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Á leit - oder Suehildurs zweifellos dramatisches Schicksal und unheimlich unspannendes Abenteuer

Titel der Geschichte: Á leit
Fandom: Star Trek TNG
Name des Verbrechers Autors: Eldri

Verhunzter Beginn: ,Krass. Frisch von der Akademie und gleich auf die Enterprise versetzt. Wahrscheinlich hatten die eine Linguistin ziemlich nötig. Wie auch immer…‘ Das reicht schon, oder?
Der langweilige Plot: Misanthropische Göre kommt – angeblich als Linguistin - auf die Enterprise, obwohl sie eigentlich völlig unmotiviert und ungeeignet ist, verliebt sich in Data (wen sonst?) und stirbt plötzlich, weil Raktajino. Ups... jetzt habe ich es verraten...
Die Antiqualität der Charaktere: Svana ist eine unfreundliche, egoistische, für den Dienst ungeeignete Göre. Ihre Freunde sind im Grunde okay. Die Führungsoffiziere tauchen bis auch Data nur mal am Rande und als Spaßverderber auf.
Entnervende Macken im Stil: Ist okay.
Die typischsten RS/G-Fehler: Soweit ich es erkennen konnte, keine.


Hallo und willkommen zu meinem neusten Projekt. Ich musste mal aus dem alten Ägypten raus und seht, wohin es mich verschlagen hat. Nur als Vorwarnung: Ich habe sämtliche Serien nur auf Englisch gesehen, versuche aber mich ans deutsche Vokabular zu halten ;)


Hier also die ultimativ spannende Lebens- und Leidensgeschichte von Svan- ... äh SUE-hildur, einer Linguistin frisch von der Sternenflottenakademie, die jetzt die Ehre hat auf dem Flaggschiff der Flotte dienen zu dürfen – was sie irgendwie nicht besonders zu schätzen weiß. Wer sich hier also den faszinierenden Alltag einer Exolinguistin und spannende Missionen erwartet, ist falsch – Suehildurs privates "OMG, mein Leben ist so schwer"-Gesabbel ist viel wichtiger.


Kapitel 1: Ankunft – komu

,Krass. Frisch von der Akademie und gleich auf die Enterprise versetzt. Wahrscheinlich hatten die eine Linguistin ziemlich nötig. Wie auch immer…‘ So stellt sich unsere neue Heldin uns vor. Bemerkt ihr die Aufregung und Freude, dass sie die großartige Chance hat nach der Akademie auf dem Flaggschiff arbeiten zu dürfen, worum sich sämtliche Absolventen prügeln? Freut ihr euch auf die Abenteuer einer jungen, ambitionierten Offizierin. Nein? Kriegt ihr auch nicht. Suehildur ist für so etwas nicht zu gebrauchen.


Das waren Svanhildurs erste Gedanken, als sie ihre sieben Sachen zusammengepackt hatte, um sich direkt nach ihrem Abschluss zur Enterprise beamen zu lassen. Denn die Enterprise befindet sich auch zufällig im Erdorbit. Klar. Die ist nur gekommen um sie abzuholen, damit sie auch nicht mit einem Shuttle zu irgendeiner Raumstation fliegen muss um da – wie der Rest des Personals – im Zuge der Crewrotationen an Bord zu gehen. Suehildur ist dafür viel zu besonders.

Svanhildur – oder Svana, wie alle sie nannten, – hatte nie damit gerechnet, die Abschlussprüfung auch nur irgendwie annähernd zu bestehen. Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte- Counter: 1 . Geschweige denn, sie fast mit Bestnote abzuschließen und danach gleich zur Enterprise geschickt zu werden. Aber ihre Suefähigkeiten und ein riesiger Tribble ex Machina haben sie natürlich gerettet.


