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Quills in my Hair
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Zwiespalt oder Willkommen in Sporks!

Titel der Geschichte: Zwielicht Zwiespalt
Genre: Teeniedrama mit Vampir
Name des Verbrechers Autors: DarkAngle22. Etwas in mir sagt, dass sie einfach eines dieser Genies ist, das "Angel" nicht korrekt schreiben kann.

Der langweilige Plot: Elena Elija trifft auf der Straße random auf den wahnsinnig smexigen Damon, ist die Reinkarnation seiner Geliebten aus alter Zeit und hat einen nervigen Exfreund.
Die Antiqualität der Charaktere: Damon ist der König aller creepigen creepigen Creeper. Elija, die örtliche Sue, will ihm nur mit der Vagina ins Gesicht springen. Ihre hohlen Freundinnen bekräftigen dieses Verhalten. Meiner These nach sind sie Amy, Alex und Kate (Die original kleine), die von Elijas Sueness hypnotisiert worden sind und nun als ihre Satelliten fungieren. Alexander hat nur versehentlich seinen Schwanz in eine andere gesteckt.
Entnervende Macken im Stil: Alle weiblichen Charaktere unterhalten sich ohne Unterbrechung über Männer. Über Männer, Männer, Männer, Männer und Männer. Und über das Ficken derselben. Die, äh, "Anleihen" an Vampire Diaries sind unübersehbar.
Die typischsten RS/G-Fehler: Leichtsinnsfehler ahoi.
Die verkackte Kurzbeschreibung: Lass dich einfach überraschen! Es geht zwar um Vampire, aber ist keine Abklatsche von Twilight! ;P

Ein Tag wie jeder andere (Kapitel 1)
Danke, Autorin. Wer hätte geahnt, dass das erste Kapitel Kapitel 1 sein könnte?

Es ist ein Tag wie jeder andere. Elija unterhält sich mit ihren ABFs Kate, Amy und Alex Mumu, Fifi und Nono oder so.

Elija ist 17 Jahre alt und lebt in einem kleinen Ort, der zufälligerweise nicht Forks heißt. Die Sonne schien hell am Himmel, was echt selten war für diese Gegend war.

Nono fängt an, zu erzählen, dass sie auf dem Schulweg einen OMG FOLL SHMEXIGEN Typen getroffen hat. Das passiert ihr täglich, aber alle tun überrascht.

„Er hat leider schon eine Freundin, aber er hat gesagt das er mich süß findet.“

Szenario: Nono geht zur Schule, ein gutaussehender Junge geht an ihr vorbei, sie macht auf dem Absatz kehrt und rennt ihm nach. Sie stellt sich vor ihn, Sabber läuft ihr aus dem Mundwinkel, ihre Pupillen sind herzförmig und so groß wie Untertassen, und sie sagt: "Fick mich und dann heirate mich. Jetzt." Und der Typ, der nur höflich sein will, gibt mit einem gequälten Lächeln zurück: "Du bist süß, aber ich bin schon vergeben. Adieu!" Damit ist er von dannen gerannt und noch vor Unterrichtsbeginn ans andere Ende der Welt gezogen.

Was natürlich auch nichts Neues war, denn jeder fand Niki Nono süß oder niedlich. Bei ihrer kleinen Stupsnase war das ja auch nicht verwunderlich. Auch, wenn sie eine rasende Psychopathin war - die Nase machte es wett.
Ich habe genau einen OC mit deutlicher Stupsnase, Sergej. Und ob der niedlich ist... sagen wir mal, ist Geschmackssache. Wenn ich Sergej in diese Geschichte setze, finden den dann auch alle Männer kawaii?


Da sprach Elija: „O Nono, du treuesthe Freundin meyner, moegesth du dich nicht graemen noch allzu rasch niedergeschlagen seyn! Du hast doch noch andere Verehrer z.B. (Gedankengang der Autorin: Äh, ähm, jetzt schnell nen Namen für nen random süßen Typen, äh, wie nenn ich den... Ah!) Max.“

Mumu stimmt zu, worauf Nono strahlend erklärt, dass er ihr das nie zeigt. Klar ein Grund zur Freude.

Auf diese Aussage lachten alle und schauten Niki ungläubig an.



Irgendwer (In den nächsten Kapiteln stellt sich heraus, dass es Elija war) sagt, dass sie Max zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen hat, damit Nono ausgiebig mit ihm flirten kann. Nono ist nicht amüsiert.

