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Das Amulett der Tränen. ~ [Human revenge] oder Die Gummihühnchenbande

Titel der Geschichte: Das Amulett der Tränen. ~ [Human revenge]
Genre: Dystopische Urban Fantasy mit extra Käse
Name des Verbrechers Autors: xXShadowNasumiXx

Der langweilige Plot: Weil Kim so OMG!cooooool dafür ist, dass sie kindisch herumnöhlt, soll sie die Leibwächterin des Erzengels Raphael werden, der bedeutend stärker ist als sie. Außerdem ist sie speshiöl.
Die Antiqualität der Charaktere: Kim wird als die große Rebellin gefeiert, obwohl sie weniger rebellisches Zeug macht als der durchschnittliche Hooligan und eigentlich nur kindisch keift und motzt. Keldron ist ein armer einsamer Mann, der lange keinen guten Sex mehr hatte, weswegen es nun echt nicht seine Schuld ist, wenn er jemanden vergewaltigt. Alle anderen sind dekorativ.
Entnervende Macken im Stil: "Hallo, ich heiße Hubert und ich bin ein Wereinhorn"-Vorstellungen, so weit das Auge reicht. Wie OMG!rebellisch Kim ist, wird wieder und wieder und wieder und wieder betont. Anatatomie galore. Die, uh, "Inspirationen" der Autorin werden sehr bald sehr deutlich. Der Misogynisms tut weh. Obwohl die Geschichte aus Kims Sicht geschrieben wurde, gibt es ab und zu hässliche POV-Wechsel, nur um zu betonen, wie rebellisch oder sexy Kim doch ist.
Die typischsten RS/G-Fehler: Nein, Autorin, Größer-als- und Kleiner-als-Haken sind keine Gänsefüßchen und es ist nicht nötig, sie mit Leerzeichen zu umgeben. Zusammengesetzte Verben hingegen existieren.

Teil 1 - Davon, rebellisch zu sein
Teil 2 - Davon, speschöll zu sein
Teil 3 - Davon, sexeh zu sein

„Dann sehen Supras aus wie Nutten. Waaah, waaaah, ich verurteile jetzt eure gesamte Kultur anhand dessen, dass mir eure Klamotten nicht gefallen! Ich bin speschöll genug, dass ich das kann! Meine Meinung ist der ultimative Maßstab!


Eindeutig Prostituierte.

Claud und Cassie finden den Spruch allerdings superwitzig. Klar.
Die Autorin hat es zwar nicht geplant, aber Clauds direkte Erwiderung ist das:


„Ich könnte mir vorstellen, wie du in dem Kleid aussehen würdest. Wie alle anderen Nutten!
[...]
Super, jetzt bekam nicht nur Keldron einen Ständer ob ihrer käuflichen Weiblichkeit, nein, der Vamp auch noch. Sie verfluchte sich selbst in Gedanken. Konnte sie sich nicht endlich angewöhnen, wenger geil zu sein?

Kim probiert das Kleid an.


Sie sah aus wie diese jungen Mädchen Nutten, die sich an alte Männer wie King Fresh Raphael ranmachen, um Geld zu bekommen.

Sie wird besabbelt. Während zwar Cassie, die übrigens eine Vagina hat, nur mäkelt, war Claud dabei sie bis auf die Unterwäsche auszuziehen in Gedanken.

Claud spürte, wie seine Fangzähne leicht hervor kamen.
Das passierte ihm nur bei sexueller Erregung.



Er sprach ein paar derbe Flüche, in irgendeiner Sprache die den beiden Frauen fremd war, weil er sie selber erfunden hatte, und wandte sich ab.

Habe ich erwähnt, dass Cassie eine Vagina hat?

„Na denn haben sie aber um den Finger gewickelt. Endlich haben auch Sie im Leben mal was erreicht!

Kim kriegt bergeweise neue Klamotten. Leider auch - GASP - Röcke und Kleider DDDDX Dann geht es an die Waffen. Natürlich weiß Cassie, wovon sie spricht.

