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"Hass oder Liebe?" - Meet the OOCs!

Die Seifenoper: Hass oder Liebe?
Sie wurde aus diesem Bereich entnommen: Harry Potter
Die Drehbuchautorin: Musicmiri

Die Einstiegszusammenfassung: Unsere Protagonistin Lennyface besucht, nachdem sie Seamus zugelaufen ist, im fünften Jahr Hogwarts und existiert in ihrer Tolligkeit herum.
Und in dieser Folge: Lennyface erfährt, dass sie Schnäyyyps Tochter ist und geht mit ihm auf eine spannende Reise, um die Frage aufzulösen, wie sie denn geboren werden konnte. Durch einen weiteren dummen Zufall wird Lennyface bezichtigt, mit Schnäyyyp zu schlafen, weswegen sie kurzzeitig nicht mehr am Spiel teilnehmen will, es aber nach einer herzergreifenden Entschuldigung trotzdem tut. Nach dem Spiel kommen sie und Fred zusammen, sie verbringt Weihnachten im Fuchsbau, als am Horizont OOC!Percy auftaucht.
Die handelnden Charaktere: Lennyfaces Existenz ist perfekt. Was sie tut, bezaubert alle und wenn sie Mist baut, wird ihr dies irgendwann verziehen. Zusätzlich tickt sie aus, wenn nicht alles nach ihrer Nase läuft, ist suizidal veranlagt und hält sich allgemein für das Geschenk Gottes persönlich.
Am Schlimmsten sind eigentlich die Charaktere um sie herum dran. Hermine mutiert zum ABFFL-Klischee. Draco schmeißt seine ganze Charakterisierung über den Haufen, weil Lennyface so rein ist, dass er nicht anders kann, als sein "wahres Ich" zu entblößen. Wood wird zur bitchigen Tsundere und Snape sendet Pädovibes aus, diese sind allerdings missverstanden worden, da er nur Vatergefühle hegt. Oder so. Percy wird creepy. Madam Pomfrey ist tatsächlich die Peitschende Weide in disguise.
Das wunderschöne Gesamtpaket: Ganz in Ordnung, Leichtsinnsfehler ahoi. Ab und zu sind die Sätze bisschen seltsam und irritierend.

Teil 1, superspannend und überhaupt nicht OOC-lastig aus dem Canongerüst gekratzt.
Teil 2, megafriedlich und überhaupt nicht voller unnötiger Pädo-Vibes.

Willkommen zurück zu einer neuen Folge "Hass oder Hass?"
Heute mit spannender Spannung!


Kapitel 15: "Du bist..." die mit Abstand lahmste Überraschung des gesamten Fandoms. Gleich nach "Voldemort ist gut und Dublydor böse"


Das Kapitel beginnt mit Lennyface, die sich auf ihr tolles Bett fallen lässt und versucht zusammenzukratzen, warum denn Schnäyyyp die gleiche Kette besitzt.
Aber wieso?? (Da fehlen defintiv noch mehr Satzzeichen!) Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und setzte mich gerade auf. Ich hatte die Kette von meiner Mutter geschenkt bekommen, warum also hatte er genau dieselbe? Das konnte nur eins bedeuten, und zwar, dass er meine Mum kannte.
Aber warum kannte er sie und ich sie nicht?
HMMMMMMMMMM. Sie hat die Kette von ihrer Mutter erhalten und er hatte auch eine Kette. Er scheint sie zu kennen. Diese Kette ist für Lennyface ein wichtiger Gegenstand, der sie an ihre Mutter bindet.
Ich wette, es bedeutet, dass ihre müsteriöse mudda, Schnäyyyp und sie in einem Kult drin sind, bei dem sie erst geopfert werden sollte, ehe das Plotbunny Voldemort sie auf einem fliegenden Truthahn gen Sonnenuntergang entführte, Bellatrix gegeben hat als Zeichen seines unsterblichen Hasses für Muggel und die hat das Balg ins nächstbeste Waisenhaus geschmissen, weil sie ihre Brille vergessen und somit nicht den Zoo gefunden hat.
Das wird's sein!

Jedenfalls stellt sie fest, sie müsse mit ihm reden. Nach einer kurzen Ablenkpause, mit der sie sich nicht ablenken konnte, geht sie dann auch zu ihm.

Wütend wurde die Tür aufgerissen. Mein Professor starrte mich hasserfüllt an, dann packte er mich und riss mich zu sich in seine Räume, statt mich vor der Tür zu maßregeln. Verwirrt von so viel OOC stolperte ich herein.
,,Wie können sie es wagen, so mit mir zu reden.“ Schrie er mich an. ,,50 Punkte…“
Wie wäre es, wenn du ihr gleich die Punkte abziehst, wenn sie dir den Stab vor die Nase hält und sie nicht ankreischt, wenn sie es bereut. Das hätte genauso gut von Badfic!McGonagall stammen können.
Jedenfalls fleht Lennyface ihn an, darüber zu reden und heult bisschen. Schnäyyyp geht natürlich darauf ein.

Unsere Protagonistin will eine Frage stellen und Schnäyyyp gibt natürlich, wenn auch widerwillig, Antworten. Es geht darum, von wem er seine Kette habe, ob es seine Frau sei und wie sie hieß.
,,Lily Evans.“ Mein Herz begann wie wild zu pochen.
,,Nun Sir, dann gestatten sie mir noch eine kurze Frage über ihren Gebrauch von Dakimakuras." "Nein." "Aber...Es ist für die Markforschung!" "Nein." "Egal, Waren sie sexuell aktiv mit einem Seitenschläferkissen mit dem Motiv Miss Evans.“ Blankes Entsetzen schlich sich auf Snapes Gesicht.
Sie klingt richtig hart nach Ärztin. So als Fünfzehnjährige, die wahrscheinlich mit dem Thema noch nicht so viel am Hut hatte, kommt bestimmt mit einer solch trocken formulierten Aussage um die Ecke.
Natürlich soll Schnäyyyp ehrlich sein. Statt das Thema mit einem "Das geht Sie nichts an!" oder dergleichen abzufertigen und sie aus dem Raum zu schmeißen, sagt er brav "Ja" und Lennyface ist erneut am Flennen. Schnäyyyp will wissen, warum sie das wissen will.
Traurig sah ich ihn an. Ich wollte das neue IPhone. Meine Augen sahen in Snapes Augen. Ich wollte unbedingt das neue IPhone. Er hatte genau die gleichen, wie ich. Schwarz, wie das IPhone, dass ich zu Weihnachten haben möchte.
Auch Snape sah mich an, obwohl er doch vergessen hatte, wie das funktionierte. Dann schien er zu begreifen. ,,Die Haare und die Augen. Du bist…“ ,,Luke, Ich bin deine Tochter.“ Flüsterte ich.
_______________________________
Uhuhuhu Snape ist Jennys Vater, wer hätte das erwartet :D?
So ziemlich jeder?

Kapitel 16: "Der Vergangenheit auf der Spur" - Langweiliges Herumgewusel


Schnäyyyp kann das nicht glauben. Währenddessen hat Lennyface einen sehr tiefgreifenden, emotionalen Moment, in dem sie sinniert, dass es Schnäyyyp sei. Dann rennt sie heulend weg und hat sich irgendwie an den See geportet. Wäh, Schnäyyyp weiß ja gar nichts von ihr und Mama Potter hat nur "Wollt' dich behalten. Erklärung bekommst du irgendwann. Habb dih fohl lib" geschrieben. Und natürlich weiß sie ja, dass Mama Potter die Mama von Harry ist und sie somit mit ihm verwandt ist.

