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"I am just a normal girl...." - Die komische Krähe TJ

Wie heißt dieses verheißende Meisterwerk denn?: I am just a normal girl... (gesperrt. Zum Glück Mit AVL freigegeben.)
Welches tolle Fandom?: Crappypasta
Die Autorin ist: The Snowqueen

Was es werden sollte: Eine gequälte Seele wird von der Gesellschaft gemobbt und an den Rand ihrer geistigen Gesundheit und zum Dasein als Killer getrieben.
Was erwartet uns?: Ravepardy ist ein Mobfer der Gesellschaft, welche allerdings nicht so viele Probleme damit hat und steht auf fiktive, geistigeskranke und ambitionslose Killer. Das hier soll wahrscheinlich ihren Weg zur Mörderin beschreiben.
Und in dieser Folge: Ravepardy macht scheißlangweilige Dinge, wir erfahren ein wenig mehr über ihre Umwelt und merken, dass sie dezent dumm ist.
Was kreucht und fleucht da herum?:  Unsere Protagonistin Ravepardy ist ein unsensibles, egomanes Miststück, die lieber die eigene Schuld an anderen anhängt als sich ein wenig zu drehen. Alle anderen Statisten und Nebencharaktere, die der Protagonistin feindlich gesinnt sind, haben kaum bis gar keinen gesunden Menschenverstand und/oder können dank Ravepardys massiven Intellekt nicht logisch nachvollzogen werden. Pappaufsteller.
Was erwartet uns im Stil?: Sie durchbricht die vierte Wand und hat anscheinend keine Ahnung, wie Zeit. Absätze werden durch Sätze des letzten Absatzes eingeleitet.
Die typischsten RS/G-Fehler: Relativ ok. Die Autorin neigt dazu, Wörtern einige Buchstaben zu tauschen oder wegzunehmen, was den Sinn entstellt. Der Schreibstil richtet sich nach Ravepardys Sprechweise.

Der erste Teil, wo Ravepardy über sich erzählt.

Gute und schlechte Nachrichten.
Schlechte: Die Badfic wurde auf AVL freigegeben.
Gute: Die vier Horrorreviews wurden gelöscht und der Verriss kann weitergehen :D

Kapitel 2: "Nicht wirklich ganz normal..." wie ich ständig nicht weiß, wie ich mich ausdrücken soll. Pfft, Selbstanalyse.

Der Tag beginnt und ich bin glücklich, dass die Aussage im Satz integriert ist.
Es war eines schönen Montag Morgens, ihr könnt dies ruhig ironisch aufnehmen. Tu ich. Ein wunderschöner Sonntagabend.
Sie steht 6 Uhr auf. Und wir bekommen gleich daraufhin die Info gesteckt, dass sie totmüde ist
, ich litt nämlich an Schlafstörungen, was sie schwer einschlafen lässt und dann unruhig, wenn sie es überhaupt schafft. Allerdings hat es keinerlei psychologischen Ursprung, weil sie ja sonst nicht normal wäre, sondern hatte unter anderem mit meiner Krankheit zu tun, welche auch du so oft zu hören bekommst, dass du an dem Gendefeckt zugrunde gehst.
Dann versucht sie ihren
erbarmungslosen Wecker zum Schweigen zu bringen. Das ist echt spannend!

Jedenfalls wirft Ravepardy paar Sachen um, bevor sie den ausstellt, macht das Licht ihrer edgy Lavalampe an und, nachdem sie ihre Brille aufsetzte, blöckt ihren Wecker an dafür, dass er ein Wecker ist. Dann versucht sie das Deckenlicht anzuschalten.

Natürlich stolperte ich über etliche Dinge, bis ich den Lichtschalter erreichte und brach mir fast Hals und Bein.
Dann räume dein Zimmer halt auf. Meine Fresse, stell dich nicht so grenzdebil an.
Sie geht ins Bad, macht badspezifische Dinge und guckt sich ihre Visage an.
Grauenvoll, genau wie mein Charakter. Aber hey, besser als am Freitag: Ist das Frankenstein? Mannomann, war ich heute wieder männlich!

Bla, sie geht zurück, macht das Fenster auf, gibt ein kurzes Statement übers Wetter ab und geht in die Küche Müsli essen, pardon,
schauffelte diese nur so in mich rein, bevor ich wieder hoch ging und explodierte. Kawümm!
Jedenfalls geht sie duschen und muss sich beeilen, weil ihre Schwester auch schon hereinwill.

