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Shall we begin? - Das Ende des Unterhaltungswertes

Der Titel des Kunstwerks: Shall we begin?
Name des Autors: AliceNoWonder
Fandom: Funny Games US
Der abstruse Plot: Eine Familie fährt auf Urlaub, wo ein paar Fremde in Golfklamotten nach Eiern fragen und... Moment, das hab ich doch schon zweimal gesehen.
Das Inventar: Paul und Peter haben rund 60 Punkte IQ verloren, Dödeline ist emo, die Mutter ist eine Bitch und der Rest zählt nicht.
RS/G: Generell in Ordnung, aber wenn es aussetzt, dann richtig.
Der sogenannte Stil: "Ich kann einfach den Film abschreiben, eine motzende Teenagerin reinsetzen, und das ist dann kein Plagiat, ja?"
Die Motivation: Michael Pitt sieht heiß aus.

Es tut mir leid, dass ich schon wieder ein neues Fandom-Tag brauche, aber dieses Ding ist so daneben, dass ich es einfach zerlegen musste. (Dafür ignoriere ich sogar, dassich Kunstgeschichte lernen muss.)

Kleine Hintergrundinformation zu Funny Games: Das ist ein Film von Michael Haneke, der zweimal gedreht wurde. Die österreichische Version ist durch die großartigen Schauspieler bei Weitem besser, aber die amerikanische ist bekannter und leichter zu kriegen. Neben der Sache ist es berühmt für die realistische und subtile Darstellung von Gewalt, die den Film nicht spaßig anzuschauen macht, und dass die beiden brutalen Hauptakteure aktiv die Zuschauer verarschen und ihnen zeigen, was für kranke Bastarde sie sind, weil sie sich freiwillig einen Gewaltporno ansehen.

Die Botschaft des Filmes scheint irgendwie an der Autorin und den Reviewern vorbeigegangen zu sein. Aber Michael Pitt sieht in kurzen Golfklamotten gut aus, und das ist alles, was zählt.




1. Können Sie uns mit ein paar Eiern aushelfen? oder Alles nur geklaut

Funny Games beginnt mit einer langen Aufnahme eines Autos, in dem die Eltern sich gegenseitig klassische Musik vorspielen und dann raten, welches Stück es ist... Diese Geschichte beginnt damit, dass eben diese Familie eine fürchterliche Tochter hat, die darüber motzt, dass sie mit auf Urlaub fährt. Das ist ja schließlich fast so schlimm, wie ein selbstgebackener Kuchen zum Geburtstag. Wie können sie es wagen, ihre Bratze an einen idyllischen Ort der Entspannung mitzunehmen!
In der Ferienvilla angekommen, zieht sich Alice, unsere Erzählerin, in irgendein Zimmer zurück und ruft irgendeine Tussi an, um über belanglosen Mist zu jammern.


Ich höre ein leises kichern auf der anderen Seite. „Also Stephanie und Will sind zusammen gekommen. Ich gehe heute mit Dan ins Kino und morgen gehe ich und ein paar Freunde schwimmen. Schade, dass du nicht dabei sein kannst. Das wäre toll gewesen.“
Das ist der Grund, wieso ich dieses Kapitel eigentlich nur zusammenfasse.

Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Autorin, die Handlung des Films zu verwursten, denn Kreativität wird überbewertet.

Dahinter steht ein Mann. Er hat kurze, schwarze Hosen an und ein weißes T-Shirt. Außerdem trägt er weiße Handschuhe und hat braune Haare, welche platt an seinem Kopf hängen.
Nur eben, dass Paul und Peter komplett weiß gekleidet sind. Wenn man schon klaut, dann bitte richtig - setzen, durchgefallen.

Peter will Eier haben, Alice, die spontan zur Mutter aus dem Film mutiert (was man daran merkt, dass sie auf einmal höflich ist... seltsam, seltsam), will ihm welche geben.