Zur Sternenflotte war sie eigentlich nur gegangen, um ihre erste große Liebe wiederzufinden. Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 2. Genau. Ich schließe mich einer militärischen Organisation an um meine Jugendliebe wiederzufinden, die ich vor 7 Jahren ein einziges mal gesehen habe. Völlig logisch. Das ist die Motivation, die es für eine echte Karriere braucht.

[Flashback, wie sie ihre "große Liebe" mit 15 Jahren das erste mal bei einem Urlaub getroffen hat. Es war ein Sternenflottenkadett und sie waren weder zusammen, noch haben sie sich seitdem je wieder gesehen. Ich glaube ja, Suehildur hat da ein ernsthaftes Stalkingproblem.]

Zurück in die Gegenwart, wo man schon auf Suehildur wartet:

„Herzlich Willkommen an Bord der Enterprise. Sie müssen Fähnrich Svanhildur Kristofsdottir sein.“, wurde sie von einer fröhlichen Stimme begrüßt. [...]


Vor dem Transporter stand ein junger Mann, etwa Mitte 20, und lächelte, als hätte er eben ein ganz starkes Schmerzmittel vom Bordarzt bekommen. Svana zwang sich zu einem gequälten Lächeln. Der Mann versucht nur nett zu ihr zu sein. Aber das ist natürlich völlig außerhalb von Suehildurs Vorstellungsvermögen und nervt sie. Soziale Umgangsformen? Elementare Höflichkeit? Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 3


[Der gute Mann stellt sich als ein "Techniker" Lieutenant Peter Markussen heraus und möchte geduzt werden – weil das in einer militärischen Organisationen unter völlig Fremden verschiedener Ränge auch so üblich ist. Klar. Und warum schicken die eigentlich einen Lieutenant, der auch noch nichts mit Suehildurs Einsatzort zu tun hat, um sie abzuholen? Hat der gute Mann sonst nichts zu tun? Waren die Fähnriche für sowas alle kegeln?]


„Svanhildur Kristofsdottir. Svana. Freut mich.“, meinte sie knapp. "Freut mich, SIR." Er ist immernoch ein ranghöherer Offizier, der dich gerade in seiner offiziellen Funktion begrüßt, Liebes. Aber nein... nicht auf der Bizarroenterprise... Unfähigkeit sich bestehenden Strukturen unterzuordnen? Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 4


[Markussen möchte ihr ihr Quartier zeigen und macht ein bisschen netten Smalltalk über ihr Herkunftsland Island, weil er dort mal in Urlaub war. Soweit alles in Ordnung. Eine nette Geste um einen vielleicht vor seinem ersten offiziellen Einsatz aufgeregten Fähnrich etwas entspannter werden zu lassen. Aber nein, nicht Suehildur. Für die ist sowas gleich nervig:]


Hallo, unwichtiges Besatzungsmitglied, das mir gerade seine Lebensgeschichte erzählt! Das unwichtige Besatzungsmitglied ist zwar ein ranghöherer Offzier, aber was solls!
Svana begann, mit ihren Gedanken abzuschweifen. Sollte der Däne doch reden. Sie hatte immer noch genügend Zeit, Freundschaft mit ihm zu schließen. Wahrscheinlich würde der gute Peter auch ihr einziger Freund bleiben. Nett, oder? Wenn sie weiter so unhöflich und herablassend zu jedem ist, der versucht nett oder auch nur höflich zu ihr zu sein, wird sie auf diesem Schiff großen Spaß haben. Picard wird sich über solches Personal sicher freuen.

