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Dark City - Das Dämonentor oder Tante Ketes famoses Abenteuer Teil 1

Titel der Geschichte/Serie: Dark City - Das Dämonentor
Fandom: Dark-Fantasy/Freie Arbeit man munkelt aber auch über, dass zumindest Bruchstücke aus Vampire the Maskerade, Golden Boy, Phantom Quest Cooperation und Shadowrun
Name des Autors: Tywin Lanister

Beginn: Ich lenkte mein Suezuki auf den Parkplatz des Lokales der Kleinstadt, in die es mich verschlagen hatte. Hawkville, hatte ich auf dem Schild am Eingang gelesen.
Ich nahm den Helm ab, meine langen, leicht verschwitzten, schwarzen Haare ausschüttelnd und stieg erst danach ab, etwas von dem Staub abklopfend, der sich auf meine Lederjacke und meine Lederhose gelegt hatte. Als ich mich jetzt umschaute, fiel mir auf, dass die Leute mich anstarrten.
Der langweilige Plot: Tante Kete kommt in eine Stadt und muss ein paar Orks aufmischen. Dann ein mysteriöser Mordfall und die Polizei ist überfordert.
Die Antiqualität der Charaktere: Eine Mischung aus Blade, der Motoradfrau aus Golden Boy und die Olle aus Phantom Quest Cooperation
Entnervende Macken im Stil: wenig umschriebene Kämpfe
Die typischsten RS/G-Fehler: Ist alles ok so.

Auszüge aus dem Schlimmsten der Geschichte: Meine braunen Augen begannen augenblicklich, sich schwarz zu verfärben, was ein sicheres Anzeichen dafür war, dass ich wütend wurde.

Kommentar vorweg: Sodala, nach CrackBitches „Würg“ habe ich mir etwas genommen was genau durch die Mitte fährt. Teilweise gut, teilweise dämlich. Ich danke dem Autor dafür hier (bisher) keinen Rape, dumme Romanze, total flache Charaktere und eine total nervige, nur bitchende, interstoryär sexobjektierte Sue zu haben (siehe Amulett der Tränen). Genug geredet, ich mag das Ding irgendwie, ich finde es Stellweise gut. (Oh Gott ich habe mich geoutet).
!Kommentar vom Autor! Er kennt weder Vampire: Die Maskerade oder Phantom Quest Cooperation. Golden Boy weiß er nur, dass da wer mit dem Rad rumdüst.


Kapitel 1 – Tante Kete die Vampir Emanze

Unsere, noch Namenlose Heldin, tritt auf. Natürlich mit einer Suezuki ganz in schwarzes Sadomaso Leder gehüllt. Sie steigt ab und schüttelt ihr, leicht, söhnt, verschwitztes, langes, seidiges, ah „Stöhn, grunz“ schwarzes Haar.

Ja schwarzes Haar.

Und weil die Stadt so staubig ist, muss sie erst mal den Staub abklopfen.

Als ich mich jetzt umschaute, fiel mir auf, dass die Leute mich anstarrten.
Als ob die noch nie eine Frau mit Motorrad gesehen hätten. Naja, vielleicht lag es ja auch an meinem Katana, welches ich auf dem Rücken trug.

Nein, weil sie dich für doof halten. Blade schüttelt nur stumm den Kopf und geht. Warum müssen es immer Katana sein, Katana sind, vor allem für eine Kopfgeldjägerin, kacke. Sie sind lang und für Häuserkampf ungeeignet, dazu gleich mehr.

Ja, ich bin ein Vampir - allerdings ein lebender. Zu einem untoten würde ich erst werden wenn ich - nunja - tot wäre und wiederauferstehen würde. Hör mir zu, es ist eine bittere Pille, Vampire, sind per Definition untote. Du bist höchstens ein Daywalker oder ein Guhl oder eine Eigenkreation. Aber kein Vampir. Naja, alle starren sie total entgeistert an. Weil die alle sofort wissen was sie ist. Weil Keks

immerhin kam ich aus Dark City, der ersten Stadt, in der Menschen und übernatürliche Wesen wie Vampire, Werwölfe, Hexen, Orks, Goblins, Trolle, Oger und viele andere friedlich zusammenlebten. In allen anderen Städten gibt es die Wesen nicht oder es herrscht Krieg, nehme ich an?

Namenlos lässt sich von einer alten Dame zum Cherry bringen, den Rollator darf sie aber nicht mitnehmen. Ach ja, Infos zum Char. Bin ja mal froh es in der Geschichte zu lesen. Meine Arbeit hatte viele Namen: Kopfgeldjägerin, Söldnerin, Privatdetektivin, und manchmal auch Bodyguard. Ich war quasi das Callgirl für alles, fast alles. Aber man brauchte sie einfach, sobald mal ein Ork Amok lief oder Werwölfe, die junge Frauen belästigten beseitigt werden mussten. Ok, ich habe geschmunzelt . Das wird natürlich total undufte bezahlt und so kann sie sich nur eine schwarze! Suezuki GSX R 1000 leisten. Die bestimmt irgend ein Anime/Manga Charakter fährt.