Ich schwöre bei meiner ausgetrockneten Zimmerpflanze, dass das originölz ist.
Und jetzt wusste ich wer mein Vater war und anstatt mich zu freuen, saß ich hier am See und heulte mir die Augen aus.
Ich will ja nichts sagen, aber wenn ich erfahren würde, dass mein Long Lost Daddy einer der unfairsten, strengsten Lehrer auf meiner Schule ist und mich bereits drangsaliert hätte, würd' ich auch heulen. Andererseits hat dieser Snape-Verschnitt bisher nichts Böseres verzapft als ihr Punkte abzuziehen.

Jedenfalls findet Lennyface, dass sie zu viel weint, obwohl sie doch sonst
nicht so nah am Wasser gebaut war und will jemanden zum Reden. Sie ist sich deswegen unsicher. Sie überlegt, den Sachverhalt nochmals mit Schnäyyyp auszukaspern, aber sie traut sich nicht und heult erneut.
Jemand taucht auf und es ist weder Stock noch Schnäyyyp.

Es war Fred Weasley. ,,Jenny, was ist denn los?“ Fragte er ganz vorsichtig. Ich schluckte schwer. ,,Ich…“ Meine Stimme brach weg.
Fred umarmt Lennyface und tröstet sie. Dadurch beruhigt sie sich und fühlt sich verstanden, weil sie schweigen. Dann bekommt sie noch ein Knutschi auf die Stirn und sie flauschen noch ein wenig.
Wir saßen so immer noch da, als es schon längst stock (hehe) dunkel war.
Bla, Fred sagt, sie sollten jetzt reingehen, Flenny heult herum, dass es Ausgangssperre sei und er kennt einen Geheimgang. Dann sind sie schon auf dem Turm. Neben "heulend aus Snapes Zimmer", "heulend aus dem Turm" und "schmollend in der Ecke" war das eine meiner Favoriten.
Schließlich tröstet er sie und sagt, dass sie das schon schafft. Fände ich Lennyface nicht so unausstehlich, würde ich ihr diesen Fred gönnen.

,,Ich weiß, dass ist jetzt nicht der passende Augenblick, aber es ist ja nicht mehr so lange hin, einige Monate, was macht das schon. Ich habe gehört, dass dein Bruder über Weihnachten bei Dean ist, weil deine Eltern in Frankreich (An dieser Stelle möchte ich euch bitten, das im Hinterkopf zu behalten. Wenn nicht, komme ich eh nochmal darauf zurück.) bei Freunden sind. Deshalb wollte ich fragen, ob du gern über Weihnachten in den Fuchsbau kommen willst? Denn wir haben noch Anfang September und du hast sicherlich schon Pläne, wohin du zu Weihnachten willst.
Natürlich geht Flenny mit. Nachdem sie Fred noch auf die Wange schlabbert, verkriecht sie sich schließlich in ihr Bett.
Kapitel 16 und die Autorin scheint nicht gemerkt zu haben, dass wir uns noch in der ersten Schulwoche befinden.


So im Gegensatz zu anderen Badfic!Protagonisten heult sie nicht, dass sie von der Sonne geweckt wird und leihert uns vor, dass sie sich schwach fühle und keine Lust zum Duschen habe. Blabla, es ist zu früh, blabla, zwei Stunden Ausfall, blablubb Frühstück und niemand ist da.
Schließlich kommt Schnäyyyp in den Raum. Sie sieht anscheinend von einigen Metern Entfernung, dass er kackenmüde ist und schlußfolgert, dass er nicht viel geschlafen habe. Nach einer Umsehrunde kommt Schnäyyyp schließlich auf Lennyface zu und setzt sich ihr Gegenüber.
,,Morgen.“ Nuschelte er und griff nach einer Brezel. So sah also mein erstes wirkliches Frühstück mit meinem Vater aus. Na suppi. Als nächstes trank er noch Bier und zog sich privat Lederhosen an.
,,Ich habe gestern etwas nach gedacht…Mein Hirn ist abgestürzt und es hat nach verbrannten Tapeten gerochen, aber-“ Begann ich wurde aber sofort von ihm unterbrochen: ,,Ja, ich natürlich auch, mein intellikluges Kind und ich möchte dir versichern, dass ich wirklich nichts von dir wusste.“ Er sah mir tief in die Augen und ich glaubte ihm. So wie jedem.
Jedenfalls will Lennyface ins Krankenhaus, wo sie geboren wurde, weil ja Lily einen Brief gedroppt hätte. Schnäyyyp denkt nach und stimmt zu. Der will dann zu Dumblydoor gehen, damit Lennyface Kräuterkunde, Muggelkunde und Pflege magischer Geschöpfe schwänzen kann. Dann will er los, nimmt unsere Protagonistin mit und gehen zu Dumblydoor. Kurzzeitig macht sich Flenny auch Gedanken, dass sie wegen Verwandtschaft nicht von ihm unterrichtet werden könnte und deswegen nach Hause abgeschoben wird, aber das hat sich auch wieder gegessen, indem ihr versichert wird, dass Dumblydoor an alles denken wird.

,,Zitronenbonbons.“ Der Wasserspeier glitt zur Seite und wir ließen uns von der Treppe hoch zu der Tür fahren.
Ich will ja nicht kleinkariert sein, aber das ist das Passwort (Sherbert Zitrone/Zitronenbrausebonbons) aus dem zweiten Jahr. Das Passwort für das fünfte Schuljahr war "Zischende Zauberdrops".
Snape atmete noch einmal tief ein und aus, dann klopfte an. ,,Professor?“
,,Severus mein Junge.“ Erklang eine Stimme hinter der Tür und diese schwang auch gleich auch. Der Schulleiter Mr. Krabs saß hinter seinem Schreibtisch und sah nun verwundert zu mir.
Schnäyyyp erklärt Mr. Krabs die Lage und der wundert sich hart.
,,Aber Jenny und Harry sind doch ungefähr gleich alt.“ Sagte er verwundert.
Herzlichen Dank, dass hätten die Leser bestimmt nicht selbst herausgekriegt.
Sie wollen es im Krankenhaus herausfinden, Mr. Krabs lässt sie gehen und will, dass sie
zum Abendgrauen wieder zurück sein sollen. Lennyface freut sich, dass alles gut gegangen sei und Mr. Krabs gibt ihnen auf den Weg, dass Schnäyyyp gut auf Flenny aufpassen soll.
Gebla, dass sie nach Hogsmead latschen und dann nach London apparieren. Sie klatschen im St. Mungo auf.  Dort fragt Schnäyyyp die Dame am Schalter nach Lily, ob die denn vor vierzehn oder fünfzehn Jahren mal vorbeigeschneit sei.

Sie musterte uns beiden kurz, dann begann sie zu suchen. ,,Nein, Miss…geburt. Lily Evans, war nie hier.“ Grunzte sie.
Schnäyyyp ist ja so intellent. Nicht, dass Lily zwangsläufig einmal in St. Mungos gewesen sein muss, das Krankenhaus ist auch nicht auf Geburten spezialisiert. Das sagt auch der volle Name des Krankenhauses aus.
Ich bin mir auch nicht sicher, wie es in den Büchern ablief, aber ich bin mir sicher, dass nicht irgendein Hans und Franz zu der Schalterdame hinlatschen, irgendwelche Informationen aus vergangener Zeit abfragen kann, ohne sich und sein Anliegen vorzustellen. Hingadingadudel.