[Mittlerweile sind sie vor Suehildurs Quartier angekommen und Markussen leistet sich noch eine weitere exorbitante Unhöflichkeit:]

„Ich komme in etwa einer Stunde wieder und zeige dir das Schiff. Ruh‘ dich währenddessen am besten ein wenig aus oder so. Bis gleich.“


Das waren Peter Markussens letzte Worte, bevor er die Fliege machte. Wenn es nach Svana ginge, hätte sie ihn sofort gefeuert. Der konnte einem ja die Ohren weg reden! Wie konnte er es nur wagen den Befehl zu befolgen, sie an Bord zu begrüßen und ihr ihr Quartier zu zeigen und dabei auch noch Smalltalk zu betreiben! So ein Bastard! Professionelles und besonnenes Verhalten? Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 5 Aber wenn es nach Svana ginge, wären eine Menge Dinge anders. Dann gäbe es nämlich eine frei zugängliche Datenbank, in der jeder nach allen Mitgliedern der Sternenflotte suchen konnte. Die gibt es. Sie ist nur nicht für Gören wie dich zugänglich, die damit nur unschuldige Menschen stalken wollen, statt ihren Job zu erledigen.


[Suehildur ist nun allein in ihrem Quartier, das sie noch allein bewohnt (ihre neue Mitbewohnerin lernen wir später kennen. Freut euch lieber nicht zu sehr.) Zeit die Taschen auszupacken:]

In dieser Tasche waren all ihre Klamotten. Sie hatte nicht viel davon. Erstens ging sie nicht gerne einkaufen und zweitens würde sie sowieso in nächster Zeit so gut wie ständig eine Uniform tragen. Wozu also so viele Klamotten kaufen? Vor allen Dingen, wo es an Bord dafür einen Replikator gibt und Geld mittlerweile auf der Erde keine Rolle mehr spielt. Da ist nicht viel mit Kaufen.


Mit der anderen Tasche sah es schon anders aus. Darin waren ihre persönlichen Sachen. Ihre Lieblingsbücher, ihre Waschsachen (weil es sowas an Bord nicht gibt und Schallduschen völlig überbewertet werden), drei kleine Fotoalben, ihre Tagebücher (weil PADDs ebenfalls überbewertet werden), ein paar kleine Geschenke von Freunden und ein kleines Schiffsmodell. Und ein Kuscheltier. Ja, auch wenn Svana fast 23 Jahre alt war, schlief sie immer noch mit einem Kuscheltier.

-.- Es gibt nur einen Sternenflottenoffizier, der noch ein Kuscheltier haben darf und trotzdem unheimlich cool ist. Ich sag nur: Kukalaka.

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[Suehildur packt Bücher, Fotoalben und ihr Plüschtier weg]


Dann kamen die Geschenke von ihren Freunden. Von den wenigen, die Svana hatte. Wundert das irgendjemanden? […]

So. Das war das erste Kapitel mit unserer wunderbaren Protagonistin. Auf geht es zu Kapitel 2, in dem Markussen die Dreistigkeit besitzt weiter nett zu Suehildur zu sein – ich weiß auch nicht, was in ihn gefahren ist. Vielleicht ist er Masochist. Oder hat eine Wette verloren...

Kapitel 2: Segeln – siglingu

[Markussen führt Suehildur auf dem Schiff herum und ist weiterhin nett un höflich zu ihr, was sie zu folgendem Statemet veranlasst:]

Dieser Typ war unglaublich. Unglaublich nervig.

[Dann fragt Suehildur ihn nach dem Holodeck und erzählt, dass sie gern Segeln geht, und fragt, ob Segelboote programmiert sind. Markussens folgender Versuch unschuldigen Smalltalk zu betreiben, wird mal wieder im Keim erstickt:]


„Ja, bestimmt. Wenn nicht, kannst du es dir ja gerne noch programmieren.“


Ah, das war es also. Er hatte nicht wirklich Ahnung von der Seefahrt. Na, wenigstens etwas, wo er nicht wusste, was er erzählen sollte. So langsam geht mir diese unausstehliche Trulla wirklich auf die Nerven -.-

[Markussen ist wirklich hart im nehmen, das muss man ihm lassen. Er ist nämlich weiterhin bemüht nett zu Suehildur zu sein und Interesse zu zeigen und fragt sie, warum sie zur Sternenflotte gegangen ist. Ein schönes Gespräch über Träume und berufliche Ziele? Nö. Nicht mir ihr.]