„Ich würde ihnen eine Schusswaffe von der Größe empfehlen -" Als sie das sagte, zeigte sie Claud zwischen die Beine - Zahlenangaben wie "neun Millimeter" waren für ihr weibliches Hirn so schwer zu verarbeiten. "... und dieses Kurzschwert. Aber sie können auch ein Langschwert nehmen und dieses wie Ihre Mandarine als Kette tragen.“

Clauds Vorschlag ist ein Katana. Never saw that coming.

„Das würde zu einer Frau von eurer Körpergröße sehr gut passen. Dank der geschwungenen Klinge steht es auch Frauen jeglicher Figur!

Kim [schloss] ihre rechte Pobacke um den Schwertgriff und wedelte leicht damit um her.
Momentchen. Autorin, ein Katana ist eine Zweihandwaffe. Wenn ich den indischen Säbel meines Mitbewohners nehme, der einem Katana der Form nach ähnelt, aber als Einhänder konzipiert ist, geht mir ein bisschen Wedeln schon mächtig in die Schulter und das Handgelenk.

Natürlich hat Kim, obwohl keine Schwertkampferfahrung, überhaupt kein Problem damit, mit diesem Teil umzugehen.


Obwohl die Waffe leicht zu führen war, machte es ihr Angst, überhaupt eine zu benötigen. Das war ihr in ihrem Leben als Rebellin bisher noch nie passiert.

Cassie reicht ihr zudem eine
kleine Handpistole. „Eine Johnson. So gut Bescheid, dass ich wüsste, dass es 'Iver Johnson' heißt, weiß ich dann doch nicht. Liegen gut in der Hand, besonders geeignet für Frauen wegen der geringen Größe, des rosaroten Gehäuses und der eingebauten Vibrationsfunktion, gegen Ortungszauber immun (Das hier ist nämlich Fantasy, nur, dass ihr es wisst!) und lässt sich auch, wenn man ein Mann ist, in der Handtasche mit führen.“

Da Kim als Frau dafür zu dumm ist, bestätigt Claud, dass sie die nehmen. Cassie scannt alles und packt es in Tüten.

„Das macht dann 7456 Dollar.“ Die Zwergin, die übrigens eine Vagina hat, lächelte zähnefletschend.
Super. Ich habe das Wohlstandswichsen schon vermisst. Damit ist diese Geschichte besser als wie besser als wie alles wo gibt.
Der blonde Vamp, der übrigens eine totale Tucke war, reichte ihr wortlos eine Kreditkarte und zwinkerte. Kim schauderte. Das alles Mit all dem hatte ihr der König sie also sozusagen gekauft. Dass es der König sein würde, der ihr als armer iPhone-schwingener Kackbratzen-Rebellin das ganze Zeug kaufen würde, statt dass sie ihr eigenes Geld, das sie gar nicht hatte, dafür ausgeben würde, war ihr gar nicht in den Sinn gekommen. Wer hätte damit auch rechnen sollen?

Ihr Instinkt rät ihr, zu fliehen, aber sie will bleiben und kämpfen, und zwar, weil sie so eine herzensgute Rebellin ist und die Morde an den armen Elfen aufklären will, die bisher eine bloße Behauptung der Autorin sind, und
auch um ihrer Freiheit Willen. Deshalb tat sie alles, was man ihr sagte :D
Das Kapitel endet, das nächste beginnt damit, dass sie [w]
ieder in ihrer Zelle, Entschuldigung, in ihrem Zimmer ankommt. Kims Sarkasmus kennt wahrlich keine Grenzen. Sie zieht sich um. Ihre Klamotten werden exzessiv beschrieben, darunter auch Schuhe mit hohen Absätzen, in denen sie Gehen übt.

Sie wollte ja schließlich nicht wie ein Depp rüberkommen, wenn sie damit nachher im Gebäude umherlief und sich umsah und am Ende noch für als Frau untauglich erklärt wurde.