Sarah Ravepardy! Mach schnell! Ich will auch noch etwas vom neuen Wasser mit extra Glitzer!“, schrie sie. Als ob wir keine zwei Badezimmer hätten!
Ihr Waschzeug ist in diesem Bad? Das andere Bad ist besetzt? Du brauchst noch mehr Motzzeug?

Jedenfalls wird Ravepardy irgendwann fertig. Melanin rennt rein, als müsste sie dringend auf die Toilette, was Ravepardy unkorall findet und sich dann mit dem Föhn ins Zimmer vor den Spiegel verpisst.

Noch immer grauenhaft.
"Wah, ich muss mindestens alle drei Absätze erwähnen, dass ich scheiße aussehe! Sonst glauben die Leser noch, dass ich - le gasp - eine Sue bin!"
„Krah!“, ertönte es von meiner Fensterbank. „TJ! Du kleiner Stalker.“, kicherte ich, als ich mich umdrehte und die einäugige Krähe sah. Gleichzeitig!


Und wer ist TJ genau?
TJ war sozusagen meine Hauskrähe. Er oder sie, keine Ahnung was es war, war ein pesch-schwarzer Rabe, hatte aber nur ein Auge. Sonst waren alle Raben allmosen-weiß oder briske-grau Ich hatte ihm den Namen TJ gegeben, weil er mich an einen gewissen Protagonisten aus "Disneys Große Pause" erinnerte.

Ravepardy sabbert uns jetzt die Vorgeschichte vor, wie sie den Raben fand. Das Vieh wurde angefahren und Ravepardy hat es mitgenommen, um es aufzupäppeln, pardon, aufgepeppt. Pimp ma birdie. Und jetzt wohnt er in der Nähe auf einem Baum und geht dem Leser mit „Krah!“, machte er wieder seine berühmten Pancakes, auf den Geist.
Bla, sie gibt ihm Wasser zum trinken.


Ich richtete mich wieder meinem Schrank zu, was sollte ich anziehen?
Sie zieht zur Abwechslung Jeans an, sonst kleidet sie sich schwarz.
Ich musste Make-up auftragen, da ich ohne Make-up wirklich schrecklich aussah, aber dies lag an meiner Krankheit, die ich nicht weiter erläutern werde, weil "GENDEFECKT!!1!!" die ultimative Ausrede ist, aber daran konnte ich nichts ändern.
Sie kann mittlerweile dezentes Make-Up auftragen. Ravepardy, du bist so langweilig und uninteressant, halt doch einfach den Rand.
Funfact: In dem einen Absatz wurde fünf mal Make-Up erwähnt.


Nach noch mehr Rumgeblabbere über ihre Körperpflege merkt sie auch nun endlich, dass sie zum Bus muss, holt ihre Ranzen und macht sich für die Schule was fettes zu fraisen.
Erneut sah ich auf die Uhr, jetzt musste ich los, wenn ich den Bus nicht verpassen wollte. „MELANIE!“, rief capslockte ich meine kleine Schwester an, damit sie sich in einen Glitzervampir verwandelte. „Brüll doch nicht gleich so rum! Du bist doch auch nicht immer pünktlich!“, zischte sie und kam die Treppe runter.

Wir erhalten mehr Informationen über Ravepardys hochqualifizierter Meinung über Melanin.
Ich hätte mir den Kopf an der Wand anschlagen könne, als ich sah, wie sie schon wieder aussah. So eine richtig kleine aufgetackelte Zicke. „Wir gehen in die Schule, nicht in eine Disco.“, sagte ich ihr. „Klappe. Ich bin viel hübscher.“, knurrte sie.
„Du siehst ja wieder wie so ein untoter Zombie aus.“ Zombies sind untot, du Downsyndrom.
Aber schön, wie sich beide ankeifen. Geschwisterliebe. Aber hey, Ravepardy mit ihrem "Ich bin normal und kleide mich individuell, weil ich ja Goth bin" ist legitimer. Geschminkte Pubertierende nicht. Das sind blöde Kühe, denen die Medien ins Hirn geschissen haben.

