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"Die Geigenspielerin" oder "Teil 2: Sueness inklusive obligatorischem POV-Wechsel!"

Titel der Geschichte/Serie: Die Geigenspielerin
Fandom: Das Phantom der Oper
Name des Verbrechers Autors: Temperance

Verhunzter Beginn: Es hatte lange gedauert, bis das Theater wieder mit seinen Darstellungen Glänzte. Nach dem schweren Brand den, wie Christine sich noch sehr gut erinnerte, das Phantom der Oper verursacht hatte. Es war zwei Jahre her und in diesen zwei Jahren hatte sich einiges geändert.
Der langweilige Plot: Eine junge Irin, die Geige spielt, erhält eine Anstellung an der Pariser Opera Populaire und verliebt sich ins Phantom. Umgekehrt geschieht das Selbe. In diesem Fandom ist das wirklich die übliche Vorgehensweise.
Die Antiqualität der Charaktere: Die Hauptprota ist wieder einmal eine dieser "Ich setze mich über alles hinweg, was der Gesellschaft des Jahrhunderts, in dem ich aufgewachsen bin, als konventionelles Verhalten galt"-Schicksen. Außerdem kann sie voll mega krass Geige spielen und verseucht mit ihren ach so strahlend blauen Augen alle Mitmenschen in ihrem Umfeld nuklear.
Die typischsten RS/G-Fehler: Kleinere Rechtschreibfehler, ansonsten geht es.

Teil 1, in welchem Lame ein Casting gewinnt


Willkommen zurück meine lieben Lesertiere. In der heutigen Folge von “Die Geigenspielerin“ erlebt ihr hautnah mit, wie Lame sich so einlebt an der Pariser Opera Populaire, neue Freunde findet, aber auch Feinde *schnarch*. Darüber hinaus gibt es heute eine Extraportion Sueness gratis dazu. Na, freut ihr euch auch schon so sehr wie ich? Dann sollte ich euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen...

Als wir Lame das letzte Mal besuchten, zog sie gerade in ihre Suite mit Kingsize-Bett und Minibar ein und freute sich total, dass sie in Paris war. Vor lauter Freude und auch weil das Holz so schön in der Landessprache knarzen konnte, ist sie uns dann weggepennt. Das nächste Kapitel beginnt direkt mit dem folgenden Tag:


Der nächste Tag begann mit einem lauten Aufschrei aus einem benachbarten Zimmer.
„WRÄH! NEBEN MIR IST NE SUE EINGEZOGEN!“ Lame wacht auf, muss sich erst wieder zurechtfinden und findet, dass sechs Uhr morgens viel zu früh ist. Grah!
Da sie ja auch neugierig ist, geht sie hinaus auf den Flur, um zu sehen, wer denn da so geschrien hat.

Sie war nicht die einzige neugierige Dame. Der ganze Flur war voll mit Leuten in Nachtkleidung, die alle eigentlich schon längst ihrer Arbeit hätten nachkommen müssen unter anderem auch Christine de Chagny die sich für ein paar Tage hier einquartiert hatte. Warum zum Henker schläft sie in der Oper? Stress mit Raoul? Aber der Text will uns nichts darüber erzählen. War ja klar. Lame fragt Christine, was denn passiert sei. Diese klärt auf:
„Ich glaube, Meg hat eine Maus gesehen.“
Jane seufzte. „Na toll. Was ist denn an einem so kleinen Tierchen so schlimm? Muss man gleich anfangen zu schreien?“
„Ich bin ja total tough und so. Selbst wenn es eine Zombiemaus wäre, würde ich nicht schreien, sondern sie höflich auf einen Tee einladen!“

Christine schleimt Lame im Folgenden an, unter anderem wie total toll sie Lames musikalische Leistung doch fand.
„Ich freue mich, dass sie nun hier sind. Ich habe insgeheim immer darauf gewartet, mal eine Sue aus der Nähe zu sehen. Normalerweise treffe ich sie nur in Zoos und das ist langweilig. Die richten hinter den Gittern nur stundenlang ihr Make-up und brabbeln vor sich hin, wie toll sie sind. Ich wollte schon immer mal eine anfassen!
Nachdem sich aufgeklärt hat, dass Meg Giry tatsächlich eine Maus erblickt hat, stellt Lame fest, dass es sich nicht lohnt nochmal weiter zu pennen.
Heute war die erste Probe zu einer Oper von Händel, die Lame, wäre die Maus nicht gewesen, bestimmt verpennt hätte.