Irgendwann marschiert sie los. Offenbar ist der Sky Tower eingerichtet wie ein Hotel (Why hello, Angelfall!), allerdings gibt es auch ein lächerlich großes Bad mit viel Badfic-Badeszenen-Potential und zwei Billardräume. Weil Himmelshühnchen im Allgemeinen sicher begeisterte Billardspieler sind. Unerwartet trifft sie eine Frau (Die Sorte mit Vagina), die sich ihr sofort als Menoria vorstellt.


Menoria war eine hoch gewachsene dunkelhäutige Frau mit französischem Akzent. Auch sie war folglich von ihren Eltern liebevoll und mit Umsicht erzogen worden.

Sie ist chic gekleidet. Kim mag sie trotzdem, was sie wundert,
da sie grundsätzlich alles und jeden hasste, der nach Gefahr oder Drogen roch. Und da dieses Wesen chic und im Besitz einer Vagina war, musste sie wohl eine korrupte Schlampe sein, die ihren Reichtum durch Drogenhandel und Prostitution erworben hatte. Unweigerlich. Und deswegen zog Kim ja auch fröhlich pfeifend über den Schwarzmarkt.

Ohne, dass Kim gefragt hätte, das:
„Ich bin Dämonin, um genau zu sein, bin ich ein Sukkubus.“
Freut mich für dich, Menoria. Ich bin Kaukasierin, um genau zu sein, bin ich eine ethnische Keltin.

Sensibel erzählt Kim von der letzten Begebenheit, zu der sie einen Dämon getroffen hat, der sich zum Anblick eines brennenden Autos seine Latte runtergewichst hat, während der Fahrer manisch brüllend durch die Gegend gelaufen ist.


Später hatte sie ihn dann gefragt, ob er irre sei, weil ihm das Leid des Mannes gefallen hatte. (Was nicht heißen soll, dass es Kim nicht auch gefallen hatte).



Menoria erklärt, warum sie ihre Zeit mit Kim vergeudet.

„Ich bin ihre Lehrerin für Benimm und Ordnung.“ Erklärte ihr Gegenüber sein Anliegen und schien sich unwohl zu fühlen.
Ich kann dieses Gefühl verstehen. Mehr als Fresh Raphaels Entscheidung, ausgerechnet einen Sukkubus zur Anstandslehrerin zu machen. Aber das kommt natürlich darauf an, welche Art von Benimm und Ordnung Kim lernen soll.

„WAS?! Ich habe zugestimmt Kämpfen zu lernen! Ich habe aber nicht zugestimmt, zu lernen, wie sich achtzigjährige Schrumpfköpfe auf einer Teeparty benehmen und dann über Schwarztee philosophieren, während im Stuhl neben an der Ehepartner an einem Keks erstickt! Leute unter Achzig müssen nicht wissen, dass man bei Tisch nicht furzt, ins Tischtuch rotzt oder sich mit der Gabel im Ohr popelt! So weit kommt es noch, dass ihr mir beibringt, wie sich ein halbwegs gut erzogenes menschliches Wesen zu verhalten hat!“ rief die Schwarzhaarige erbost aus und fuchtelte wild mit den Armen.
Wie ironisch, dass das von ihr beschriebene Szenario interessanter wäre als alles, was die Geschichte bisher zu bieten gehabt hat.

Ich bin übrigens mittlerweile fest davon überzeugt, dass Kim die Nachfahrin von Rillenlager ist, deren Cousine Amy aus "The angel who loves me!" ist und deren Vorfahrin wiederum Nicklizabeth Knight ist. Keiner kann sagen, dass das keinen Sinn macht.

Menoria erklärt, dass sie auch keinen Bock drauf hat und das Fresh Raphaels Entscheidung war, und erhält darauf die POV.

[Noch nie]
hatte sie ein solch seltsames Geschöpf wie Kim kennen gelernt. Ihre Energie pulsierte stark, doch schien die Schwarzhaarige nicht zu wissen, damit umzugehen.

Sie erklärt Kim, dass sie das bitteschön selber Raphael erklären soll und stirbt daraufhin an spontaner Selbstentzündung, womit das Kapitel endet. Das nächste beginnt mit Bitching seitens Kim über die bloße Idee, ihr Benimmunterricht zu erteilen, etwas, was auch ihre Mutter schon erfolglos versucht hat. Nach fünf Stunden Ranting geht sie schlafen.