Ravepardy, halt doch einmal den Rand. So gut wie deine Beziehung zu Melanin ist, könnte ich darauf wetten, dass du nicht einmal im Ansatz versuchst, ihr klarzumachen, dass das kein Standartideal ist. Oder du wenigstens akzeptierst, wie sich deine Schwester anzieht, weil wir - le gasp - in einer Gesellschaft leben, wo Frauen sich individuell entfalten können. Persönlich kann ich das auch nicht nachvollziehen, warum sich manche Mädchen derart schminken, aber es ist nicht mein Leben und so sehr stören mich solche Menschen auch nicht.

Ravepardy will losgehen, Melanin fragt, wo ihr Happihappi ist. Weil Ravepardy allerdings so nett und hilfsbereit ist, dass sie auch zurecht rumheulen muss, dass ihre Geschwister sie nicht wie eine tolle große Schwester behandeln, das:

„Nö. Sollte ich vielleicht anfangen, beim Turnen alle Nachkommastellen von Pi aufzusagen?“, fragte ich und öffnete die Tür. „Du sollst mein Essen doch auch dabei machen!“, schrie sie nun begeistert von meiner Idee, aber eigentlich die ganze Zeit. Ich zuckte bloß mit den Schultern und ging raus. „Warte gefälligst auf mich!“, schrie sie. Ich ging einfach weiter.

Ich weiß, ich weiß. Melanin ist mit 15 alt genau, um ihr Essen selbst zu machen, aber Ravepardy gibt sich nicht einmal Mühe, sich aus ihrem Status zu reißen. Wäre ja schockierend, wenn sie einmal für ihre Schwester etwas Nettes macht, anstatt sie anzufahren, dass sie aussieht wie...ein Partygirl Ich wollte nicht Nutte sagen. Aber Ravepardy in all ihrer Güte und Ehrgeiz scheißt auf alles, motzt über alles und heult dann herum, wenn niemand aus ihrer Familie einen Fick darauf gibt, wie es ihr eigentlich geht. Sie ist schließlich rebellisch und so!

Wir erfahren, dass ihre Mutter und ihr Bruder in der Zeit noch pennen, während Melanin und Ravepardy das Haus zusammenbrüllen und ihr Stief bereits arbeiten gegangen ist. Warum dann Melanin nicht doch ins andere Bad geht, ist mir unklar.
Melanin holt sie ein, bebitcht sie
und warf ihre Haare zurück in den Mülleimer. Ich stöhnte nur genervt auf. Das machte sie jedesmal und immer kauft sie sich dann neue Perrücken!
Alle Sorgen verfliegen allerdings, als sie ihre beste Freundin ohne Namen erblickte
, wo auch meine Bushaltestelle war, welche sich dadurch kennzeichnete, dass ich groß "RÄIFPARDI!!!" mit einer Spraydose über das Bushäuschen sprühte, dort täglich meinen Toilettengang verrichtete (wobei natürlich feinstes Glitzer und Totenkopf-Konfetti rauskam) und ich den Fahrplan mit Fledermaus-Stickern verzierte.
Als sie mich sah, musste sie grinsen und ich dadurch noch mehr.


Ravepardy hängt ihre Schwester ab und die Beiden begrüßen sich. Namenlose Freundin wird beschrieben und ist kleiner als Ravepardy.
"-.- ich geh dir nicht bloß bis zur Schulter. Ich bin ein kleines Stück oberhalb deiner Schulter, wenn du nicht wieder hohe Absätze trägst. :p hihihihi" - Hearteater zu Kapitel 2 (alias Caramell-Cookie)
Noooooooin, Ravepardy ist kein Self Insert und ihre beste Freundin auch kein Friend Insert!

"Wow!!! Sarah du hast gerade eben dein ganzes reales Leben hier aufgelistet. Respekt, so was würde ich mich wirklich nie trauen!!!" - Boss an sou zu Kapitel 1 (irgendeine Freundin von der Autorin)
Wo denkt ihr denn bitte hin, Ravepardy ist doch niemals ein Self Insert!


*sich räuspert* Die Handlung geht weiter.
„Aaaaaah!“, sagte sie und „streichelte“ meinen Arm, um genau zu sein, meine Jacke. Die Jacke schnurrte. Keine Ahnung warum, aber dies tat sie immer, wenn ihr etwas gefiel. Alternatives Synonym wäre auch "sexuell erregt". Ich grinste und sah sie an. Sie grinste auch, aber sie zog dann immer ihre Jacke, oder Schal oder so über den Mund.
Ich wette, dass das auch ein Genfeckt ist.
Beide fangen an, sich auf Creepypasta zu dissen.