Endlich kommt mal wer um sich um sie zu kümmern, der junge Hilfsherif, dem richtigen war das zu doof. „Hi, mein Name ist Kate Raider. Ich wurde vom Stadtrat von Dark City wegen einem Ork-Problem, dass sie hier haben, geschickt." Der hat natürlich keine Ahnung, es ist aber etabliert, dass es eine ganze Stadt gibt wo die Wesen alle so rum laufen. Hat aber anscheinend keiner mitbekommen. Tante Kete pampt den natürlich erst mal voll edgy an: „Ja, Orks. Groß, hässlich, gelbe Augen, Fangzähne, haben große Schwerter, stinken furchtbar." Ich weiß, ich habe ein loses Mundwerk und besonders mit Autorität komme ich nur schwer zurecht. Wenn der „ich bin ein Vampir und nicht untot“ noch nicht reichte, kommt halt das hier. Hurray! Endlich kommt der richtige Sheriff der natürlich viel erfahrener wirkt, zumindest was normale Verbrechen betraf. Hohe Meinung hat die Gute von sich selbst. Erstaunlicher weise Bitcht sie aber weniger schlimm als Kim im Amulett der Tränen.

Ein öder Dialog entwickelt sich,nach dem Motto: „hier sind keine Orks.“ und TanteKete nur so: „Ach ja? Da habe aber etwas anderes gehört.“, warf ich schnippisch zurück. Uh yeah, burn bitch. Man ermahnt sie keinen Ärger zu machen „Oh, keine Sorge so etwas mache ich nie.“, flötete ich unschuldig und konnte mir ein Grinsen nur knapp verkneifen. Der Sheriff heißt ohne scheiß Metzger. Musste ich drei mal lesen. Sie ist so kuhl!

Anstatt zu arbeiten geht Tante Kete erst mal einen Kaffee sowie ein Stück Kuchen essen. Dabei wird sie natürlich doof angequarkt. „Oh, sagen sie bloß, sie sind die Besucherin aus Dark City? So etwas spricht sich bei uns schnell herum.“ Wir wissen aber nicht, dass es Orks wirklich gibt! Und sonst wissen wir auch rein gar nichts, aber sie kommen ja aus der Stadt. Das ist genau so sinnvoll als würde man zu mir sagen: Hey du! Du kommst doch aus Hobbingten, das spricht sich hier schnell rum!

Die Szene Endet und hat nichts beigetragen zum Plot oder Charakter. Außer das sie Orangensaft trinken kann. Wow

Gibt es hier ein Hotel, in dem ich schlafen kann?“, fragte ich beiläufig, bevor ich an dem Fruchtsaft nippte und ihn als akzeptabel befand. Der war aber leider nicht von kleinen schwarzen Händen ausgepresst worden. Schade. Ach ja, dass kann ich euch nicht ersparen:
„Haben Vampire denn nicht Särge, oder so?“ Natürlich! Aber Tante Kete ist was besonderes und schläft in einem normalen Bett.

Endlich bahnt sich ärger in Form eines jungen Kerls an. Oh Boy, ich bin total gespannt!
Vampire besitzen von Natur aus die Fähigkeit, die Körpersprache anderer Lebewesen zu lesen - ein Vorteil, wenn man an ihr Blut kommen will. So etwas nennt man Menschenkenntnis, das haben auch normale Menschen. Der Blonde war kräftig und sportlich gebaut und nach meiner scharfsinnigen Einschätzung nach - die bestimmt nicht mit seiner Footballjacke der hiesigen Mannschaft zusammenhing - ein Footballspieler So kuhl, blitzmerklerisch und schlau! Wie zu Hölle will die Detektivin sein? Mein Gott die Olle hier: Phantom Quest Corporation!


Warum kann Tante Kete nicht so ein geiles übernatürliches bannzauber Lippenstiftlaserschwert haben. Das Wäre cooler als der olle Katana! Buja, ich habe meine Referenzen für die Story! Dazu im zweiten Teil mehr.

Es kommt zur epischen Konfrontation: „Ey Alde! Machst du mein Weib an, Alde?“, wobei die Alde das gar nicht so dufte findet, und schon sprechen die Fäuste. Endlich passiert etwas! Schon flog seine Faust auf mich zu, der ich, ohne zu überlegen, dank meiner höheren Geschwindigkeit mühelos auswich. Gähn, langweilig Kampfszene die nur zeigt wie toll Tante Kete ist, weiter im Text. Aber der hier muss noch. Aber selbst, wenn ich nicht zu Schaden kam - irgendwann riss selbst meiner Wenigkeit der Geduldsfaden. Den er mit drei Worten zerrissen hat. Das geht übrigens total kuhl aus. Mit einem sanften Schubser schleuderte ich ihn über die Theke und sah zu, wie er krachend und zitternd inmitten von ein paar Stühlen und Tischen landete, zehn  Gläser ins endgültige Verderben zerschlagend und sich stöhend seinen ausgerenkten Arm haltend.
Strike.
WoW, das habe ich nicht schon tausend mal genau gelesen. Weist du was Kampfszenen spannend macht? Das sie Abwechslung bieten. Wenn es ein Peanut ist, . Es ist einfach doof das nur zu machen, um zu zeigen wie toll der Charakter ist. Sie wird aber noch Kuhler. Lässig legt sie Scheine auf den Tresen. „Für den Saft und die zerbrochenen Gläser. Tut mir leid.“

Dann macht sie den Lowrider und verschwindet. Zum Glück total lässig.
Tja. So etwas nannte man einen coolen Abgang. Oder einfach abgedroschen.

PS: Meine braunen Augen begannen augenblicklich, sich schwarz zu verfärben, was ein sicheres Anzeichen dafür war, dass ich wütend wurde.


Tags: fandom : original : 301-350, genre : alternatives universum : 051-100, genre : mary sue/gary stu : 0551-0600, jaeger : lordironread, verrisse : 1051-1100
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