlich die meisten, denn schließlich sind die meisten auch schreckliche Sadisten, wie Ramsay Bolton. Und Folter zählt als der besondere Lieblingssport der meisten Westerosi; besonders, wenn es sich um politisch wichtige Gefangene handelt, für deren Freilassung man viel Lösegeld verlangen kann. Nur Juli nicht, denn die ist besonders!

[...]
„Ich bin nicht wie alle anderen.“ , murmelte sie leise und mied den stechenden, fast schon herausfordernden Blick des Lennisters immer noch.

Stimmt, sie ist viel dümmer als der Durchschnitt, nur im Verhältnis zu den anderen Mary-Sues gesehen schneidet sie etwas besser ab - mittleres Drittel.

„Dessen bin ich mir vollkommen bewusst. Eure Familie ist vollkommen anders, als Ihr es seid.“
[...] Ähm ja, ist aber auch nicht so schwer, wenn die Hälfte der angeblichen Familie entweder aus Luft oder nur aus Pappe besteht.

And Drama is coming ...

Der Märchenprinz zieht über Eddard Stark den Listigen her, was Juli nicht so toll zu finden scheint und ihn deshalb angiftet:
„Lasst meine Familie aus dem Spiel – Ihr habt uns schon genug Unheil gebracht!“.

„Ich habe Euch nie geschadet!“ Nö, du hast sie zum Beispiel nur gestalkt; ihr unter einer fadenscheiniger Begründung deine Gesellschaft aufgedrängt und sie belästigt. (siehe Teil 3)

Juli giftet ihn weiterhin an und wirft ihm Taten vor, die unteranderem seine Familie, sowie er selbst begangen haben.
[...]
Jedes Mal, wenn er sie berührte, absichtlich oder unabsichtlich, war da dieses merkwürdige Gefühl in ihr und sie wusste nicht was es bedeutete.

Spürt ihr diese Anzeihungskraft zwischen ihnen auch? Nein, nicht? Tröstet euch, ich auch nicht.

Märchenprinz will den
Zuhörer und Ratgeber für Juli spielen, und als sie ablehnt, weil sie aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen nicht ihr ganzes Seelenleben vor einem, ihr fast gänzlich unbekannten und unsympathischen Mann ausbreiten will, legt er es gleich wieder als Angriff auf sich aus.

„Ahhh, da ist er ja wieder dieser Blick, mit dem mich alle Welt ansieht.“

Ja, die ganze Welt ist gegen diesen armen bedauernswerten Mann.

Und dann erzählt der Märchenprinz seine tragische Geschichte, die mir überhaupt nicht bekannt vorkommt und dort nachgesehen/nachgelesen werden kann.

Der Vollständigkeitshalber ein vierzeiliger Schnelldurchlauf:

König Aerys II. hortete Seefeuer und zündete gerne Menschen an, Pappaufsteller Robert
war aufmüpfig geworden und zieht samt Heer Richtung Königsmund, Märchenprinz Vater wechselt auf Roberts Seite, weshalb Aerys II. Märchenprinz den Vatermord befiehlt und will außerdem die gesamte Stadt grillen. Märchenprinz tötet Aerys und wird so von Eddard Stark dem Listigen gefunden.

[...]
Ich sah ihm in die Augen und wusste, was später alle Welt von mir denken würde.“ [...] „Ned Stark hat mich verurteilt in dem Moment als er mich gesehen hat. Er hätte mir nie geglaubt [...].

So, habt jetzt gefälligst Mitleid mit dem armen bedauernswerten Märchenprinzen. Und wehe, wenn nicht!

Juli schämt sich.


Wird fortgesetzt ...


Julis Diebstähle:

Handlungsstränge I

Szenen II

Sätze III


Tags: fandom : game of thrones, genre : mary sue/gary stu : 1001-1050, jaeger : rosalie95, verrisse : 1651-1700
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