„Du grinst wie Jeff, wenn er merkt, dass er sein Justin Bieber-Autogrammfoto erfolgreich versteigert hat.“, sagte sie. „Du weißt, dass ich nicht grinsen kann, sonst würde es nicht alle Zeilen lang erwähnt werden!“, lachte ich. „Und du lachst wie LiveJournal über seinen neusten Streich, Verrisse nicht mehr von Mitgliedern taggen zu lassen!“, fügte sie hinzu.
Sie bekommt einen Lachflash.
Ja, wir waren allen zwei nicht ganz normal, ständig bekamen wir kleine Lachflashs zusammen.
Auf einer Beerdigung über weinende Leute lachen; sich die Haare anfackeln = "Voll normal, passiert mir jede Woche"
Sich an einen öffentlich Platz beömmeln = "OMFG, wir sind so hardcore und unnormal, dafür sollte ich in der Gummizelle fristen!"
Srly, Ravepardy: Das ist normal. Unangenehm, aber normal. Würde ich für jeden Lachflash, den ich in Gesellschaft fremder Leute hatte, einen Punkt für meine Sammelkarte bekommen, deren Hauptpreis für 100 Punkte ein Jahr Aufenthalt in der Psychatrie wäre, wären ich und meine Freunde Stammgäste.

Ravepardy walzt wieder eine Eigenart von NABF (namenlose allerbeste Freundin) und creeppastdissen sich weiter.

„Wetten deine Lache würde LiveJournal sicher gefallen!“, kicherte ich. „Hey! LiveJournal steht nicht auf pubertierende Bratzen!“, warf Zeisora ein, allerdings hörte sie niemand und NABF lachte sie aus.
Und weil Leute, die eine Fanfiktion mit Creepypastacharakteren anklicken, meist sowieso keinen Schimmer haben, wer jene sind, erklärt uns das Ravepardy.
Ja, also für die die nicht wissen, wen wir mit Jeff und LJ meinen, nein, damit sind nicht unsere festen Freunde oder so gemeint. Noch nicht *fies grins* Nein, Jeff und LJ sind Creeps und wir sind totale Fans. Hättet ihr das gedacht!?

Wer weiß, wer die beiden Spaten sind, kann den Absatz gern überspringen. Wer allerdings den Verriss angeklickt hat, weil er unterhalten werden will und eigentlich keinen Peil von den erwähnten Charakteren haben, werde ich kurz erklären, wer sie sind.
Jeff (the Killer; auch Jürgen der Mörderererer) ist eine der bekanntesten Creepypastas und zeugt nicht von Originalität. Kurzum geht es um einen Jungen, der beim Prügeln mit einer Gruppe Jungs eine gewisse Mordlust entdeckt, diese brutal attackiert und später dann als Strafe wieder von diesen angegriffen wird. Kurz bevor er sie umbringt, wird er angezündet und nach seinem Krankenhausaufenthalt wird er irre. Er bringt seine Familie um und mordet nun. Ende.
LJ steht natürlich nicht für LiveJournal, sondern für Laughing Jack (auch lachende Jacke). Er ist ein übernatürliches Etwas, welches einen schwarz-weißen Clown dastellt, welcher einen merkwürdigen Humor hat, Tiere und Kinder makaber umzubringen. Wenn man von "The Origin of Laughing Jack" ausgeht, war er ein munterer halb-imaginärer Freund für einen einsamen Jungen. Da er sich als Besonderheit sich mit der Entwicklung des Jungen mitzuentwickeln und zudem dann viele Jahre in seiner (Laughing) Jack-in-the-Box aufgrund gewisser familiärer Probleme, wurde er monochrom, leer und sadistisch, da sein Kind zum brutalen Serienmörder wurde.
Da er halb-imaginär ist, kann er verschwinden wie er will und selbst handgreiflich werden. Er hat keine speziellen Motive außer mit "Kindern Spaß haben".

Ravepardy gibt 'nen Infodump ab, dass sie lachende Jacke mag und Meine Freundin hier (auch übrigens, sie heißt Jenny) mag Ticci Toby und Liu Blalock, den angeblich ermordete Bruder von Jeff the Killer. Riecht doll nach "Wah, Jeffs Bro kann nicht einfach verrecken, der wird at random auch Mörder"-Schreiber und nein, ich habe die Creepypasta auch nicht auf der Hauptwikiseite gefunden. Sonst würde ich nicht darauf kommen. Ticci Toby wird im Übrigen als Randomrant erwähnt, also folgt auch kein Infodump.
Und Jenny wird NABF bleiben. Wenn ein Notstopfen einen Namen bekommt, aber die beste Freundin erst im zweiten Kapitel in einer KLAMMER erwähnt wird, müssen sie ja total dicke miteinander sein.

