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Nichuparia und Tasura im Reich des Pharaos - Das große Finale

Name der Geschichte: Nichuparia und Tasura im Reich des Pharaos
Fandom: Original
Name des Verbrechers Autors: Nichuparia

Verhunzter Beginn: Im Reich von dem Pharao Nephys. Er lebt in Memphis. In seiner Regierungszeit ist vieles geschehen. Krieg bis hin zur einer Wirtschaftskrise.

Der langweilige Plot: Phantasiepharao hat zwei Sue-Töchter mit unaussprechlichen unägyptischen Namen, von denen er eine -weil Papyrus- zum seinem Nachfolger ernennt, obwohl er einen Sohn hat.
Entnervende Macken im Stil: Nur Hauptsätze. Ghettosprache und sinnlose Anglizismen im Fließtext.
Die typischsten RS/G-Fehler: Grammatik gelernt bei niemandem du hast. Nebensätze du auch nie gelernt hast.

Auszüge aus dem Schlimmsten der Geschichte: „Er bettet jeden Tag zu den Göttern, dass die Geburt gut verläuft. In dieser Zeit waren Geburten recht heavy.“

Prolog und Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6 und 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10 und 11

Kapitel 12

Auf, auf zum großen Finale!


Kapitel 13: Die Krönung

[...]


Das Volk ist früh wach. Heute ist kein Arbeitstag. Alle ziehen sich die besten Kleider an, jeder putzt sich aus. Bettler bis zum Wesir alle waschen sich, egal wie. -.- Wasser war damals gratis und in einem Klima wie in Ägypten ist es eine wirklich doofe Idee sich normalerweise nicht zu waschen. Kann mir jemand erklären, warum ein Bettler das nicht tun sollte? [...]


Nichuparia ist nervös wie noch nie. [Nichu wird angezogen und geschminkt] Selbst die Dienerinnen haben große Ehrfurcht vor ihre baldige Pharaonin. Als sie noch nuuur die Tochter des Pharaos war, brauchte man vor ihr keine Ehrfurcht zu haben. Genau. Gesellschaften funktionierten damals so. Alles war voll demokratisch und gerecht und Diener und ihre Herren waren die besten Freunde!

[...] „Du siehst wie Hathor aus, eine Schönheit.“ Sagt Ahmose mit einem glücklichen Blick. Nichuparia schweigt. Waren ihr etwa über Nacht Kuhohren gewachsen?! O.O

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[Nichu und ihr Gefolge, darunter der Wesir, der Hohepriester und ihre Schwester, die ihr allesamt noch immer nicht gesagt haben, dass jemand bei der Krönung ein Attentat auf sie plant, tapern los. Doch auch dem Weg muss sie noch mal beweisen, wie unheimlich unägyptisch und unmonarchisch sie ist:]

„Schwester. Kannst du mich trotz eines Blicks würdigen? Egal wie viele Fehler mich zeichnen. “

Nichuparia geht zu ihrer Schwester. Sie umarmt sie fest. Tasura staunt. „Egal wie du bist. Egal was du tust. Du hast zwar unseren Vater hinterrücks ermordet und dann versucht mich zu töten und verschweigst mir jetzt, dass unser Bruder es wieder versuchen will, aber egal! Tasura, ich liebe dich so sehr. Ohne dich hätte ich mein Schicksal nicht verarbeiten können. Ohne dich wäre ich im Krieg gefallen, in den ich als Frau überhaupt nicht ziehen darf! Ich danke dir für alles und dass du mich begleitet hast.“

[^^ Ohne Worte... während also der Rest der Gesellschaft fröhlich weitergeht, denkt Tasura, dass es langsam mal an der Zeit wäre Antef zu befreien, der seit Wochen in Nephys alter Kegelbahn vor sich hin schimmelt.]

Tasura betritt in die Dunkelheit. „Antef, Los wir müssen uns beeilen!“ Tasura packt Antef. Antef fühlt sich überrumpelt, er hatte sich doch gerade so schön häuslich eingerichtet, doch jetzt oder nie.


[...] Tasura zieht ihr Dolch und schlägt die Soldaten auf den Kopf. Beide stürzen zu Boden. Ihnen als Prinzessin einfach zu befehlen, sie passieren zu lassen, wäre auch viel zu einfach. Und was sind das bitte für Kerkerwächter, die sich von ihr einfach so niederschlagen lassen? Sind die aus Pappe?

[...]


Nichuparia stolziert durch den Thronsaal. Aus dem Ausgang in den Tempel. O.o Also haben sie den Tempel direkt an den Thronsaal gebaut? Oder ist da ein Wurmloch? [...]