Sie sah so aus, als hätte sie gerade eine pinke Kuh mit fünf Augen gesehen.
Wenn man eine pinke Kuh mit fünf Augen sieht, hat das durchschnittliche Badfic-Gesicht automatisch einen spezifischen Ausdruck, der sich deutlich von dem unterscheidet, den das Badfic-Gesicht beim Anblick eines zartlila Froschs mit sieben Beinen zeigt.

Mumu macht Elija darauf aufmerksam, dass auch sie begafft wird, und zwar von ihrem Exfreund Alexander. Elija muss Mumu auseinander setzen, dass sie ihn weniger knorke findet als früher, seit der vor ihren Augen mit der evöligen Sibylle geknutscht hat, und beginnt, zu heulen, was der Moment ist, in dem ihre ABFs begreifen, dass sie das vielleicht ernst meint. Obwohl Alexander gut aussieht. Wegen Sibylle weiß es die ganze Schule, die, weil Sue, auch kollektiv daran interessiert ist.


Sie hatte laut damit rum geprahlt, mit Alexander zusammen zu sein. Und nicht er mit Elija. Und folglich gab es keine Dreier. Alexander ist der mit seinen handgemachten Dessous aus Alditüten und Tiefkühlhähnchen unter den schief angesehensten Jungen der Schule und er hatte seit der 9. Klasse nur noch Augen für Elija. Jeder wusste das, denn er hatte vorsorglich Flugblätter mit dieser Information verteilt und in der Zeitung inseriert. Niemand ist Elija auch nur zu nahe gekommen, wenn Alexander sie mit einem stolzen Lächeln an der Leine über den Schulhof führte. Das war aber auch nicht schlimm, denn die beiden liebten sich aus tiefsten Herzen und in einer Beziehung braucht man sowas wie ein soziales Leben nicht, wie alle aus Twilight wissen.

Ehe ihre Freundinnen noch unsensibler werden können, rennt Elija in den Deutschunterricht, wo eine Dialoganalyse zu "Kabale und Liebe" geschrieben wird. Zum ganzen, offenbar. Im Unterricht erhält Elija einen Zettel mit "Willst du dich heute Nacht im Park mit mir treffen? [] Ja [] Nein [] Vielleicht". Unterzeichnet ist er mit "****", was die Badfic-Schreibweise für Alexander ist. Jetzt kriegt Elija keinen Heulkrampf, sondern ist like "whatever". Sie will ihm endlich die Meinung sagen.

Doch sie spielte auch mit dem Gedanken erst gar nicht hinzugehen. Sie entschied sich aber dafür in den Stadtpark zugehen.
Der innere Konflikt dieses tiefgründigen Charakters ist fast so dramatisch wie damals, als ich Spaghetti kochen wollte, aber nur noch Penne im Haus waren.

Zum Glück geht Elija nicht einfach in die Oberstufe, sondern in die Waldorf-Baumschul-Oberstufe, und ich muss mich wirklich zusammenreißen, keinen unangebrachten Kommentar über die Autorin fallen zu lassen:


Denn Rest der Stunde verbrachte sie damit, kleine Blümchen in ihr Heft zu malen. Was sie viel produktiver fand, als eine langweilige Dialoganalyse zu schreiben.

Am Ende der Stunde kommt der Lehrer und will ihre Dialoganalyse sehen, le shock. Elijas Lösung ist, "Ähm, ähm" zu stammeln und dann wegzurennen. Ehrlich. Dann steht Elija vor der großen Herausforderung der Busfahrt nach Hause, die sie unmöglich ohne Mumu bewältigen kann, die jedoch noch lernen muss, weil ihre Eltern ihr sonst nicht erlauben, auf die Klassenfahrt mitzufahren, für die sie schon gezahlt haben. Da Mumu nicht das Hirn hatte, es Elija schon in der Schule zu sagen, oder Elija nicht das Hirn hatte, zu merken, dass ihr Mumu nicht an die Haltestelle folgt, erhält sie diese Information via Handy.

Verärgert ließ Elija das Handy sinken. Na toll. Wie konnte die sich nur um ihre Noten und ihre Teilnahme an der Abschlussfahrt kümmern statt um sie? Diese Bitch.
[...] Die Fahrt war wie immer langweilig, aber ohne Mimi noch langweiliger. Wäre Mimi Mumu wenigstens da gewesen, hätte sie eine gehabt, mit der sie hätte reden können. Zehn Minuten Fahrt ohne Input von außen? Elijas persönliche Hölle!