Nach dieser spannenden Angelegenheit geht es spannend weiter mit dem Abklappern von vier weiteren Krankenhäusern. Während Schnäyyyp Statist #5363213 anlabert, sieht sich Lennyface um und Deux Ex Hebamme latscht an. Natürlich erkennt sie Lennyface, begrüßt die Beiden und schleppt sie in irgendein Zimmer, welches anscheinend so unbenutzt ist, dass auf dem Gang schon Gras wächst. BOOOOOOORING.
Es geht boring weiter, indem sie unserer Protagonistin das Geburtszimmer zeigt, ihr das Kompliment abgibt, dass sie wirklich aussähe wie Lily und es folgt eine staubige Raumbeschreibung.
,,Mrs. Eavens, ihre leibliche Mutter, welche bei uns dieses Zimmer eigentlich reinigen sollte, hat etwas für sie zurück legen lassen.“
Hebamme wizarded zwei Briefe hervor und labert Lennyface mit Evans an, was sie weird findet. Dann übergibt sie diese dollen Briefe.
,,Dort steht alles drin, was sie zwei wissen müssen. Wenn nicht, dann habt ihr Pech.“ Erklärte sie uns.
Bla, Lennyface geht zum Bett und begrabscht es melancholisch.
Ich hätte mich wirklich gern darauf gelegt, aber das wäre wahrscheinlich sehr blöd gekommen. In diesem Moment fühlte ich mich sehr stark mit ihr verbunden. Morgen gibt es bestimmt Speck mit Ei. Wie gerne ich mit meiner Mutter kuscheln will.
Schnäyyyp fragt, warum denn Harry und Flenny denn fast gleichzeitig geboren wurden und die Hebamme so: ,,Steht alles da drinnen. Ich habe die Briefe gelesen, hingadingadudel.
Hebamme scheucht sie raus, sie gehen und Schnäyyyp ladet Flenny zum Essen ein. Sie geht darauf ein und beide sind angespannt.
,,Nun.“ Räusperte er sich, dann holte er seinen Brief heraus und wedelte damit vor meiner Nase herum. ,,Vielleicht sollten wir die hier lesen.“
Schnäyyp, darauf wären wir nie gekommen. Lennyface am wenigsten.

Lennyface reißt ihren Brief auf und dessen Inhalt erfahren wir in:
Kapitel 17: "Briefe" - "Heslig und Äkkelhaft"

Wisst ihr, was noch schlimmer ist, als ein endlangweiliges Kapitel ohne nennenswerten Plot? Richtig! Ein absolut ekelerregendes Kapitel!

Falls irgendwer von euch noch gehofft hat, dass Snape noch irgendwie zu retten sei von seiner OOC-ness, dann bitte ich euch, Kotztüten zurechtzulegen. Dieses Kapitel zeigt sehr gut, warum ich mir diese Fanfiktion angenommen habe.

Es beginnt mit dem Brief
Liebe Elena

Wahrscheinlich heißt du jetzt schon aufgrund deiner Fähigkeit, einen Großteil der Zeit mit Heulen zu verbringen, ganz anders, weil ich nirgends deinen Namen eintragen lassen habe. Wie auch, es weiß ja schließlich niemand etwas von dir. Außer ich. Und die Hebamme. Aber die zählen nicht. [Lily wollte, dass Lennyface Elena heißt, schreibt ihr, dass sie sie lieb habe und will erläutern, warum sie denn Lennyface abgeben musste.]
An einem Samstagabend (da war ich etwa vier Wochen schon mit Harry schwanger, hatte es aber James noch nicht gesagt) ging ich zu Severus Snape, einem alten Freund von mir. Wir hatte uns nach einem langen Streit wieder vertragen und da Snape Geburtstag hatte, wollte ich ihn besuchen.
Das glaubst du doch wohl selbst nicht.
Nagut, dann soll es so sein. Jedenfalls hat sie ihm sogar ein Geschenk mitgebracht, hatten einen schönen Abend gemeinsam und Lily erzählt ihm, dass sie schwanger sei. Wie reagiert er drauf?

Er wurde total wütend und es dauerte einige Stunden, bis ich ihn wieder beruhigt hatte, ein Zeichen ewiger Freundschaft. [Bla, sie will gehen, aber irgendetwas hindert sie. Wahrscheinlich der Plot. Dann bekommt sie seinen Geburtstagswunsch zu hören.]
Ich lasse es jetzt vollkommen unkommentiert. Einfach, weil manche Sachen nicht verboxhornt werden können.

Er wollte, dass ich mit ihm schlief. Wenigstens einmal. Natürlich sagte ich nein, aber er ließ einfach nicht locker. Er meinte, da ich ja jetzt eh schwanger war, könnte doch eh nichts passieren. Es dauerte eine halbe Stunde, bis er mich schließlich überzeugt hatte. Ich weiß, es war nicht richtig, aber ich hatte irgendwie doch ein paar Gefühle für ihn. Was ich aber nicht bemerkte, war, dass er mir einen Trank in den Wein schüttete, der eine Fehlgeburt verursachen sollte (Was sie...woher weiß?), aber es kam anders. Ich kann es nicht bestreiten, die Nacht mit ihm war wirklich schön, doch als ich das nächste Mal zum Frauenarzt ging, saß der Schock tief.
Ihr lest richtig. Ich habe nichts ausgelassen, manipuliert oder Ähnliches. Aber das sind wir ja gewohnt, dass Badfics unsere Erwartungen im negativen Sinne übertreffen.
Jedenfalls ging es Harry gut, allerdings war auch noch ein jüngeres Kind am Heranwachsen und irgendwie hat sie es hingekriegt, die Existenz zu vertuschen. Sie ist dann zum Zeitpunkt der Geburt schließlich ins Krankenhaus geflüchtet und Hebamme hat sich um alles gekümmert.

Falls du jetzt denkst, ich hätte dich nur weggegeben, weil ich Angst hatte, das James mich verlassen würde bei so einer Sue, liegst du nur teilweise richtig. Es war auch der dunkle Lord, der uns verfolgte und nur so warst du wirklich geschützt.
Jedenfalls hat sie Lennyface trotzdem sehr sehr dolle lieb und hofft, dass Snape ein guter Vaddern wird. Damit endet auch der Brief.


Das ist einer der miesesten, ekelhaftesten und dümmsten Geschichten, wie es zu LilyXSnape kommen konnte, die es in der Geschichte der miesesten Geschichten gab.
Das ist alles NICHT notwendig gewesen. Warum? Das spoilere ich euch bisschen, weil ich eine fiese Möp bin.
Es hat keine Relevanz gehabt, dass Lennyface Lily Potters Tochter ist. Im Brief wird zwar geschildert, dass man sie auch schützen wollte vor Voldemort, aber der taucht nie auf in dem Ding. Jedenfalls nicht persönlich. Auch zu Harry baut sie nie eine nennenswerte Beziehung auf. Zu Snape schon, aber nie zu Harry. Warum es dann etabliert wird?
Weil diese ganze verkackte Geschichte sich auf künstlichem Dosendrama hochschaukelt.
Ja. Ihr habt richtig gelesen. Es ist an sich nur da, um Drama zu erzeugen UND Lennyface speschöll zu machen.