Wir erfahren, dass Lame schon total gespannt ist. Zuhause hat sie nämlich nie auch nur im Entferntesten irgendetwas "Klassisches" gespielt, sondern anscheinend nur Heimatlieder.
Sie hoffte, dass es ihr nicht allzu schwer fallen würde. Super Voraussetzung… Für den Job benötigt sie doch jetzt eigentlich einen Crashkurs… Ach ne, Moment… Lame ist ne Sue. Die schafft das ohne weitere Proben.
Beim Frühstück gab es eine Menge Getuschel und immer wieder bekam Jane ein paar Blicke ab, die sie genüsslich verspeiste. Überhaupt… Ein Gemeinschaftsraum in einer Oper, in dem sich alle treffen um zu Frühstücken? Zum Glück hatte sich Christine zu ihr gesetzt. Sie waren beide etwa im gleichen Alter, was Jane etwas beruhigte. Sie hatte immer Sorge die Jüngste zu sein. Ältere erkannten für gewöhnlich ihre Speschölness nicht an. Jüngere hingegen schleimten sie eher zu. Für ihren Vater war sie nie eine Erwachsene. Irgendwie wollte er nicht sehen, dass sie alt genug war ihre eigenen Wege zu gehen, auch wenn sei eine Frau war. Gerade deswegen sollst du auch nicht deine eigenen Wege gehen, du… Ich suche historisch korrektes Verhalten bei einer Sue. Schlägt mich bitte wer? Wer hatte eigentlich vorgeschrieben das Frauen immer heiraten mussten? ARGHS!

Christine und Lame unterhalten sich. Lame will wissen, warum sie jeder begafft.
Christine wurde etwas unsicher, was Jane nicht entging „Nun ja … sie sind neu hier.“
„Sollen wir das mit dem sie nicht lassen?“
„Ich habe gehört, man schreibt das “sie“ bei einer förmlichen Anrede eigentlich groß. Vielleicht sollten wir das dann auch tun!“
Erleichtert nickte sie „Gerne.“
Lame bohrt weiter nach und erfährt, dass es da jemanden gibt, der für alle Besetzungsfragen zuständig ist. Worauf es diesem Herrn ankommt?
„Nur auf die musikalische Leistung die du vollbringst. Aber da mache ich mir bei dir keine Sorgen.“ Christine versuchte vergeblich die Schleimspur auf dem Tisch mit ihrem Ärmel zu verbergen.
Lame will mehr über den Kerl erfahren, dessen Interesse sie erst noch gewinnen muss und fragt Christine über sein Verhalten aus.
„Ist er so streng.“
Christine seufzte „Manchmal … aber er kann auch sehr nett sein … zu den Leuten die er mag zumindest.“ Erik und nett? Hahahahaha, Witz des Tages! Vor allem zu dir war er super nett und so, ne Christine?. Total freundlich, wie er dir die Wahl gelassen hat zwischen dem Skorpion (Heirate mich) und der Heuschrecke (Sprengt die Oper in die Luft, wenn du Nein sagst). Er hätte dich ja auch zwingen können, nur den Skorpion zu nehmen. Das wäre ja sowas von rüpelhaft gewesen, nenenene….


Lame interpretiert irgendwas in das Gefasel von Christine hinein... Von wegen Beziehung mit Erik. Christine zieht ihr diesen Zahn jedoch schnell:
„Oh nein … ich und er … nein. Er ist viel zu freundlich. Das klappt nicht mit uns!"
Aber Jane entging der Blick nicht der in Christines Augen lag. Zwischen ihr und diesem Mann schien etwas gewesen zu sein. Ja, Entführung, seelische Folter, Spielereien mit Kronleuchtern, Androhung der Tötung ihres Verlobten. Da ging‘s vielleicht heiß her!
Lame bohrt weiter, doch Christine hat keine Lust ihrer neuen besten Freundin mehr Einblicke in ihre Vergangenheit zu gewähren. Unsere Lame macht sich dennoch Gedanken: Noch ein Geheimnis. Diese Theater schien davon eine Menge zu haben. Umso besser, dachte sich Jane. Sie war hier genau richtig. Sherlock Lame Holmes, meine Damen und Herren: Rätsel waren zum Lösen gedacht und das tat sie seit ihrer Kindheit liebend gerne. Nicht nur einfache Rätsel wie verstecke mit kreativen Hinweisen erraten sondern auch die Matheaufgaben ihres Bruders lösen wenn der mal wieder nicht weiter kam. Gnah! Das schreit nach „moderner Sichtweise in punkto Hausaufgabenhilfe“. GRAH! Er war nicht der schlauste. Jeder, der nicht Lame selbst ist, gilt als minderbemittelt. Merkt euch das!

Christine fällt auf, dass Lame vor sich hin sinniert und beginnt sie auszufragen, warum dem so ist. Lame redet über ihre Heimat, beziehungsweise über das Meer. Denn mehr vermisst sie nicht. Christine lenkt das Gespräch auf ihre Familie. Ein böser Fehler, denn schon nervt Lame uns wieder mit ihrer Emanzenattitüde und jammert herum, weil ihr Vater sie geschlagen hat. Christine ist geschockt. Und ich schüttel den Kopf.