Da kehrten ihre Gedanken seit langem Mal, also mindestens einem halben Tag, wieder zu Keldron zurück, der sie durch das Tragen eines Dirndls und eines Haarreifs mit Katzenohren, während er eine perfekte Darbietung des Entchentanzes erbrachte, ungemein verwirrte.
„Blöder Mistkerl.“ Fluchte sie in die Dunkelheit ihres Zimmers. „Selber…“ raunte jemand zurück und die Blonde sprang hellwach aus ihrem Bett.
Mal von Keldrons creepy Creepiness und dem sprühenden Wortwitz und Sarkasmus mal abgesehen, ja, Kim ist gerade erblondet. Die Autorin sagte in der Antwort auf ein Review, das das ansprach:

Ehm... ich verwechsel gerne mal meine FF´s miteinander... *Hust*
Ich werde es bei nächster Gelegenheit ändern... XD
TUT MIR LEID T___T

Ich kann nicht mal anfangen, aufzuzählen, wo all das Wrong anfängt.

Kim will aufstehen, wird jedoch von einem mysteriösen Jemand festgehalten, der süßlich riecht. Ich sage ja, er vergammelt. Kim findet das BOAH FOLL GEIMEN. Hilft nicht.


„Du machst mich fertig, Frau! Es ist deine Schuld, wenn du geil aussiehst, da hast du auch alles verdient, was ich dir jetzt antun will!“ knurrte Keldron wütend und sein Mund legte sich auf ihre Halsbeuge, wobei sich seine Lippen ganz lang machten und saugnapfartig verformten. Seine Lippen strichen sanft darüber hinweg und bereiteten der Blonden, die in dieser Geschichte nicht vorkommt, eine Gänsehaut.

Kim lässt erneut verlautbaren, dass er BOAH FOLL GEIMEN ist. Und doof. Und überhaupt.

„Ich will dich so gerne nehmen.“
Der Held sagt der Heldin, dass er sie vergewaltigen möchte. Twu wuv ♥

Durch ihr dünnes Nachthemdchen hindurch kniff er in ihre Brustwarze und umspielte sie dann mit seinen Fingerkuppen.
„Nein, hör auf!“ stöhnte Kim und spürte, wie ihre Knie weich wurden und es zwischen ihren Beinen feucht wurde.




Keldron jammert Kim, während er sie weiterhin mit knapper Not nicht vergewaltigt, noch eine Weile lang, wie hart sie ihm das leben macht, indem sie gut aussieht, dann verschwindet er und Kim beginnt wieder zu ranten, wie BOAH FOLL GEIMEN er doch ist.

Kommt der hier einfach rein und macht einen auf armer Keldron, nur damit er ein bisschen rumfummeln kann, oder was? Ihre eigenen Rechte und Wünsche spielten dabei jedoch keine Rolle.
Wahrscheinlich war er so unfreundlich, dass er seit ein paar hundert Jahren keinen guten Sex mehr gehabt hatte und muss seinen Frust jetzt an ihr auslassen. Denn es geht bei ALLEM nur um Sex. IMMER. Und das gibt ihm natürlich das Recht, ihre persönlichen Grenzen zu überschreiten, ihr Angst zu machen, weh zu tun und sie sexuell zu missbrauchen.

Als sie später schläft, kommt Keldron noch einmal an, die POV im Schlepptau, und beobachtet Kim creepily.
Das Kapitel ist zu Ende. Im nächsten wird Kim durch Gebrüll geweckt.


„Oh mein Gott! Brennt es! Ist Krieg? Es sind diese verdammten Russen, oder?“ rief diese orientierungslos und verhedderte sich in ihrer Decke. Schmerzhaft landete sie mit der Faust auf ihrem Kinn und versuchte sich zu befreien.

Ein sexeh Typ mit silbrigen Haaren steht in der Tür, sodass Kim natürlich nicht böse sein kann. Wie er wohl heißt und was für ein Wesen er ist?