Und das geht vollkommen unnötig auf die Kosten von Lily und Snape.
Snape ist allgemein ein Charakter, der eine zwiegespaltene Resonanz hat. Die einen mögen ihn aufgrund seiner Alan Rickman-Sexyness, die anderen aufgrund seines Charakters und seiner Rolle in den Büchern. Gegenstimmen hingegen befinden ihn zurecht als unfairen, arschlochigen Lehrer mit einer ungesunden Fixierung auf Lily.
Und jetzt wurde dieser unfaire, arschlochige Lehrer zu einem manipulativen, noch toxischeren Menschen digitiert, als er sowieso schon war. Ich kann damit leben, dass er gegenüber Lily obsessiv ist/war und seinen Hass an Harry ausgelassen hat. Dass er nicht der strahlende Hintergrundcharakter war, die edelmütig Harry gerettet hat. Schließlich hat er nie versucht, Lily zu weiterem Kontakt zu zwingen, sie bedrängt oder versucht Harry abzutreiben, weil es nicht sein Sohn sei. Er hätte das wahrscheinlich auch nie gemacht, würden sie als Erwachsene befreundet gewesen sein. Es ist einfach nur ekelerregend, wie die Autorin beide mit dieser Geburt charakterisiert hat.
Funfact: Eigentlich wäre Flenny eine Klassenstufe unter Harry, weil sie im Oktober geboren worden ist. Aber dass es hier Jacke wie Hose ist, wissen wir bereits.



Mittlerweile liefen mir wieder Tränen aus den Augen.
So, jetzt REICHT es, verdammt nochmal!
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Mein Kopf tat weh vom Denken und ich legte ihn seperat auf die Tischplatte. Ich dachte einige Minuten über das nach, was Lily mir auf schueler.cc geschrieben hatte. Ich war bloß ein ungewollter Zufall gewesen. Ich war also kein geplantes Glückskind???? Weitere Tränen tropften auf den Boden.
Spende an die örtlichen Gewässer: 7
Schnäyyyp tröstet sie mit Haargestreichel und dann fressen sie Salat. Sie gehen dann auch noch kurz Schnäyyyps Brief durch - das gleiche wie bei Flenny, nur, dass ihre Tru Luv für Harrys Vater halt stärker war - und sie fragt nach einem Foto. Danach kauen sie den Sachverhalt mit den Ketten durch.

Eine kleine Träne tropfte auf das Bild und schnell gab ich es Snape zurück.
Spende an die örtlichen Gewässer: 8
,,Du kannst es behalten, ich hab noch ein paar andere. Mein ganzer, geheimer Pornokeller ist mit denen tapeziert. Nun, wenn wir jetzt einmal unter uns sind, möchte ich auch etwas über dich erfahren.“ Lächelte Snape leicht.
Schnäyyyp stellt fest, dass sie als Finnigan bei den Finnigans wohnt.
,,Ja.“ Krächzte ich.
,,Keine Sorge, wenn du dort weiterhin wohnen willst, macht mir das nichts…“ Ich überlegte kurz und suchte nach den richtigen Worten.
Öhm. What. Flenny, du kannst nicht einfach legal zu Schnäyyyp ziehen. Du wurdest von den Finnigans adoptiert. Ich weiß ja nicht, inwieweit die Gesetze bezüglich Adoption in England um 1995, vor allem in der Magierwelt, waren, aber ich bezweifle stark, dass sie nicht einfach zu ihm gehen kann. Schließlich sind die Adoptiveltern ihre rechtlichen Eltern.
Aber Lennyface würde nicht zu einem Typen gehen, den sie erst seit einigen Tagen kennt und dieser als schmieriger, ekelhafter Typ und verachtungsvoller Freund herausstellt.

,,Ich weiß nicht genau, vielleicht sollten wir die Dinge erst einmal genau beobachten.“ Schlug ich vor.
FOR FUCKS SAKE!
Sie fragen sich nach Hobbies aus. Es wird während des weiteren Gesprächs festgestellt, dass Schnäyyyp doch nicht so eine mieze fieze Type ist und sie gehen dann zurück nach Hockweirds.

,,Achja, bevor ich es vergesse, deine Mutter hat übrigens einen Paten für dich ausgewählt.“ Murmelte Snape.

Ein Pate ist ein Mensch, der freiwillig die Fürsorgepflicht eines Kindes übernimmt. Wie soll Lupin (Ja, Lupin) bitte zu einer Patenschaft zustimmen von einer Person, die er nicht kennt? Oder er weiß auch davon und ist ein genauso mieser verlogener Freund wie Lily eine miese verlogene Partnerin ist?

Jedenfalls fragt Lennyface, ob sie diese Informationen denn verbreiten kann. Schnäyyp ist es egal, meint aber, dass sie sich eventuell unbeliebt mache. Ich glaube ja eher, dass sie dafür Mitleid bekäme und vielleicht deswegen ausgenutzt wird.
Es wird geblat, ob Schnäyyp Lupin kenne (Ja, tut er. Mag ihn nicht, wen hätte es denn überrascht?) und was sie nun mit Harry anstellen.

,,Vielleicht solltest du es ihm an einem passenden Moment vorsichtig beibringen.“ Schlug Snape vor. ,,Ja, das ist wohl das Beste.“
Oder gar nicht. Lenny, du hast mit ihm kaum etwas zutun. Wenn du keinen unnötigen Wind aufwirbeln willst, dann lass' dies sein.
Gebla, dass sie ankommen und niemand da sei. Schnäyyyp geht zu Dumblydoor und Flenny weiß nicht, wie sie ihn verabschieden soll. Sie sagt ihm, dass das ein ganz tolliger Tag war, nennt ihn Dad und umarmt ihn, als er im Gehen war.
Sie freut sich, dass sie endlich einen Teil ihrer Tru Fämily hat und Stock tritt auf. Der ist geschockt, Schnäyyyp fragt ihn, ob er ein Problem habe. Stock suchte nach Lennyface, weil Training und so.
Wood schien echt mitgenommen und verschwand so schnell es ging wieder. Ich sah ihm schmunzelnd hinterher. Was der sich jetzt wohl dachte. Hoffentlich, dass ich meinen Lehrer für gute Nudeln das Bein rammel', dass wäre soooooo LOL!!!!
Sie verabschiedet sich dann und geht in ihr Zimmer, um sich für das Training bereitzumachen.


Kapitel 18: "Kurzes dazwischen" - Unnötig

Ein weiteres Infokapitel.

Es gibt eine kleine Änderung.
Jenny & Co sind schon im 5. Schuljahr, Fred und George im 6. festgeklebt worden Und Wood im Siebten… so wie Percy, der auch spontan sitzen geblieben ist.
Das heißt, Jenny ist jetzt 15. Warum ich das geändert habe, erklär ich euch am Ende der FF, also nie. Denn in Harry Potter ist es eigentlich kackegal, wo ich anfange, meine Geschichte zu platzieren. In den sieben Büchern passiert doch sowieso nichts Weltbewegendes!
Ideen, Gebla, Flenny x Stock ist noch Hauptpaar. Unnötiges Infokapitel war unnötig.


Kapitel 19: "Streit/ Versöhnung/ Quidditsch" - "Drama/ Melodrama/ Mein Knie tut weh"

Bla, Erinnerung daran, dass Harry und Lennyface 15 sind.

Dieses Kapitel beginnt damit, dass sie in Zeitnot ist und ihren Besen sucht. Dann erinnert sie sich daran, dass sie ja wizarden kann.

Ich griff zu meinem Zauberstab und mein Feuerblitz kam aus dem Bad auf mich zu. Was hatte denn der da drinnen zu suchen?
[Füge pubertäres Gekicher ein.]
Jedenfalls springt sie dann auf ihren treuen Besen und fliegt zum Spielfeld. Stock ist bereits da, um Lennyface anzupampen.