Erschrocken verzog Christine das Gesicht „Ach du meine Güte. Warum, bist du so blöd und regst dich darüber auf? Das ist vollkommen normal in Anbetracht der Tatsache, dass du dich vollkommen unbotmäßig verhalten hast!"
Lame jammert weiter. Ihre Familie versteht sie ja nicht und was sie kann, wird von denen ja nicht anerkannt bliblablubb. Lame schließt ihren geistigen Dünnschiss mit folgendem Satz ab:
(...) Sollen sie mich doch verachten wenn sie wollen. Das ist mir egal.“ Gott, dann back dir doch’n Keks und beiß die runden Ecken ab -.-! Christine tut weiterhin so, als seien ihr die gängigen Verhaltensweisen von Frauen des 19. Jahrhunderts nicht bekannt und fühlt mit Lame mit. Ich möchte heulen, aber nicht aus Mitleid. Lame interpretiert mal wieder und macht unser armes Phantom erneut zum Gesprächsthema. Christine hingegen wird wieder schweigsam Erik betreffend und erinnert Lame lieber daran, dass bald ihre richtige Aufnahmeprüfung stattfindet und die Gute lieber pünktlich sein sollte. Lame, du kannst Megs Maus echt dankbar sein...
Im Folgenden erlebt ihr einen POV-Wechsel. Diesmal ist es das Phantom höchstselbst, das uns Einsicht in seine Gedanken gewährt. Ich habe jetzt schon Angst davor...




Es war Erik nicht entgangen, dass es eine neue Musikerin gab. Etwas enttäuscht war er jedoch, dass sich die Herren Firmin und André nicht mit ihm abgesprochen hatte. Etwas enttäuscht... Etwas enttäuscht... Wo ist der Erik hin, der damit drohte, ein grauenvolles Unglück heraufzubeschwören, wenn man nicht nach seiner Pfeife tanzen wollte? Vor meinem inneren Auge erscheint ein Name. Ein sehr gefürchteter Name, den ich mich nicht auszusprechen traue. Nein, nicht Voldemort. Schlimmer: Weichspül-Erik!
Erik echauffiert sich wenig wütend darüber, dass man ihn nicht konsultiert hat. Ich weine! Weshalb erlaubten sie sich also einfach jemanden einzustellen ohne das er sich die Talente zu gehör führen konnte? In Gedanken zerdepperte er wieder Kronleuchter. Vielleicht reichte aber auch ein Brief verfasst mit roter Tinte, in dem er ihnen vorheulte, wie scheiße sie doch waren.
Erik erzählt uns, dass er in keiner Weise konsultiert wurde und Lame nur zufällig, bei einer seiner Stalkingaktionen in Christines Windschatten erblickte. Des Weiteren erfahren wir, was er tun würde, wenn es Christine seines Erachtens schlecht ginge:


Er hatte sie nach wie vor im Auge. Wenn nur ein Annzeichen von Unzufriedenheit bei ihr auftauchen würde, so würde er sich mit dem Vicomte unterhalten müssen. Vorzugsweise mit einer Schlinge um seinen Hals. Wenn schon denn schon!
Erik angstet im Folgenden herum. Er fürchtet, dass die Herren Direktoren vor lauter unterdrückter Geilheit nur auf Lames bombastisches Aussehen geachtet hätten. Trotzdem ist er sich sicher, dass er auch dies in den Griff bekommen würde:
Er hatte schon vieles geschafft, also würde auch das kein großes Problem für ihn darstellen. Äh... Carlotta hast du auch nicht umkrempeln können! Die musstest du mit seltsamen Mixturen behandeln, damit sie wie eine Kröte quakt. Ärger hat sie dir trotzdem noch genug bereitet, bis zu dem Punkt, wo du ihren Geliebten aus dem Weg geräumt hast.

Damit endet dann auch schon der Einblick in Eriks Gefühlswelt. Nun quält man uns wieder mit Lame, die ihre Aufnahmeprüfung absolvieren muss und gleich auf die zweite Geige trifft, die den Neuankömmling misstrauisch beäugt. Lame schlussfolgert, nachdem sie sich mit dem Mann namens Quentin unterhalten hat:
Es war diesem Mann an der Nasenspitze abzulesen, dass er sie nicht sonderlich leiden konnte. Ich kann dich auch nicht leiden, Lame. Zeig‘s ihr Quentin! Dabei kannte er sie im Höchstfall fünf Minuten und hatte nur ein paar Worte mit ihr gewechselt. Das reicht schon, um dich als Sue zu enttarnen. Sues kann keiner leiden, you know?
Der Rest trudelt ein und Lame macht dem Namen Sherlock Holmes keine Ehre:

Es waren alles Männer, so wie Jane es erwartet hatte. Wow… Ich dachte das wären alles Ziegen, Frösche, oder Vögel… Von vielen wurde sie nicht gerade freundlich angesehen, von manchen bekam sie jedoch ein nettes Lächeln. Ob es gespielt war konnte sie natürlich nicht sagen. Ihre speschöllige Fähigkeit zu erkennen, ob jemand sie leiden kann, oder nicht, reicht nur für eine Person pro Tag! Auftritt des Dirigenten:

Er begrüßte alle sehr freundlich und vor allem Jane Die kennt er ja auch schon ewig und drei Tage. Jeden Mittwoch gehen sie Enten im Park nachahmen! die er dann gleich als neues Mitglied und erste Geige vorstellte. ? Sie hat doch jetzt erst ihre Aufnahmeprüfung?
„Hallo, das ist unsere erste Geige, die, wenn sie’s in den Sand setzt auch gleich wieder gehen darf!“
Lame und der Dirigent tratschen über Lames nicht existente Erfahrung als Mitglied eines Orchesters. Des Weiteren wird erwähnt, dass alle irgendwie nervös sind. Lame denkt natürlich, dass Erik der Auslöser dafür ist. Einer der Herren mischt sich in das "Wir- kriegen - das - schon - hin - mit - dir - Lame"-Gespräch ein und äußert Bedenken gegenüber dem stillen Beobachter namens Erik.
„Denken sie doch an das Karomusterchaos das geschehen ist, als er sich in eine andere junge Dame verliebt hat.“
Und das soll jetzt bei Lame auch passieren? Für wen haltet ihr das Phantom? Für einen Kerl, der sich in jedes x-beliebige weibliche Wesen verliebt? HARGHS!
Lame will endlich anfangen. Sie versteht eh nicht, worum es hier eigentlich geht. Man kommt ihrer Aufforderung nach und beginnt mit der Probe. Haltet die Kotztüten bitte bereit, meine lieben Leser:

Sie machte in den ersten Takten keine Fehler, aber ihr Nachbar war bei seiner Treffsicherheit bei einer Prozentzahl von etwa fünfzig zu fünfzig.

-.- Diese "Ich mache keine Fehler, während das bereits fest eingestellte Ensemble spielt, als hätte es gerade eben erst zu spielen gelernt“ -Attitüde zerdeppert mir noch das Hirn! So ein Mist... Ich habe wirklich gehofft, sie vermasselt es... Ich wollte doch unbedingt "Du kannst nach Hause fahr'n" singen! :/

Der Dirigent wankte, erbrach sich aufgrund der Sueness und putzte sich den Mund an Lames Kragen ab.
Quentin kriegt verbal eins über die Rübe gezogen und muss sich rechtfertigen, dass er das Stück zum ersten Mal vor sich habe und somit nicht gegen ein verdammtes, dahergelaufenes irisches Landei bestehen könne. Himmel, Arsch und Zwirn, ist das alles doof.

Lame feiert ihren Triumph. Ich mag ihr den Hals umdrehen. Und dann, wie sollte es auch anders sein, meldet sich das Phantom zu Wort und anstatt Kritik zu üben, wie es seine Art ist, (ich erlaube mir an dieser Stelle ein Zitat aus Kay's "Das Phantom" einzubringen: "Er lobt mich nie, selbst wenn ich weiß, dass ich gut war.(...)" ), lobt er Lame in den Himmel! Scher dich fort, Weichspül-Erik!
Lame wird vom Phantom aufgefordert, weiter zu spielen. Da dessen Stimme sie aber anscheinend halb ausgeknockt hat, unterläuft ihr ein Fehler. Den sie natürlich, weil sie sonst doch ach so perfekt ist, nicht dulden kann. Der Dirigent muss sie schließlich beschwichtigen. Klar, Quentin fährt er an, wenn diesem ein Fehler unterläuft, aber die ach so tollige, speschöllige Lame wird verhätschelt wenn Selbiges bei ihr passiert. Lame versucht den Dirigenten zu befragen, wer denn da eben gesprochen und dabei eine Schleimspur von hier bis Israel gezogen hat. Der Dirigent geht darauf genau so wenig ein, wie zuvor Christine. Die Gedanken Letzterer begegnen uns nun in Form eines POV-Wechsels. Christine macht uns in diesem weiß, dass sie Lame schon jetzt voll toll findet, weswegen Erik sie bestimmt auch voll toll finden muss. Zumindest hofft sie das... Und ich hoffe derweil einen großen Eimer Hirnbleiche ergattern zu können...

Tags: fandom : das phantom der oper, genre : mary sue/gary stu : 0601-0650, jaeger : iz_zy60, verrisse : 1051-1100
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