„Mein Name ist Damian und ich bin ein Drachen.“


Aww ♥
Srsly though: Wenn er ein Drache ist, der unter Engeln lebt, müsste er dann nicht die ganze Zeit leuchten?

Kim erbittet sich rebellisch piepsend Zeit, sich zu waschen und anzuziehen, ehe sie mit dem Training beginnen. Als sie so weit ist, wird sie von Damian angemotzt, weil es länger als drei Sekunden gedauert hat.


„Meine Güte! Ich bin eine Frau! Reicht das als Erklärung… Testosteron gesteuerter Dummkopf….“

Ich fühle mich als biologisch weibliches Wesen beleidigt, du östrogengesteuerte Schlampe.
Damian findet sie voll witzig.


„Mir wurde gesagt, dass sie eine große Klappe haben. Aber so groß habe ich sie mir nun auch wieder nicht vorgestellt, junge Dame.“


Wtf is this shit.

Kims Klamotten für das Kampftraining werden beschrieben, darunter Pumps, in denen sie am Vortag, wie wir uns erinnern, kaum gehen konnte. Sie gehen in die Trainingshalle.


Bis auf die Holzpuppen in eleganten Kleidern im Queen-Anne-Stil, die überall im Boden und an der Decke verankert waren, glich der Raum einer typischen Turnhalle, wie Kim sie als im Ghetto lebende versklavte, unterjochte Rebellenbitch vom Ghetto-Handballtraining kannte.
„Wo zum Teufel bin ich?“
Ich mag es ja, wenn die Protagonistinnen in diesen Engelgeschichten ohne Nachzudenken Gott oder Teufel anrufen.
die Schwarzhaarige sah, wie junge Engel zwischen den Puppen hin und her sprangen, flogen und Teleportierten, um die armen leblosen Dinger zu verkloppen, während sie sangen: "Gummibären hüpfen hier und dort und überall... ♫"
Damian beruhigt die mal wieder aufgebrachte Kim.

„Keine Sorge. Ich erwarte von ihnen nicht, dass sie so etwas wie die hinbekommen… So ohne Flügel und so. Man, die geben aber auch an! Kein Wunder, geil wie du bist!

Kim beschließt, dass sie diesen Angebern jetzt zeigen muss, dass sie viel cooler ist als wie die, und so.

„Hei, ihr dämlichen Angeber!“ rief die junge Frau auch schon, ohne einen Gedanken an die Konsequenzen ihrer Handlung zu vergeuden. [...] „Ich trainiere jetzt hier, ihr Schwachköpfe. Diese Turnhalle ist nicht groß genug für uns alle! Also schiebt eure Ärsche hier raus und macht gefälligst was Sinnvolles. Ihr als Krieger vergeudet mit Training schließlich nur eure Zeit! Die Underdogs gewinnen bekanntlich immer! Zum Beispiel mal ein Buch lesen… Ich hätte da sogar eine Empfehlung für euch: Wie kann ich mir ein Hirn antrainieren in 100 Stunden. Ich bin schon bei der Hälfte und mir sind immerhin schon vier Gehirnzellen gewachsen! Ich kann das Buch nur empfehlen.

Damian rollt sich ob dieser genialen Bemerkung auf dem Boden herum, während Keldron reinkommt und alle Engel rausschickt, die dem nöhlend nachgehen.

„Mein Vater hat angeordnet, dass ich dir beim Training zusehe ihm deine Erfolge berichten soll…. Was sollen wir schon mit einer Nephilimette, die nicht gut Handball spielen kann?“ Die blauen Augen des Geflügelten brannten sich in die mandelfarbenen der 19jährigen, die sie Cassie ausgerissen und durch ihre eigenen ersetzt hatte, als die gerade nicht hingeschaut hat.

Es wird gegrinst, genickt und geschmollt. Dann endet das Kapitel und damit leider, leider auch die Geschichte.
Tags: fandom : original : 301-350, genre : mary sue/gary stu : 0601-0650, jaeger : quillsinmyhair : 101-150, verrisse : 1051-1100
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