Ich bin total verwirrt, warum er hier ist und noch viel mehr verwirrt, weil ich keine Tompson kenne.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Autorin nicht verstanden hat, wie Paul und Peter vorgehen. (Hint: Sie lassen sich mit Bekannten der Opfer sehen, damit sie ihnen wie legitime Urlauber vorkommen.)

2. Ich helfe doch gerne oder Weiterhin bloß geklaut

Im Prinzip ist dieses Kapitel eine reine Nacherzählung der Eierszene aus dem Film - gekürzt und schlecht geschrieben eben, aber... Plagiat.

Nun haben wir nur noch vier Stück, schade. Ich brauchte jeden Tag sieben Eier zum Frühstück oder ich verliere meinen perfekten Teint. Der Mann kam mir zwar komisch vor, doch war er auch sehr nett und mir sympathisch. Wahrscheinlich ist er netter, als meine Eltern. Meine Eltern wagen es, mich auf einen teuren Urlaub mitzunehmen, dieser Kerl erbettelt Eier für Leute, die ich nicht kenne und benimmt sich latent psychopathisch! So ein netter junger Mann.

Der Sinn dieses stupiden Plagiats entzieht sich mir vollkommen, als Peter mit vier Eiern abdüst, wobei er total freundlich war. Im Film ist diese Szene da, um die Mutter zu irritieren und ihr Handy aus dem Spiel zu bringen, indem Peter es in die Spüle stößt. Dödeline darf ihr Handy hier behalten, obwohl Peter es offensichtlich gesehen hat. Weil Peter hier superklug und vorausschauend ist.


Meine Mutter kommt aus dem Wohnzimmer. „Wer war das?“, fragt sie mich freundlich, doch liegt in ihrer Stimme ein gewisser Unterton. Dieser: Wieso – machst du – einen – Fremden – auf -, Unterton. "Ich hab mitgehört, wie meine minderjährige Tochter einen Fremden ins Haus lässt und sich ein paar Minuten unterhält, aber ich greife erst ein, wenn es zu spät ist! Und wieso hast du dem Kerl Papas Eier gegeben?"

Peter kommt jedenfalls wieder, weil der kleine Bruder die Eier kaputtgemacht hat (was den kleinen Sohn hier wohl zum Hund der Familie macht), und alle flippen total aus. Es ist langweiliger, als es sich anhört.


3. Ich hasse meine Familie! oder Das beruht auf Gegenseitigkeit, Schätzchen

Dödeline will Peter also ohne ihre Eltern zu fragen die letzten Eier geben, und ihre Mutter findet es uncool, dass sie diesen fremden Kerl einfach so reingelassen hat.
Die Reaktion? Pubertäre Motzattacke!


„Der kleine Scheißer ist euch am wichtigsten. Wie soll ein großer Pisser wie ich dagegen ankommen? Wenn ich etwas möchte, wird gesagt: „Mal sehen“ und bei Toby wird sofort gesprungen. Nur weil er ein kleines Kind ist! Ich will auch, dass ihr mir die Windeln wechselt! Es nervt einfach, dass er alles machen darf und ich für jede Kleinigkeit angeschrien werde. Was ist so schlimm daran, wenn ich das neue Sofa anmale? Das kann doch jedem Mal passieren, das war ein Versehen! Er schmeißt Omas alte, teure Vase um, sie geht kaputt und es ist scheiß egal! Er macht große Augen und alles wird wieder gut. Ich räume nur einmal meinen Teller nicht weg und werde sofort angeschrien. Das ist so unfair! Ihr seid so geimen! Ich wollte ein neues iPhone zu Weihnachten, aber ich hab nur ein Samsung! Auch Dan habt ihr immer gut behandelt. Der muss nicht hier hin. Er darf mit seiner Freundin weg fahren. Bei den beiden lässt ihr alles durch gehen. Es ist … es ist beinahe, als hättet ihr nie ein Mädchen gewollt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der eine noch in Windeln macht und der andere volljährig ist, aber das ist voll unfair!“, werfe ich ihr an den Kopf. "Es geht hier zwar nur darum, dass ich irgendwelche Leute hier reinlasse, aber ihr habt mich nicht genug umarmt, deswegen muss ich das vor einem Fremden erzählen!"
such mature, very adult, wow



Sie stampft also in ihre Zimmer, knallt die Tür zu wie eine richtige Erwachsene und motzt den Leser weiter über ihr fürchterliches Leben voll.