,,Pünktlichkeit gehört auch zum Training der ehrenwerten Postboten, Finnigan. Vielleicht kannst du deine Dates ab sofort auf einen Ameisenhügel abhalten. Ich habe gehört, dass man danach nie wieder seinen IC verlegen könnte. Jetzt im Ernst, ich finde es wirklich mies, dass Eulen extra darauf abgerichtet werden, Post auszuliefern. Die Muggel lassen das doch auch durch andere Menschen ausliefern. Wir sollten uns also darauf besinnen und aufhören, Eulen zu quälen!
Na toll, er dachte also wirklich, dass ich was mit Snape hätte und ein irrer Eulen-Aktivist ist er auch noch.
Komisch, vorhin fandest du es noch witzig.
Böse funkelte ich ihn an und stellte mich neben Fred, der mir einen fragenden Blick zu warf. Dieser flog mir gegen die rechte Schläfe und brachte mich ins Taumeln. Ich winkte, nachdem ich mein Gleichgewicht halten konnte, genervt ab und flüsterte: ,,Er hat mal wieder was falsch verstanden! In Wirklichkeit liebe ich Eulen auch.
Stock quatscht alle voll, wie er es immer tut, und meint, sie müssen alle Spiele gewinnen. Dass das Schuljahr erst vor paar Tagen begonnen hat, ist Jacke wie Hose.
Hielt Wood seine Predigt und sah uns optimistisch an. Fred verdrehte neben mir die Augen, wirklich genervt von den zwanzig Sekunden, in denen er keinen anpampt.
Training. Alle motzen, dass sie hart trainieren mussten und wollen weg. Unter Gemotze lässt Stock sie dann auch gehen und quatscht Lennyface dumm von der Seite an, indem er sich weiter über die Beziehung von ihr und Schnäyyyp lästert. Daraufhin geht sie in den Konfrontationskurs, was denn sein Problem sei.
,,Ich hab keins“ Er zuckte gespielt gelangweilt mit den Schultern. ,,Ist es wegen mir uns Snape?“ Giftete ich ihn an.
,,Nicht das es mich interessieren würde, aber ich findes es schon merkwürdig, dass du dich kurz vor dem wichtigen Quidditschspiel mit ihm triffst.“
Lennyface ist angekackt, sagt ihm, dass sie keine Nutte sei, die mit Snape schläft, damit er seiner Mannschaft sagt, sie sollen morgen verlieren. Stock hingegen findet ihren Ausraster lulz und sagt ihr, dass das Verhältnis verboten sei.
Flenny kreischt ihn an, dass er mit seiner Vermutung falsch läge, aufgrund seiner Beobachtung zuvor den falschen Schluss gezogen habe. Als er dann fragt, wie es sonst dazu kam, pampt sie ihn an, dass es ihn nichts anginge.
,,Also hast du doch etwas mit ihm. Ich kann es echt nicht glauben.“ Meine Wood entsetzt. (Ist "Meine Wood entsetzt." ein cooler Slang für "Meine Erektion verschwand."...?) Eine unglaubliche Wut stieg in mir auf und zerfraß mich fast.
,,Und wie weit seid ihr schon gegangen? Hattet ihr schon Sex oder seid ihr noch am Anfang eurer Beziehung?“ Ärgerte er mich.
Da platzte es einfach aus mir heraus. ,,Nichts von beidem. Er ist mein Vater!“ Ich brüllte so laut, dass meine Kehle zu platzen drohte.
Willkommen zu einer neuen Folge von "Meine Lieblingscharakteren wurde der IC genommen!", heute mit Stock.
Es ist in dem Zusammenhang nicht abwegig, dass er zu dem Schluss kommt, dass sie sich an Schnäyyyp ranmacht. Allerdings ist das vollkommen die falsche Reaktion auf einen solchen Sachverhalt. Stock ist auch nicht der Typ, der darüber witzelt, wie weit das Liebesleben seiner Mitspielerin fortgeschritten ist, sondern irgendwelche Verschwörungstheorien im Raum fallen lassen. Sie ist kaum eine Woche da und bändelt sich schon mit dem Hauslehrer der Slytherins an!
Gebla, dass Stock geschockt sei und Lennyface erneut einen stürmischen Abgang hinlegt. Im Gemeinschaftsraum bekommt sie von Fred Komplimente, woraufhin sie meint, sie würde am Spiel nicht teilnehmen.

,,Was? Aber du bist die Beste, du musst spielen, du…“ ,,Halts Maul!“ Fuhr ich ihn an, schüttelte seine Hand von meiner Schulter und stürmte in meinen Schlafsaal.
Sie bereut es, Fred angekackt zu haben. Hätte Wood mich mit seinen blöden Sprüchen nur nicht so provoziert.
Buhu. Jetzt hat sie Angst, aus dem Team geworfen zu werden.


Es folgt ein kurzer Sichtwechsel zu Fred, welcher fassungslos ist. Als Stock den Gemeinschaftsraum betritt, scheißt Fred diesen zusammen, dass er sich bei Lennyface entschuldigen soll, wenn sie noch mitspielen soll.
,,Aber…“ ,,Kein Aber.“ Unterbrach ich ihn sofort und zeigte mit meinem Finger auf die Treppe zum Mädchenschlafsaal.

Zurück bei Lennyface.
Heulend griff ich nach einem Taschentuch. Musste ich eigentlich immer so eine große Klappe haben?
Spende an die örtlichen Gewässer: 9
Flenny, eine große Klappe zu haben bedeutet, dass man viel redet oder übertreibt. Außerdem: Was sollen wir nur machen ohne dich und deine Weisheiten?
Sie angstet, dass Stock sie wegen ihrer Verwandtschaft aus dem Team schmeißt und es klopft. Stock darf rein und wird prompt angekeift. Welch' ein Spaß.
Wer jetzt gedacht hatte, dass das ganze in "Stock entschuldigt sich und erwähnt, wie chancenlos das Team ohne ihre Noob-Präsenz ist" ausartet, der liegt nur fast daneben.

,,[Stock erzählt niemanden von der Verwandtschaft.] Aber ich möchte, dass du weiterhin im Team bleibst. Ohne dich… ähm… haben wir morgen keine Change.“
Jahaha, denn sie werden ohne sie keine Veränderung/keinen Wechsel haben!
Flenny nimmt die Entschuldigung gönnerisch an, sie gibt ihr Ja für das Spiel und dann lächeln sie sich eine Weile dümmlich an.


Schließlich geht er und Lennyface schläft. Sie träumt davon, dass sie während des Spiels plötzlich fett wird und sich alle über sie lustig machen.
Und dann kam das Schlimmste, er schnappte sich Hermine und knutschte mit ihr vor meinen Augen herum.
Also...ist es jetzt schlimm, weil sie ihn ausgespannt hat oder er sie? Derpmine hatte mehr Sympathiemomente als Stock, der auf seiner immerwährenden Mission ist, alles anzufauchen, was irgendetwas tuten tut.
Sie wacht auf und macht sich fertig. Katie ermuntert sie, dass die Aufregung beim ersten richtigen Spiel normal sei.