Der Bus kommt.
Im Bus ging es dann natürlich weiter, was denn sonst? Musst du denn immer drohen, Ravepardy?
NABF fragt, wie sie auf 'nen Creep (Kürzel für eine Creepypastafigur) reagieren würde, Antwort beläuft sich auf "Je nachdem".
„Wetten bei LJ würdest du dich an sein Bein klammern und es nicht mehr loslassen.“, kicherte sie. „Was denkst du von mir!“, sagte ich empört. „Nur das Beste.“, grinste sie. Ich grinste zurück und sagte kichernd: „Na klar. Ich würde ihm auf den Rücken springen und er müsste mich Huckepack tragen!“
Szenario 1: Laughing Jack verpufft, weil er sich nicht mit einer minderbemittelten Sue abgibt.
Szenario 2: Laughing Jack will "Spaß haben" und entnimmt auf kreative Weise ihre Organe.
Szenario 3: Ravepardy klatscht schmerzhaft zu Boden, weil sie durch den Drogenkonsum Halluzinationen hatte.
Sowas wie Laughing Jack derart zu begrüßen muss ja echt schon an Suizid grenzen.


Die Leute um uns herum sahen uns komisch an, aber das war mir egal. Was denn auch sonst?
Sie kommen an ihrer Zickenschule an und NABF latscht mit, hat allerdings nur begrenzte Zeit, weil sie selbst zu einer anderen Schule geht.
Dort nahm unsere natürliche Blödheit dann weiter an Lauf. Amen.
Es folgt eine Geschichte, wie sie NABF kennenlernte, die
ist etwas verwirrend. Deswegen schneide ich dies weg, weil es irrelevant ist. Wenn ihr trotzdem neugierig seid, guckt ins Original.

NABF wechselte die Schule, allerdings bricht Ravepardys und NABFs Freundschaft nicht und nun latscht NABF jeden früh mit zu Ravepardy.
Nun häng ich in den Pausen mit meiner Klassenfreundin Notstopfen Julie rum, mit der kann ich mich auch ganz gut verstehen, wenn der Vollmond scheint und alle Kaffebohnen in unserer Küche ein Pentagramm bilden und rumblöden, wenn auch nicht über alles. Sie weiß nämlich nicht was Creepypasta ist, ich bin zu dumm zum erklären und das ist im Moment mein Gesprächsthema Nummer 1, weswegen Notstopfen Julie immer Notstopfen Julie bleiben wird. In der Schule ist es natürlich stinklangweilig, die Lehrer ätzend und manchmal auch hochtoxisch und der Lernstoff und das Grammatik könnte man als Narkosemittel verwenden. Dann immer diese dummen Zickensticheleien.
Das erklärt, warum du so dumm bist.

Momentan sitzt sie jetzt in Englisch und muss mit der schlimmsten Lehrerin aller Zeiten auskommen.
Manchmal frage ich mich, wie konnte die den ersten Weltkrieg überleben? Ehrlich, die ist so alt!
Sollte wohl lustig sein.
Sue schweift gedanklich ab, wird allerdings von ihrem Raben abgelenkt, da er sie sonst nie verfolgt.

„Ist der Rabe etwa interessanter als mein Kurs?“, fuhr mich plötzlich die Stimme meiner Lehrerin an. Ich schrak zusammen und sah sie an. Da ich mich noch nicht ganz angefasst hatte, sagte ich nur: „Natürlich.“
Nicht nur Ravepardy ist so, in anderen Fanfictions der Autorin, die ich kurz angelesen habe, furzt die Protagonistin immer die alte Englischlehrerin an.