Falsche Frage. Ganz falsche Frage. Sie würde die Geschichte nie jemandem wie Peter Markussen erzählen. Dann würde es das ganze Schiff wissen und sie würde gleich in ihrer ersten Woche die liebeskranke Idiotin sein. Niemals. Stattdessen war sie lieber die schlechtgelaunte, arrogante Bratze. Das war viel besser. Suehildur lügt also geschickt:


„Ich dachte eigentlich, es wäre ganz interessant. Als ich das erste Mal auf einem Raumschiff mitgeflogen bin, fand ich es so toll, dass ich angefangen habe, mich mit dem Beruf zu beschäftigen. Und jetzt bin ich hier.“, antwortete sie daher und lächelte seicht.

Genau. Und als ich das erste mal Boot gefahren bin, habe ich beschlossen zur Kriegsmarine zu gehen. Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 6


[Markussen erzählt ihr, dass ihm technische Fächer immer Spaß gemacht haben etc. etc. und er deshalb damit arbeiten wollte.]


„Ich hatte mit Physik und Mathe höllisch zu kämpfen. Ich bin froh, dass ich da jetzt keine Prüfungen mehr schreiben muss.“
Svana seufzte innerlich. Wahrscheinlich war sie auf dem ganzen Schiff die größte mathematische Niete überhaupt. Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 7 [...]

[Dann treffen sie auf dem Gang generische Freundin Nummer 2: Neila, die ebenfalls absolut perfekt in die Sternenflotte passt:]

Sie war Bajoranerin, aber was für eine! Sie hatte Dreadlocks, die meisten waren dunkelbraun, aber ein paar wenige auch strohblond. Ihre Haare waren locker zusammengebunden. Sie trug ein zusammengefaltetes, weißes Tuch in ihren Dreadlocks und neben ihrem Ohrring blitzten Svana ein Nasen- und ein Lippenpiercing entgegen. Ob sie die auch während ihrer Arbeitszeit trug? Sicher. Nicht. Ich weiß ja nicht, wie es mit Dreadlocks aussieht, aber Piercings, Kopftücher und Ohrringe sind im Dienst sicher nicht (oder nur in besonderen Fällen) erlaubt. Man denke an Riker, Laren und ihren bajoranischen Ohrring. Inwieweit sich die Offiziere auch in ihrer Freizeit an Kleidungsvorschriften halten müssen, ist die Frage. Ich würde es aber nicht ausschließen, dass auch da Regeln gelten.


[Markussen stellt die beiden einander vor]


„Schön. Hallo Kristofsdottir. Ich bin Aka Neila. Bajoranerin.“ Ich bin beeindruckt, der bajoranische Vor- und Nachname werden richtigherum verwendet O.o. Warum sie sich mit "Bajoranerin" vorstellt, ist mir aber unklar. Das sieht man doch offensichtlich. Suehildur sagt ja auch nicht "Ich bin Suehildur. Mensch."


Diese junge Frau gefiel Svana schon deutlich besser. Sie schien voll und ganz sie selbst zu sein. Was sie nach zweieinhalb Sätzen und 10 Sekunden Betrachtung auch genau sagen konnte.


[Aka und Markussen beschließen mit Suehildur ins Zehn Vorne zu gehen, doch die ist mal wieder total genervt:]

Noch hatte niemand gesagt, sie dürfte einfach zurück in ihre Kabine gehen und die Ruhe genießen, oder? Auch wenn sie das am liebsten getan hätte. Aber einfach nett und freundlich zu sagen "Ich bin von der Reise ein bisschen müde, seid mir nicht böse, aber ich würde mich lieber etwas ausruhen gehen. Wir holen den Besuch morgen nach.", ist sie lieber genervt und beklagt ihr Schicksal. So geht das.