Jedenfalls geht sie in die große Halle. Nach einer kurzen Überlegungspause, wo sie denn sitzen sollte, geht sie schließlich zu Fred und Percy.
,,Ich bin Percy Weasley. Aber aus mir unbekannten Gründen nennen mich alle Weatherby. Sicher kennst du mich nicht.“ Hörte ich den Jungen neben mir sagen. ,,Jenny Finnigan. Bekannt als Lennyface order Flenny. Ich habe auch keine Ahnung, warum "Flenny" mein Spitzname sei.“ Stellte ich mich vor. ,,Ich weiß, ich kenne dein Geheimnis und ich bin nämlich Schulsprecher. So etwas Unwichtiges kannst du auch gar nicht wissen, verzeih'“ Sagte er mit einem etwas arroganten Ton. Verblüfft sah ihn an. Der war ja mal komisch drauf. Offen von sich selbst und seinen Skills eingenommen sein? Der hat Nerven. Das darf doch nur ich!
,,Ah.“ Murmelte ich. ,,Und bist du aufgeregt wegen dem Spiel?“ Fragte Percy und deutete auf meine Uniform, welche zitterte wie Espenlaub. ,,Ja…schon.“ ,,Du solltest lieber etwas essen. Iss' Obst und Gemüse. Fisch ist gesund. Trinke täglich mindestens zwei Liter Wasser. Bewirf die peitschende Weide mit Äpfeln.“ ,,Mhm…“ Grummelte ich und griff lustlos zu einem Croissant. Dieses ging in Flammen auf.
,,Ich muss jetzt noch mal in die Bibliothek. Viel Glück beim Spiel.“ Damit stand er auf und wand sich an seine Brüder.
,,Euch auch Jungs.“ Die Zwillinge sahen nicht einmal auf. Kaum war Percy weg, fühlte ich mich total allein gelassen.
Zeisora uses "Cries of agony". It annoyed Flo.
Lennyface entschuldigt sich bei Fred wegen ihrem Verhalten am Vortag. Dann kommen noch mehr Leute und sie gehen dann zum Spiel. Unsere Protagonistin ist arg aufgeregt, wird allerdings von jedermann aufgemuntert und nach Stocks Rede geht auch schon das Spiel los. Lenny wird bestimmt nicht den Sieg fördern oder alle anderen in Staunen versetzen, das wäre zu vorhersehbar.

Bla, Aufgeregt, Angelina bringt bereits das erste Tor. Stock holt Flenny aus ihrem Stupor.
Ich drehte meinen Kopf und sah zu Wood. Er streckte den Daumen nach oben und lächelte mich an.
Ich nickte ihm dankbar zu und flog Flint hinterher um ihn den Ball abzunehmen.
Find' ich ja ganz cool von Stock, dass er irgendwann einmal aus seiner bitchigen Phase herauskommt und das auch zu diesem Zeitpunkt, aber ich verstehe nicht, wie diese Geschichte ständig extreme Hakensprünge machen kann. "Ich hasse dich!" "Bist doch ganz gut, BACKFISCH!" "Hah, du Schlampe!" "Entschuldige, wir können jetzt best buddies sein. Du bist die besteste Spielerin der Welt, kipp' mir nur nicht um."
Bla, ihr erstes Tor.
Mit einem Kick trat ich ihm den Ball aus der Hand, brach ihm die Hand und kassierte ein Foul für Griffindor und schoss ihn zu Angelina.
Jedenfalls steht es nach einiger Zeit 80 zu 50, während Lennyface das Spiel beschreibt und sieht, dass Stock von einem Klatscher bedroht wird, während er auf den Quaffel fixiert ist.
Mit klopfendem Herzen flog ich auf Wood zu und besprang ihn.
Mit dem rechten Fuß kickte ich gerade noch den Klatscher von Wood weg, welcher gerade den Quaffel fing, als ein riesiger Pterodactylus vorbeiflog und mich verschleppte. THE END.
Ich spürte, wie sämtlich Knochen in meinem Fuß brachen und stürzte zu Boden. Hart schlug ich auf und mir wurde schwarz vor Augen.
Jemand hat den Schnatz gefangen und sie hört den Schlusspfiff.
Ob Lennyface wirklich verstorben ist und es die nächsten Kapitel nur noch um Hargwald (eigentlich Orion Lutz Satanus Glitztoilette Buärgsdewüärgh, aber psssst, habt ihr nicht von mir!), Hagrids verschollen Stu!Bruder, geht, erfahrt ihr im nächsten Kapitel!


Kapitel 20: ""Haben Sie den Schwachsinn mit Löffeln gefressen?",,Ja, das stimmt!""

Flenny lebt noch. Sie hat Schmerzen und Stock beglückt sie mit seiner Anwesenheit. Sie will wissen, was passiert ist und er beruhigt sie, dass sie dank Harry gewonnen haben. Dann fragt sie nach ihrem Fuß.
Die Mine meines Kapitäns verdunkelte sich etwas, zum Glück hatten die Minenarbeiter Minecraft-Fackeln zur Hand.
,,Dein Schienbein ist verstaucht, du hast Arschkrebs und du hast dir zwei Zehen gebrochen. Aber Madam Pomfrey- ich meinte natürlich Madam Weide! - hat das bestimmt schon wieder gerichtet.“ Erklärte er mir. Die Peitschende Weide im Hintergrund schlackerte bedrohlich mit ihren Ästen und richtete ihre Haube.
Jedenfalls liegt Flenny nicht lange im Krankenflügel, da Madame Weide zur Stelle war und Schnäyyyp hatte auch irgendwie mitgewirkt. Nach einer Danksagung dafür, dass die heldenhafte Lennyface ihm ein demoliertes Gesicht ersparrt habe, kommen dann auch Harrys Squad und die Zwillinge rein, weswegen sich Stock verpieselt.


Sie begrüßen sich und unsere Prota beglückwünscht Harry. Der entgegnet, dass sie ja Stock gerettet habe, weil wir das noch nicht genug hören durften. Derpmine fragt, wie es ihr ginge.
,,Ihr geht es schon besser und wenn sie mir verspricht kaum mit dem Fuß aufzutreten und ihre Medizin zu nehmen, darf sie jetzt gehen.“ Sagte Madam Pomfrey Weide, die auf einmal hinter uns aufgetaucht war.
Nein, ich weigere mich, dies als Madam Pomfrey anzusehen. Erstens ist das locker mit einem Episkey geheilt und zweitens würde sie Flenny nicht eher gehen lassen, ehe sie geheilt sei.
Allerdings freut sich Flenny darüber, dass sie gehen darf und versucht allein, loszulaufen. Nach ein wenig Geplänkel hebt Fred unsere Heldin hoch und rennt mit ihr hoch. Alle kichern. Im Gemeinschaftsraum wird gefeiert und unsere Miss wirft ihm vor, dass er verrückt sei.

,,Ach wirklich.“ Er zog seine Augenbrauen in die Höhe.
,,Ja!!! Du machst echt immer die verrücktesten Sachen. Immer offscreen, wenn keine Sau es lesen kann. Du durchgeknallte Milkakuh!“ Lachte ich. ,,Da hast du verdammt noch mal recht.“ Grinste er, zog mich mit einem Ruck zu sich und legte seinen Lippen auf meine.
Sie hat recht. Er ist nicht ganz dicht in der Birne.
In meinem Bauch rumorte es, aber irgendwie genoss ich seine Berührung trotz der anstehenden Dünnschissattacke. Gefühlvoll erwiderte ich den Kuss und um uns herum ertönte erneuter begeisterter Applaus. Endlich hatte die Sue ihr Opfer gefunden und würde sie demnächst in Ruhe lassen.
Es wird weitergeknutscht. Dann ist irgendwann Ende im Gelände und Lennyface träumt von Fred.
Am nächsten Tag geht sie frühstücken und wird von Seamus gefragt, ob sie mit Fred zusammen sei. Ich finde es schön, dass er die letzten paar Kapitel keine Erwähnung fand und sich einen Dreck um den Spielunfall seiner Schwester gekümmert hat.
Fred bestätigt das und knutscht sie.

Glücklich schaute ich in die Runde und begegnete Deans Blick. Er schaute mich ganz traurig und mitgenommen an. Was der wohl hatte?
Wahrscheinlich das selbe Syndrom wie Stock.