Das Kapitel ist zu Ende. Das nächste öffnet damit, dass Elija beim Aussteigen voller Wut jemanden über den Haufen rennt und ihn dann anbrüllt, dass er ihr nicht aus dem Weg gegangen ist.


„Tut mir leid“, antwortete ihr eine engelsweiche Stimme.

Ich weiß, ich habe es in meiner v_m-Geschichte schon mehrmals angesprochen, aber:

Nun habe ich keine Ahnung, wie der Knabe klingt, aber so wie ich es mir vorstelle, klingt es schwerlich "weich".

Elija blickte nun in die gold-braunen Augen, die sich der Knabe von Edward geklaut hat, da dies hier ja alles andere als Twilight ist.
Die Alternative ist, dass der Junge ein Inzestkind ist.
Ihr Gehirn, mit dem sie im Alltag komplexe Aufgaben löste wie Blümchen zu kritzeln, setzte sofort aus. [...]
„Äh... tut mir leid, dass ich dich gerade eben so angepöbelt habe. Es war nicht so gemeint. Ich habe ja nicht ahnen können, dass du so gut aussiehst!

Er lächelt geil, sie wird geil.

„Macht nix. Aber erst einmal: Hallo, random fremde Person, die gerade versehentlich mit mir kollidiert ist. Wir müssen jetzt, wo wir kollidiert sind, den Rest unseres Lebens miteinander verbringen, da sollten wir wissen, wie wir heißen. Ich bin Damon und du?“

Sie stellt sich stammelnd vor, er bemerkt, wie sexeh ihr Name klingt, sie begaffen sich. Aussehensbeschreibung. Kann jemand erraten, wie Damon von den goldenen Augen abgesehen aussieht, na?



Perfekt, hundert Punkte!
Nein, ehrlich.


Sein Körper war lang und geschmeidig. Alles daran, von seinen Augen über seine Brustwarzen bis hin zu seinen Zehennägeln. Jedes einzelne Körperteil war lang und geschmeidig. Jedes.

Unter seinem T-Shirt sah man deutlich seine Muskeln. Alle. Auch den Schließmuskel.

Damon ist ja sooooouuuuw speschul, weil er nur schwarz trägt. Laut Profil hält die Autorin es genauso. Ähem.


„Wollen wir ein kleines Stück zusammen gehen? Immerhin hast du mich angerempelt. Wir sind füreinander geschaffen.“, fragte er.

Elija erklärt Damon also, wo sie wohnt. Damit er es weiß.

Er nickte ihr zustimmend und lief mit ihr los.
In meinem Kopf hat er sie gepackt und ist losgerast, womit er sie von den Füßen gefegt hat, wie in einem Zeichentrickfilm.
Beide gingen dicht nebeneinander. So dicht, dass sich ihre Arme fast streiften. Was sie beide praktisch zu einem Ehepaar machte.
„Darf ich dir deine Tasche abnehmen? Ich würde gern mit meiner weiblichen Seite in Einklang kommen.“, fragte er sanft. „Ja gern.“ Vorsichtig nahm er ihre Tasche und rannte dann lachend von Elija weg, während er ihr eine lange Nase machte trug sie. Als er sie sich umhängte, wurde sie nämlich wie durch ein Wunder von alleine tragbar.

Damon ist - teh surprise - neu in der Gegend. Was Elija natürlich schon wusste, weil sie jeden gutaussehenden Jungen im Umkreis von 60 km kennt. Spezifisch wohnt Damon im weißen Haus. Außerdem geht er nicht mehr zur Schule und ist neunzehn Jahre alt.

„Die Frage ist vielleicht direkt, fremdes Mädchen, das ich vor zwei Minuten kennen gelernt habe, aber hast du einen Freund? Also, ähh, bist du noch zu haben, auch wenn du schon einen Freund hast? Denn ich möchte mir keinen falschen Hoffnungen machen müssen. Ständig remple ich die Falsche an. Das ist echt frustrierend.