Meine Eltern haben sich scheiße benommen, als ich meinen ersten Freund nach Hause, zum Essen, eingeladen haben. Sie haben sich benommen, wie die Tier oder wie Penners.
Deine Sprache ist auch wie die Tier.

Auch bei meinen Freunden nenne ich meine Eltern mit den Vornamen.
Schön, dass wir Leser das hier im dritten Kapitel auch mal erfahren. Show, don't tell ist schließlich nur für Streber, hm?
An dieser Stelle fällt mir übrigens durch die Namen der Eltern (Steve und Mary) auf, dass das hier keine schlechte Nacherzählung des Films mit bratziger Tochter sein soll, sondern eine eigenständige Geschichte mit Paul und Peter, die eine andere Familie überfallen. Nur, dass es bis jetzt eine schlechte Nacherzählung mit bratziger Tochter war. Wow. So einen Fail respektiere ich allerdings schon wieder. Andere Schreiber müssen sich für so etwas anstrengen.


4. Was ist hier nur los? Noch ein Mann? oder Insert TrueMG joke here

„Alice, komm runter“, höre ich meine Mutter meinen Namen rufen. Sie hört sich den Tränen nahe an. Wenn sie jetzt glaubt, dass sie sich bei mir entschuldigen kann, kann sie das vergessen. Dafür ist einfach schon zu viel passiert. Ich bin dreizehn Jahre alt und werde nie vergessen, dass du meinen ersten Boyfriend vertrieben hast >8(

Ich verdrehe nur die Augen, die darauf aus den Höhlen fielen und von unserem nicht existenten Hund gefressen wurden.. Gerade habe ich mein Handy rausgenommen, nun kann ich es wieder einpacken und das nur, weil sie mich gerufen hat.
Es ist offensichtlich etwas Fürchterliches passiert und du ärgerst dich darüber, dass du die Tastensperre wieder anmachen darfst? Dödeline... wow. Einfach wow.

Sie watschelt jedenfalls wieder die Treppe runter und befindet sich wieder mitten im Film: Paul ist da (und ist sexy im Gegensatz zu Peter), der Vater liegt mit gebrochenem Knie auf dem Boden und alles ist schrecklich.
Emotionale Reaktion? Hahaha, nö :D

Ich bin immer noch viel zu verwirrt, als das ich mir eine Meinung bilden kann.
Ich glaube, Dödeline kann, was Soziopathie angeht, mit Katniss Everdeen mithalten.

„Es ist nichts Schlimmes. Kein Grund zur Panik. Wir … wir wollen nur die Eier haben und er hat mich geschlagen. Dafür muss er bestraft werden. Das ist alles. Woher sollte ich wissen, dass er es nicht mag, wenn man ihm in den Schritt fast? Er hat einen Stapel Man's Health unter dem Bett!“, sagt der Mann, welcher neu dazugekommen ist. Die Flecken würden nie wieder aus dem Teppich gehen.
Das ist so, so dumm. Dadurch, dass die dumme, asoziale Tochter die Eierszene übernommen hat, funktioniert die ganze Grundlage/Ausrede des Überfalls nicht mehr. Im Film sind Paul und Peter höflich, aufdringlich und unverschämt, und "bestrafen" den Vater anfangs dafür, dass er "unhöflich" auf ihre Überschreitungen reagiert. Sie treiben ein paar Spießer an ihre Grenzen, um sie dann zu quälen.
Das hier ist ein verdammter Überfall um vier Eier von Leuten mit Eierfetisch.