Nach noch mehr Geplänkel, dass Schnäyyyp Fred wahrscheinlich nicht mag, fragt Seamus seine Schwester über Weihnachten aus. Es wird geblat, dass sie Weihnachten nicht mit Seamus zu Dean fährt, sondern zu den Weasleys und dass sie die letzten zwei Tage sich mit ihrer Familie treffen soll.
,,Krass, das morgen schon die Ferien anfangen. Wie schnell die Zeit umging.“ Lächelte ich. Fred nickte und begann dann auch zu essen.
Krass. Ich wünschte, ich hätte nach einer Woche Schule bereits Weihnachtsferien!
Nach dem Essen geht sie zu Schnäyyyp. Beide wollen miteinander reden und sie macht es sich gemütlich. Es geht um Weihnachten und Schnäyyyp ist zermürbt, dass Lennyface ihre Zeit lieber bei den Weasleys verbringt.

,,Aber ich habe gehört, dass der ganze Orden dort sein wird. Du gehörst doch auch dazu. Wieso schaust du nicht einmal vorbei?“
,,Ich glaube, das ist keine so gute Idee.“ ,,Ich finde sie großartig, schließlich kenne ich dich so gut. Du musst ja nur kurz „Hallo“ sagen. Bitte Severus. Einmal Tür auf, reinschreien und abhauen. Besser als jeder Klingelstreich!“ Flehte ich.
Ich halte das auch für eine dumme Idee, aber Schnäyyyp stimmt zu und sie geht packen.

__________
Das wars jetzt auch schon. Sry, dass das Kapitel nicht so lang ist. Naja, das Meiste streiche ich sowieso heraus.
[...]
Ich hoffe ihr seid mir nich böse, dass Jenny jetzt vorerst mit Fred zusammen kommt, aber ich habe eine wahnsinnige Idee... und sie ist wirklich wahnsinnig und danach gehts dann auch wirklich richtig los mit Jenny und Wood :D
Wahnsinniger als "Woah, ich muss permanent zeigen, dass ich wütend durch die Gegend latschen und Leute anpöbeln kann"? Ich halte zwar beide immer noch für derbe unkompatibel, aber ich verreisse das Ding nur.

Kapitel 21: "Ankunft im Fuchsbau" - Noch öder als die Polizei erlaubt

Wir befinden uns am nächsten Morgen und Dumblydoor macht noch eine Ansprache, bevor alle in die Weihnachtsferien gehen. Ich bin mir zu 100% sicher, dass nicht einmal eine Woche vergangen sei bei dem versuchten Sekundenstil, den wir hier haben. Bei Werken von The Snowqueen ist es nicht allzu tragisch, da die Geschehnisse zwar schnell, aber nicht an gewisse Faktoren gebunden waren. In Harry Potter wissen wir, wann Schuljahresbeginn und Weihnachtsferien sind. Somit ist die Timeline noch dümmer als die von Ravepardy und Quengel.
,,Wie einige sicher bemerkt haben, gibt es dieses Jahr keinen Weihnachtsball…“ Begann er, wurde aber online von lautem Gemurmel unterbrochen.
,,Dafür haben wir aber nach langem Überlegen beschlossen, einen Sylvester- Ball zu veranstalten. Deshalb möchte ich alle bitten an Sylvester wieder da sein.“
Okay, okay. Stop. Es wäre kackegal im fünften Jahr, wenn es keinen gäbe, weil der einzige Weihnachtsball in der Bücherreihe zum trimagischen Turnier abgehalten wurde. Dieser sollte auch dazu dienen, dass sich die Schüler der jeweiligen Schulen untereinander besser sozialisieren können. Hogwartsschüler haben - im Gegensatz zu zwei fremdsprachigen Schulen mit anderen Werten, die wahrscheinlich nicht allzu oft im Schloß herumschwirren - trotz der Häusereinteilung die Möglichkeit, Freundschaften zu schließen.
Aber egal. Alle freuen sich und hauen
dann ab. Lennyface pfeift erst einmal nach Hause ab.
Das kleine Haus sah noch genau so aus, wie ich es verlassen hatte.
Mal abgesehen davon, dass praktisch keine Woche vergangen ist: Das klingt so, als hätte sie Panik gehabt, dass irgendwas Zuhause passiert wäre. Wäre sicherlich eine nette Eigenschaft gewesen, schließlich war sie bisher nur abgekapselt in ihrem Heim mit ihrer Stiefmutter gewesen. Ich wette, dann würde der Plot auch interessanter werden. Jemand, der unsicher auf sich allein gestellt wäre und damit konfrontiert wird, auf viele Leute zu treffen, die sie allein schon deswegen hassen, in einem anderen Haus zu sein. Vertrauensprobleme bezüglich anderen Schülern. Probleme, seine Meinung stand zu halten und das zu erreichen, was man möchte, aber gehemmt ist.
Ich würde jetzt lieber über Jenny lesen, die unbedingt auch nach Hogwarts möchte, allerdings sich den blödesten Zeitpunkt ausgewählt hat, dorthin zu wollen, weil ihre Familie Harry dank der Presse hasst. Eine sportsbegeisterte Persönlichkeit, die gerne fliegt und ein gewisses Talent dazu besitzt, aber noch unsicher in ihren Fähigkeiten ist. Welche eingeschüchtert ist von der ganzen Schülerschaft, da sie die Spannungen zwischen den Häusern mitbekommt und das Ganze noch schlimmer wird, als sie zu Gryffindor zugeordnet wird, allerdings sich durchsetzen will, wenn sie Ungerechtigkeit mitbekommt und sich deswegen ständig im emotionalen Zwiespalt befindet. Bei der ihre Familie und vor allem Seamus mehr als nur zufällig ausgewählte Familienmitglieder sind und dieser sie auch unterstützt in ihrem neuen "Leben". Dass sie als Talent bemerkt wird und trotz anfänglicher Spielunsicherheiten sich als nützliches Mitglied erweist. Uns so weiter! Nicht von "Hah, fällt mir alles in den Schoß und wenn nicht, dann heule ich eben!"-Lennyface. Denn von ihr haben wir bisher keine großartigen Schwierigkeiten erlebt, außer, dass sie es sich durch OOC!Dosendrama bei Leuten verscherzt hat.

Bla, alles wie immer. Im Wohnzimmer liegen Geschenke und sie nimmt sich ihres. Nach dem Beschluß, Seamus' Geschenk zu seinen Weihnachtsgeschenken mitzuschicken, macht sie ihr Paket auf und es sind Klamotten drin.

Etwas Grünes schimmerte mir entgegen Ein kurzes, grünes Kleid Fröschlein mit goldenem Gürtel kam zum Vorschein.
Daneben lag eine rote Strumpfhose und braune Stiefel.
Sie freut sich, weil es ihr Geschmack ist und will es an Weihnachten im Fuchsbau anziehen.
Lustig, Weihnachten wurde im fünften Jahr im Grimmauldplatz Nr. 12 abgehalten.
Jedenfalls geht Lennyface spannend shoppen und macht sich danach einen schönen Abend. Am nächsten Tag packt sie für ihre Fahrt zu den Weasleys und hat eine "Was soll ich nur anziehen!?"-Krise. Nach weiteren unnötigen Ausführungen fährt sie schließlich dorthin und kommt an.

Wisst ihr, ich bin gerade so gelangweilt, dass ich mir Meme Compilations gebe. Es ist ermüdend, so viel wegzuschneiden.
Jemand kommt raus.