Elija zögert kurz, ehe sie zurückgibt, dass sie single ist. Charming. Damon freut sich, weil Elija super speshul sugoi pwetty ist. Sie bleibt random stehen und sagt, dass sie hofft, dass sie sich wiedersehen. Damon leitet also creepily ein Treffen am gleichen Abend und das Austauschen ihrer Handynummern in die Wege. Wie man das so macht mit Leuten, die man random versehentlich angerempelt hat.

Zärtlich nahm er ihre Hand und küsste federleicht ihre Handknöchel. Diese Stelle fand er besonders sexy, ebenso wie den Ellenbogen und den großen Zeh.

Sie verabschieden sich.


Der Wind pustete ihr, ihre Haare ins Gesicht.



Zärtlich strich er ihr, der Fremden, die ihn über den Haufen gerannt hat, eine lose Strähne hinters Ohr.
Mich würde doch echt mal interessieren, wie diese Sues es immer schaffen, dass ihnen Strähnen genau so ins Gesicht fallen, dass ihr Love Interest ihnen das zärtlich hinters Ohr streichen kann. Gibt es da so einen speziellen Sue-Frisör?

Halt mich fest, geiler random Typ! dachte sie sehnsüchtig.

Damon geht, Elija schaut ihm nach, bis sie ihn nicht mehr sehen kann, rennt dann rein und holt sich einen runter. Die POV springt zu Damon und bei dem random zur Ichperspektive und wieder zurück.

Diese Gefühl der Erektion, die so steif war wie ein Brett, was ich bei
ihr hatte, hatte ich seit endlosen Jahren schon nicht mehr. Zuletzt in der Gegenwart von… Nicht!Katerina, die ich durch ein Loch in der Wand beim Duschen beobachtet habe.

Damon weint ein bisschen über Nicht!Katerina, aber Nicht!Elena Elija sieht genauso aus wie Nicht!Katerina, das macht sie zu einem guten Ersatz.


Ihre Augen sind auf jeden Fall gleich gelb und runzlig. Und das Haar auch gleichmäßig stark über ihren gesamten Körper verteilt. Elija würde sicherlich auch gut in eine lange, schöne Abendrobe passen, wenn er sie erst an sein Bett gefesselt hatte. [...] Und ihr Geruch nach Flieder-Lufterfrischer für die Toilette überströmt einen, wie die Wellen den Strand, in der Abenddämmerung und ersäufte einen. Aber ich glaube ihre Lieblingsblumen sind Rosen. Schließlich ist sie die Sue in einer schlechten Romanze.

Er beschließt also, ihr bei diesem spontanen Treffen am Abend einen unaufdringlichen, unverbindlichen Strauß roter Rosen mitzubringen. Glücklicherweise findet er, als er um die Ecke biegt, einen random bequemen Blumenladen, wo er besagten ordert.


„Sofort! Für welchen Anlass denn?“, fragte die Verkäuferin neugierig. Schließlich hing das Schicksal des Universums davon ab, ob Damon das richtige Mädchen bumste.

Damon kauft die Blumen.


Auf den Weg zu seinem Haus, dachte er nur an sie, und wie es mit ihr damals war. Aber auch an Elija.

Mit dem Gedanken an eine andere auf dem Weg zu seinem Date, beendet Damon das Kapitel. Das nächste hat einen niedlichen Makrostrukturtitel:

Gespräch, Schwärmerei,... (Kapitel 3)

Elija ruft Mumu an, die, wie uns die Narration hilfreich noch einmal informiert, eine ABF von Elija ist, und sie unterhalten sich über Männer im Allgemeinen und Damon im Besonderen, wie KREISCH OMG SPESHUL er ist und wie verlüüüüüüüübt Elija doch ist.

„Und?
Triffst du dich mit ihm? Heute vielleicht? Was meinst du mit 'Hast du das Drehbuch gelesen'?

Elja bejaht und betont noch einmal, wie dieser völlig fremde Kerl sie sofort nach ihrer Handynummer gefragt und sie dummes Huhn sie ihm gegeben hat.

Mimi lachte und fügte an ihre stillen Gedanken hinzu: „Brav gemacht Kleines. Kriegst einen Keks zur Belohnung. Ich bin stolz auf dich. Endlich hast du alle Spuren von Feminismus aus deinem persönlichen Umfeld beseitigt, toll! [Mumu, die offenbar Elijas Garderobe auswendig kennt, rät ihr zu einem bestimmten Kleid.] Das sieht cool aus. Und zeigt deinen unglaublichen Körper.“



Jetzt erst kommt Mumu auf die Idee, zu fragen, wie alt Damon eigentlich ist.