„Liebling, hol … einen Krankenwage … und die Polizei... und nimm gleich noch zwei Liter Milch und eine Packung Kondome mit“, fordert meine Mutter mich an. Sie stockt zwar, weil sie immer wieder aufschluchzen muss, doch ist ihr Ton wieder befehlend. Ich hasse es, wenn jemand mir Befehle erteilt. Aber das müsste sie schon längst gemerkt haben. Mein Vater ist schwer verletzt und kann vielleicht nie wieder gehen, wenn er keine Hilfe bekommt, außerdem stehen da ein paar offensichtlich Irre - aber meine Mutter hat nicht bitte gesagt, deswegen tue ich gar nichts >8(
Großartiger Charakter, ehrlich. Ich schreibe ein paar psychopathische Mörder, und die kommen mir dagegen vertrauenswürdig und menschlich vor.

Weil Dödeline schlauikluki ist, fragt sie die beiden Kriminellen nonverbal, ob sie die Polizei rufen darf. Ehrlich.

„Bitte, mach nur. Ich halte dich nicht davon ab. Genauso wenig, wie Tabby, oder?“, sagt der Mann, welcher neu dazugekommen ist.
Whoa. Whoa whoa whoa. Tabby? Wirklich? :'D
Eine der wenigen lustigen Sachen an Funny Games ist es, dass Paul seinen Kumpel mit unterschiedlichen Namen anspricht, teilweise im selben Satz. Außerdem nennt er ihn fett - Tubby. (Und Peter regt sich jedes Mal darüber auf.) Englisch-Fail vom feinsten!
Die Dummheit, die da sonst abgeht, ignoriere ich mal einfach. Tabby! :D


Jetzt bin ich noch verwirrter. Ich muss also zwischen richtigen und falschen Prada-Klamotten unterscheiden? Aber das ist zu schwer für mein armes, kleines Hirn! Die Fälscher werden immer besser! Ich soll also die Polizei anrufen oder nichts tun? Ich weiß doch noch nicht mal, was die Männer von uns möchten.
"Soll ich die Polizei rufen, wenn zwei Verrückte meine Familie überfallen?" Nur in Badfics.
Und wieso stellt sich die Frage überhaupt noch? Sie wollten Eier. Gib ihnen Eier. Notfalls deine eigenen.


„Nein, ich will wissen, was die beiden Männer wollen“, sage ich bestimmend. Teils ist das jetzt aus Trotz, weil meine Mutter mich wieder zu was zwingen will und teils aus Neugierde, weil ich es wirklich wissen will. Doch ist es mehr aus Trotz.
Badfic-Moral in drei Sätzen. Ich wünschte, Paul würde an ihr seine Schlagtechnik üben. (Und immer noch: EIER. Wenn du ihnen die Eier geben würdest, wäre das alles schon vorbei. Vielleicht geht auch ein Schokohase. Tubby würde sich freuen. >:I)

5. Streit mit Mary oder Tragische Kindheit mit extra Käse

Die Mutter findet alles irgendwie nicht so geil, deswegen haut sie Dödeline eine rein und gibt etwas Wundervolles von sich:
„Was für ein dummes Kind habe ich auf die Welt gesetzt?"
Ich weiß es auch nicht, aber du hast mein Beileid, Mary. Ich bin aber enttäuscht, dass du nach dieser Enttäuschung noch ein Balg rausgedrückt hast. Böser Uterus, mach das nie wieder!

Dieser Lichtmoment wird von der Autorin aber sofort wieder zerstört, denn...

„Ich wünschte, ich wäre bei der alten Entscheidung geblieben. Ich wünschte, ich hätte dich damals schon abgetrieben“, sagt sie eiskalt.
Eigentlich ne gute Idee, wenn man die Umstände bedenkt. Der Grund ist allerdings so verdammt dumm, dass die Flasche Rohrreiniger hinter der Spüle sehr verlockend wirkt.
„Es ist doch die Wahrheit. Wir wollten niemals ein Mädchen. Sie war ein Fehler“, sagt sie und sieht dabei Steve an.
Ich... habe dazu wirklich nichts.