Lehrerin will das ins Klassenbuch eintragen. In welcher Klasse ist die? 7.? 8.?
„Miststück.“, knurrte ich nur und leckte mir die Genitalien. „Sarah hat sie Miststück genannt!“, rief Hannah aus der ersten Reihe, die Schwester von Esteban im Schülerbus. Ich starrte sie wütend an. Diese dumme arrogante arschkriechende Zicke! „Was?“, wütend drehte sich unsere Lehrerin um. „Sie hat sie als Miststück bezeichnet.“, wiederholte Hannah.
Wie dumm bist du eigentlich!?
Erst heult Ravepardy herum, dass alle sie hassen und alles Zicken sind. Was ist die logische Schlußfolgerung darauf, dass man die Klasse und die Lehrerin, pardon
Englisch-Dinosaurier, gegen sich hat? GENAU! Verkneif dir deine Beleidigung nicht, damit sie jemand hören könnte! Meine Fresse, Ravepardy, du bist an der Misere selbst schuld.
Sie muss nachsitzen. Dann geht sie aufs Klo, damit sie auf generische Zicken-Stereotypen trifft, die sich herrichten.

Bla, sie pöbeln Ravepardy an.
„Wenn das nicht mal unser Psycho-Pokemon ist.“, kicherte Hannah und streichelte ein Monozyto. Ich ignorierte sie einfach und wusch mir die Hände, als ich fertig mit atmen war.
Generische Zicke #2 fragt, ob ein gewisser Philippe sie angeschrieben hat.
Philippe war ein blauer, mit Flügeln bestückter Kerl, der immer bei uns im Bus war, weil er dort wohnte und mich zusammen mit seinem Freund Esteban im Schülerbus runter machte, weil sie eine offensichtliche Gemeinsamkeit haben.
Bla, Esteban im Schülerbus hatte aufgehört und hat die Schule gewechselt. Philippe aber nicht.
Ich hielt mich immer unter Kontrolle, um ihm nicht die Fresse einzuschlagen. Nice.
Generische Zicke #3 stellt sich Ravepardy in den Weg und sagt ihr, sie sei
viel zu hässlich und zu psycho drauf. Ravepardy verlässt die Konversation mit „Ich will sowie so nichts von so einem gehirnampurtierten Freak.“

Sie geht raus, um Luft zu schnappen und simst mit NABF, welche auch gemobbt wird.
„Krah!“, ertönte es neben mir. Ich sah auf meine Parkbank und sah das TJ neben mir war. Gott sah, dass das nicht gut war. „Was machst du hier?“, fragte ich ihn überrascht. Der Rabe sah mich mit seinem einen Augen an, sagte aber nichts.
Würde mich wundern, wenn er jetzt anfängt, sie vollzuquatschen.

„Wegen dir habe ich Nachsitzen, ich bekomm zuhause den Arsch aufgerissen.“, sagte ich, doch der Rabe nickte nur und flog gleich wieder weg. Auch der Rabe hatte keinen Bock, mein Gezicke zu ertragen.
Verdammt, es ist deine Schuld! Hör auf, deinen Mist auf einen Raben zu projezieren, blöde Gans.
Sie monologiert, ob TJ das mit Absicht gemacht hat. Dann wird sie von NABF angeschrieben, dass sie zum Psychater muss.

„Hab ja schon immer gesagt du bist bekloppt.“- „Haha! Kommst du mit?“, schrieb sie zurück. „Wieso? Bin ich bekloppt?“, antwortete ich. „SARAH!“, schrieb sie. „Hehehehehe… ok ja.“, antwortete ich. „Danke.“, war ihre Antwort. „Vielleicht begegnen wir ja einem der Creeps ;-P“, schrieb ich. „Du bist unmöglich… wäre aber geil!“, schrieb sie.
Zu dumm zum Kommentieren.

Sie geht dann zurück in den Cours.
Noch mehr ödes Gelaber, dass sie ihre mittelmäßige Bioklausur zurückbekam, Hausaufgaben und ihre Mutter wegen dem Nachsitzen anschreibt, es kam keine Antwort, was mehr als nur ein schlechtes Zeichen war.
Warum auch immer.
Jenny beichtete ich dann auch gleich, dass ich dann nicht im Bus war und sie bombardierte mich mit traurigen Smilys.
Notstopfen Julie streitet am Telefon, Ravepardy isst, benutzt ihr Handy, yadayada yada.

Immer wieder hob ich aber meinen Blick, um zu sehen, ob nicht jemand vielleicht gleich auf mich losging. Ich war eben nicht ganz normal, alt und paranoid und ein bisschen verrückt.
Sie redet sich ein, dass sie sich das Gefühl einbildet.
Tags: #2, #3, fandom : creepy pasta, genre : mary sue/gary stu : 0851-0900, jaeger : zeisora : 001-050, verrisse : 1401-1450
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