„Damon ist …" Elija brach ab und maß als Eselsbrücke ihren IQ aus. "19. Er ist schon fertig mit der Schule. Er hat solch ein Glück. Wir müssen noch ein halbes Jahr büffeln. In Studium und Beruf muss man bekanntermaßen nie wieder einen Finger krumm machen!“ „Glück für ihn, Pech für uns, Deepness für mich. Da kann man nix machen.“
Elija seufze melodramatisch und fügte hinzu: „Solange müssen wir nun auch wieder nicht büffeln. Echt mal, was redest du da für eine Scheiße? Ich versuche die ganze Zeit, dir klar zu machen, dass es nicht schlimm ist, dass Damon schon mit der Schule fertig ist, und was machst du? Mir dreist widersprechen. Typisch. Irgendwann müssen wir ja auch einmal fertig mit der Schule werden (Gedankengang der Autorin: Oh shit, sie haben schon fast einen ganzen Satz lang über etwas andere geredet als Männer D: Das muss ich ganz schnell ändern...) wie er. Was ist er wohl von Beruf her? Nein, wir haben gerade wirklich nicht über Schule geredet oder so. Warum? Ich würde ja, von seinem Aussehen her, das bekanntermaßen ein sicherer Anhaltspunkt ist, darauf tippen, dass er ein neunzehnjähriger Detektiv oder so ist. Er sieht nämlich aus wie Benedict Cumberbatch.
„Dann tippe ich, die ihn noch nie gesehen hat, mal auf neunzehnjähriger Sicherheitspolizist.“
Beide lachten ins Handy. „Wahrscheinlich ist er keins von beiden und wir irren und total! Lolwhut, wenn der das wüsste, dass wir, die wir ihn beide kaum kennen, hier wie besessen über ihn reden und einfach seinen Beruf falsch raten! Das wäre soooouuuw peinlich!“, sprach Elija gar archaisch zu Mimi.

Mumu kündigt an, dass sie vor Neugier sterben muss, wenn Elija den gutaussehenden Fremden nicht zu ihrer Geburtstagsfeier einläd. Sie bejaht erst und verbessert dann "Vielleicht."

Mimi ließ ein verärgertes Keuchen durch den Hörer wandern. Geschickt steuerte sie es durch die ganze Leitung. Darauf musste Elija so sehr lachen, dass ihr fast Lachtränen kamen.
Mir kommen in Anbetracht dieses wegen eines Mannes so kindischen Verhaltens auch Lachtränen, aber die sind nur dazu da, dass ich nicht wirklich weinen muss.
Die beiden redeten noch lange miteinander. Aber da dies etwas anderes als Männchen behandelte, war es nicht wichtig genug, um in dieser Geschichte geschildert zu werden.

Elija legt irgendwann auf, zieht sich ihr sewperspeshölawesomiges schwarzes Kleid an und trägt dazu ein Offensichtlich Plotrelevantes Schmuckstück (TM).


Der Anhänger, ein roter Kristall, hing an einer langen Silberkette.

Sie schminkt sich und begafft sich im Spiegel und scheißt sich fast ins Höschen beim Gedanken, dass der Knabe, den sie vorhin kennen gelernt und mit dem sie jetzt ein spontanes Treffen hat, sie hässlich finden könnte.

Ihre Hand fuhr schnell durch ihr langes Haar und puschte es ein wenig auf. In anderen Worten hängte sie sich Puschen ins Haar.
Ihr Haar reichte ihr bis über die Schultern, und darauf war sie stolz. Mit seinen 25 cm war es immerhin länger, als sie überhaupt zählen konnte. Als ihr einmal von einem brutalen Amokfrisör auf offener Straße die Haare abgeschnitten worden waren, hatte sie sich geschworen sie nie mehr kurz zu schneiden. Die Erinnerungen an jenen Tag waren zu traumatisch. Ab jetzt ließ sie sich nur noch die Spitzen schneiden.
Kann mich bitte jemand wecken, wenn wieder etwas Relevantes passiert?
Kurz vor 18 Uhr klingelte es so spontan, dass das Kapitel mitten im Satz aufhörte.

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt... irgendwann später.
Tags: fandom : original : 301-350, genre : mary sue/gary stu : 0601-0650, jaeger : quillsinmyhair : 101-150, verrisse : 1051-1100
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