Es war Fred, der mich sofort erblickte und jetzt wie ein Gestörter mit einer Hockeymaske und Messer auf mich zu gerannt kam. Auch ich begann zu rennen und warf mich in seine Arme.
Herumgewirbel. Sie knutschen.
,,Ich war doch bloß einen Tag weg.“ ,,Für mich war das wie ein Jahr.“ Lachte er.
Er hat schon recht in dieser Annahme. Das Zeitgefüge in diesem Universum ist ziemlich unberechenbar.
Derpmine kommt sie begrüßen und Fred will Lennyface ins Haus nehmen, damit seiner Mutter sie kennenlernen darf. Diese umarmt auch unsere Protagonistin. Es wird geblat, dass Fred viel von Flenny erzählt habe, die Begrüßung anderer Individuen in dem Haushalt und dann wird gefressen.

,,Percy, es gibt essen. Dein Leibgericht: Der Plot dieser Geschichte!“ Rief Mrs. Weasley laut nach oben. Kurz darauf tauchte der Junge, den ich vor kurzem (Ich komme immer noch nicht über die Tatsache hinweg, dass Flenny niemals Percy kennengelernt hat. Aber Stock hat sie ja auch nur durch Zufall als Quidditchkapitän kennengelernt.) kennen gelernt hatte unten auf.
Begrüßung. Essen. Es schmeckt. Weatherby quatscht Lennyface an und will wissen, welche Fächer sie belegt hat. Trotz Protest seitens Freds sagt sie ihm das.
Dieser nickte und sah mich weiterhin mit diesem interessierten Blick an. Was dem wohl gerade durch den Kopf geht?
Ich wünschte, das Selbe wie in meinem, aber Weatherby is being a Weatherby.
Weiteres Gebla, dass Charlie und Bill auch irgendwann da sind. Lennyface erfährt, dass die Weasleys tatsächlich sieben Kinder haben. Danach erfahren wir, dass Flenny bei Ginny schläft.

,,Ich wollte eigentlich, dass du bei mir schläfst, aber meine Mum hat das nicht erlaubt. Flüsterte Fred mir noch zu, bevor er auch in seinem Zimmer verschwand.", erzählte George.
Ein Schauer lief mir über den Rücken.
Ohne Kommentar.

Erster Tag mit langweiligem Blabla. Weatherby wuselt ständig bei Lennyface herum. Mädchentraschrunde, in der Derpmine und Ginny sie ausfragen wollen und Derpmine wissen will, ob Lennyface schon Sex mit Fred hatte. Dann gehen sie pennen. Nachts hat Lennyface Durst und sucht ein Glas UND KANN JETZT NICHT IRGENWANN IRGENDWAS INTERESSANTES PASSIEREN?

Erschrocken fuhr ich zusammen, als sich die Tür öffnete und Jemand von draußen herein kam.
Ihr denkt jetzt sicher: Ein Einbrecher, zu der Stunde, während Voldemort im Hintergrund aktiv ist! Aber dem ist nicht so!

Es war ein großer junger Mann mit mittelangen roten Haaren und einigen Schrammen im Gesicht.
Er sah sich um und schaute mich dann verwundert an. Da begriff ich, wer da vor mir stand. Charlie Weasley.
Nein, das ist Bill.
Er stellt sich als Charlie vor und sie quasseln, dass Lennyface nur was zu trinken wollte. Bill führt eine Reihe von Aktionen aus, um ihr ein Glas Wasser zu geben. Dann geht es darum, dass Bill nur so früh da ist, weil Molly und Arthur um die Uhrzeit wach seien sollten.

,,Bist du mit Fred und George in einer Klasse?“ ,,Ne, mit Ron.“ Charlie musterte mich interessiert. (Liest sich fast so, als wäre er das nächste Love Interest, aber dem ist nicht so.) ,,Wie heißt du eigentlich ganz? Ich brenne darauf, schließlich siehst du so aus, als hätten mir meine Eltern schon wieder ein Geschwisterchen verschwiegen. Das ist das achte Mal in diesem Jahr!“ Was für eine komische Frage. ,,Jennifer, Abigail, Cameron Serafina von und zu durchlauchte Finnigan.“ Charlie lachte. ,,Eigentlich wollte ich nur deinen Nachnamen hören, aber gut.Schön dich kennen zu lernen.“
Sues und ihre langen, dummen Namen.
Gebla, in dem Flenny Bill einen Haufen Fragen fragen will, es aber lässt. Dann kommt Molly und knuddelt ihren "Charlie"-Bill. Es wird gefragt, ob Flenny Fresschen will.

,,Nein danke, ich glaube ich ziehe mich erst mal an.“ Sagte ich verlegen, immerhin saß ich immer noch in meiner dunkelblauen mit grünen Streifen verzierten Boxershorts hier herum.
Ich finds schön, dass du uns ausführst, wie deine Boxershorts aussieht, aber...hast du obenrum nichts an? Ist dir das nicht unangenehm, einem Fremden gegenüber halbnackt dazustehen...?
Weatherby ploppt auf und will mit ihr reden.

,,Oh Gott, nein bitte nicht.“ Stöhnte ich in Gedanken. (Zu ihrer Verteidigung: Wenn man nicht an seiner Person interessiert ist, hätte ich am frühen Morgen auch keinen Bock auf ein weiteres Gespräch. Besonders, wenn das einzige Kleidungsstück, welches ich am Leib habe, eine Boxershorts ist.)
,,Morgen Perce. Ok, was gibt’s?" Percy kam die letzten paar Stufen der Treppe zu mir hinunter und schaute mir nun direkt in die Augen.
,,Ich weiß ja, dass du mit Fred zusammen bist, aber ich finde du würdest viel besser zu mir passen. Deine Haut würde sich sicherlich gut als Tunika machen. Und deine Haare könnte ich sicherlich auch gut verflechten.“ Erklärte er.
,,Du bist klug, wie du versuchst, nicht zwangsläufig die Treppe herunterzufallen. Sehr gebildet, besonders, wenn du auf deinen Aufsatz sabberst. Ein wenig...ehm...angergiert, was ich natürlich weiß, was das bedeuten soll, aber es ist so! Auch höflich, besonders wenn du wie ein wildgewordener Ochse in den Gemeinschaftsraum stürmst und ordentlich…“ ,,Ach das täuscht nur.“ Versuchte ich mich heraus zu reden.
Versuchst du dich herauszureden? Hast du dein Sozialverhalten einmal angeguckt? Wenn du nicht gerade einen spontanen Anfall von PMS hast, weil jemand dein übergroßes Ego verletzt hat, dann ignorierst du einen Großteil der Schülerschaft oder machst alles, nur nicht nützlich sein. Klug? Gebildet? Engagiert? Letzteres ist sie nur, weil sie von Fred und George empfohlen wurde und Stock hart an ihrer Ehre gefressen hat. Welche Drogen habt ihr bitte genommen?
Was wollte Percy damit bezwecken? Bestimmt nicht mich bezirzen und dafür sorgen, dass ich mit ihm zusammenkomme. Das wäre zu offensichtlich. ,,Vergiss Fred einfach mal. Ich bin besser für dich, glaub mir.“ Lächelte er, dann kam er noch einen Schritt näher, schloss seine Augen und drückte seine Lippen auf meine.
Pfffffffffffffffffft.

_____________________________
Das wars auch schon wieder
Percy kommt in dem Kapitel nicht so gut weg, obwohl ich ihn eigentlich mag :)
Warum tust du ihm das dann an...?

Kommen Flenny und Weatherby zusammen? Passiert etwas Spannendes? Muss ich mir im nächsten Teil Coffein intravenös einführen?
Und noch wichtiger: Ist Bill wirklich Charlie oder handelt es sich hier um eine Intrige?
Das!
Und noch viel mehr!
Bestimmt nicht im nächsten Teil
Tags: fandom : harry potter : 251-300, genre : mary sue/gary stu : 1001-1050, jaeger : zeisora : 051-100, verrisse : 1651-1700
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