[Die Bajoranerin erzählt, dass sie im medizinischen Labor arbeitet und fragt, ob Counsellor Troi schon bei Suehildur war. Woah! Ein Canon-Charakter! O.O]


„Nein, warum?“


„Das macht sie bei jedem, der neu ist. Früher oder später kommt sie mal vorbei und unterhält sich ein bisschen mit dir. Sie kann das gut, aber du weißt einfach, dass du gerade völlig durchanalysiert wirst und bist deswegen eigentlich ständig nervös.“

Die Dame macht ihren Job. Sie ist schließlich für die geistige Gesundheit der Personen auf diesem Schiff verantwortlich. Ich habe jetzt schon Mitleid mit ihr, wenn sie Suehildur begegnet.


[Noch ein bisschen mehr völlig harmloser und freundlicher Smalltalk, doch...]

Ganz ehrlich, Peter ging ihr ziemlich auf den Nerv. Aber sie würde wohl kaum andere Freunde finden, da sie äußerst unkommunikativ und launisch war. Was du nicht sagst. Weshalb suchst du dir dann einen Job, bei dem du auf Teamwork angewiesen bist und auf recht engem Raum mit 100ten anderer Menschen durchs Weltall schipperst? Beste Voraussetzungen für den Dienst in der Sternenflotte-Counter: 8 [...]

[...]


„Jetzt zu dir, Kristofsdottir. Du bist also Linguistin. Welche Sprachen sprichst du?“, wollte Neila wissen. Es war wahrscheinlich eine ihrer Angewohnheiten, jeden mit Nachnamen anzusprechen. Oder sie kennt dich einfach noch nicht persönlich genug um deinen Vornamen benutzen zu wollen. Duh.


„Englisch, Isländisch, Klingonisch, Vulkanisch und Romulanisch fließend. Norwegisch, Japanisch, Russisch, Cardassianisch und  Andorianisch noch holprig.“, zählte Svana auf. [...] Ihr ist schon klar, dass die Arbeit einer Linguistin nicht daraus besteht, random möglichst viele Sprachen zu lernen? Dafür gibt es den Universalübersetzer. Linguisten sind Sprachwissenschaftler, keine Dolmetscher. -.-


[...]


„Du hast auf der Akademie wahrscheinlich nur Sprachkurse belegt. Denn etwas anderes muss man als Sternenflottenoffzier natürlich nicht lernen.


„Nein, eigentlich nicht. Theoretisch könnte ich auch als Navigator eingesetzt werden, weil ich dafür auch eine ganze Menge Kurse belegt habe. Ich fand das irgendwie schon immer spannend, aber in Sprachen war ich einfach besser, deswegen haben sie mich als Linguistin genommen.“, erklärte sie.

Das waren schon fast zu viele Worte. Aber sie konnte und wollte sich nicht einfach auf ihre Sprachen reduzieren lassen. Das wäre schrecklich! Stattdessen sollte man sie lieber auf ihren abschreckenden Charakter reduzieren.


Hoffentlich konnte sie bald wieder in ihr Quartier…

So. Das waren die ersten beiden Kapitel. Ich muss sagen, dass ich die Idee einer Geschichte über eine rangniedrige Offizierin bei ihrem ersten Einsatz wirklich gut finde. Man hört in den Serien zu wenig von den Nicht-Führungsoffizieren. Das könnte wirklich interessant werden. Könnte. Wenn die Protagonistin nicht statt wie anscheinend gewollt edgy, einfach grundunsympathisch wäre und es mit der Einstellung wohl nicht mal durch die Aufnahmeprüfung zur Akademie geschafft hätte. Und wenn wir denn jemals in dieser Geschichte etwas über ihren Job oder die Mission hören würden, statt permanent ihrem "Mir gehen alle auf die Nerven"-Genöle zuhören zu müssen -.-



Tags: fandom : star trek, genre : mary sue/gary stu : 0601-0650, jaeger : drol_moldevort 001-050, verrisse : 1051-1100
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