Klar, es gibt solche Spaten, die ihr Kind schlecht behandeln, weil es keinen Penis hat - aber wie zur Hölle findet man das Geschlecht eines Kindes raus, während man es noch abtreiben kann? Autorin...?


„Die Wahrheit ist, wir haben dich nur benutzt. Zum Wäsche machen, kochen und insgesamt den Haushalt machen warst du gut genug“, meint sie dann und sieht mich wieder an. "Das hat man in dieser Fic zwar kein einziges Mal gesehen, du hast ein Smartphone, und wir haben dich auf diesen arschteuren Urlaub mitgenommen, in dem du keinen Finger rührst, aber es geht hier um's Prinzip. Hab ich schon erwähnt, dass ich eine böse Schlampe und eine Rabenmutter bin, die nur Schwänze liebt?"

Dödeline flips her shit und rennt weg. Die beiden Invasoren sind inzwischen in Nebencharakterstarre gefallen (ebenso wie Daddy und Brüderchen), aber einer (wahrscheinlich Paul, weil shmexy) geht sie wieder einfangen.


6. Wir machen jetzt eine Wette ... Zwei Pfund darauf, dass wir Soldier im Laufe des Verrisses in den Wahnsinn treiben

„zu den drei Fremden?“, frage ich ihn überrascht.
[...]
Er sieht mich verwirrt an und legt seinen Kopf schief. „Die Fremden?“
Ich find's ja herrlich, dass nicht einmal Paul weiß, was die Scheiße soll.

Das Dödel heult Paul voll, dass sie ihre Familie ja gar nicht richtig kennt, weil alle so geimen zu ihr sind. Paul kommentiert das alles nicht weiter, was für ihn spricht.


Der Fremde bringt mich ins Wohnzimmer, als ich den Raum betrete sehe ich den anderen Fremden auf einem Sofa, an der Wand, sitzen. Gegenüber ist auch ein Sofa. Da sitzt meine Familie und rechts ist noch ein Sessel.
Haargenau aus dem Film abgeschrieben.


Der Mann, welcher mich abgeholt hat, sitzt sich zu dem anderen Mann. Der Eiermann machte sich inzwischen in der Küche ein Sandwich.

Mary dreht sich zu mir um. Ihr Blick ist hasserfühlt und vorwurfsvoll. Ich hatte mal wieder die Klobürste nicht benutzt. Oh, und ich hatte uns alle zu einem fürchterlichen Tod verurteilt, aber das ist nebensächlich.

Ich verdrehe die Augen. Sie haben echt keine Ahnung, was Freundlichkeit ist. Ich beuge mich vor und stecke ihm die Hand aus. „Alice“, stelle ich mich vor und zog ihm die Hose aus, um meine Nase in seinen Arsch zu stecken.

„Dann kommen wir zu Sache“, sagt Paul. „Wir machen jetzt eine Wettervorhersage für die nächsten drei Tage. Morgen regnet es Sardinen“, sein Grinsen wird noch breiter und er kichert leise wie ein kleines Mädchen mit einem neuen Regenbogenpony.

Mal wieder direkt aus dem Film geklaut: Es ist die Wette, dass die Familie bis zum nächsten Morgen um neun tot sein wird. Die finden das natürlich irgendwie unfair, weil sie halbwegs vernünftig für billige Pappaufsteller sind.


„Wir machen es“, sage ich bestimmend. Mit der Zeit ist mir mein Leben komplett egal geworden.
Dödeline hat vermutlich aber die Hälfte ihrer Kindheit in einer laufenden Waschmaschine verbracht und frisst den ganzen metatextuellen Witz, den die Szene haben sollte. Gut gemacht, Dödeline.

Außerdem gab es die letzten zwei Kapitel unsubtile Anspielungen darauf, dass Dödeline sich mal umbringen wollte und suizidal ist, aber darüber rege ich mich im nächsten Teil des Verrisses auf. Bis dann.

Tags: fandom : funny games us, genre : plagiat 001-050, jaeger : linguistsoldier, verrisse : 1051-1100
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