Tasura rennt mit Antef durch den Palast. [...] Tasura zieht ihn weiter Richtung Garten.
[...] Tasura rennt in den Garten Richtung Tempel. Genau. Sie rennen also um Nichu im Tempel zu retten vom Kerker aus direkt in den... Palast. Und von da aber direkt in den... Garten. Und DANN in den Tempel. Das macht wirklich Sinn. Wahrscheinlich kennen sie das königliche Wurmloch nicht.


Nichuparia beginnt Gummibärchen vorsichtig auf Kekse zu betten, so wie es in Bizarroägypten Sitte war. Die Priester umkreisen sie dabei laut jodelnd. Nur hinter ihr ist niemand. Äh... doch?! Sie umkreisen sie doch?

Neferure beobachtet Nichuparia. Er vorbereitet leise sein Bogen. Das funktioniert so nicht. Ihr seid also anscheinend alle im Allerheiligsten des Tempels vor der großen Götterstatue? Das ist ein kleiner, kleiner Raum ohne Nischen, Säulen oder sonstige Versteckmöglichkeiten. Da kannst du nicht unbemerkt eine Waffe ziehen und schon gar keinen Bogen! Wo hat er den überhaupt stecken gehabt um ihn dort hinein zu schmuggeln? Andererseits... ich will es gar nicht wissen O.o

grundriss-edfutempel

Imhotep zittert vor Angst. Bitte Re lass dies nicht zu, denkt Imhotep. Es wäre zwar viel einfacher und sicherer Nichu endlich zu sagen, dass ihr Bruder sie umbringen will und gerade einen Bogen in der Hand hat, aber nein: Re wirds schon richten. Head -> desk


[...] Neferure zieht den Bogen. Lalalalala Re wirds schon richten! Da zieht jemand einen Bogen und zielt auf unsere Herrscherin. Kein Grund einzugreifen. Re wirds schon richten. Lalalala...

„Bis Bald im Totengericht Schwesterchen.“ Murmelt Neferure. Er lässt den Pfeil los. SCHWUUPPS...Ein Aufschrei...


„TASURA!“ schreit Nichuparia. Der Pfeil erwischt Tasura. Er hat ihr Herz durchbohrt. [...] „Bitte... Vergib mir Schwester. Ich wollte deine Ermordung nicht verhindern, ich bin nur gestolpert. Wir wollten es doch Re überlassen und jetzt habe ich alles versaut!“ Murmelt Tasura leise.

Nichuparia fließen Tränen. „Ja, ich vergebe dir. Es gibt bestimmt bald eine neue Verschwörung, von der mir meine Berater nichts erzählen werden, damit ich ungestört umgebracht werden kann.“ Tasura lächelt zart. Ihre Augen schließen sich. Ihre Seele verlässt den Körper.

Schluchz Dramatisch oder? Was für eine Wendung!

[...] Imhotep erleichtert und gleichzeitig geschockt. Bester Hohepriester ever. Oh, da wurde versucht in meinem Tempel unsere Herrscherin zu ermorden, ihre Schwester ist tot und der Täter steht noch da herum! Ich bin irgendwie erleichtert...

[...] Nichuparia dreht sich um. Sie stürzt sich in den Armen von Antef. Er tröstet sie.

[Alles ignoriert Neferure, der in Nebencharakterstarre gefallen ist und seit 10 Minuten sabbernd dasteht, bis...]

„NEEIINNN, Du Verräterin!“ Alle drehen sich zu Neferure. Huch, der Mörder ist ja auch noch da! Wie unerwartet!

Nichuparia Trauer wird zu Zorn: „Wie kannst es wagen meine Schwester zu töten! Sie ist zwar auch deine Schwester und generell ist das eine ziemlich dämliche Frage in Anbetracht der Tatsache, dass er auf dich gezielt hat, aber...“ Plötzlich kommt Nichuparia das Bild vor ihrem Vater. „Du hast ihn getötet. Nur du...“- „und Tasura.“ Unterbricht Neferure lachend.

[...]

Nichuparia zieht ihr Dolch. Antef mischt sich nebenbei einen Cocktail, während Drol und der Rest der Anwesenden sich fragt, warum zur Hölle eigentlich keiner etwas tut. Wie zum Beispiel zu Wachen zu rufen... nur so ein Gedanke... aber das wäre ja nicht halb so spannend wie der obligatorische epische Zweikampf:

„ ICH werde IHN aufhalten.“-„DU und WELCHE ARMEE. Arme Wicht.“ Ruft Neferure. Antef läuft zu Tasuras Körper. Er nimmt in ihrer Schürze ihren Dolch. „Ich brauche keine Armee!“ ruft Antef. Doch, die brauchst du. Du bist ein Bauer. Ein billiger, kleiner Bauer. Neferure ist ein adliger Heerführer, der das gelernt hat, während du Felder gepflügt hast. Dazu hast du die letzten Wochen in einem Verlies verbracht. In einer realistischen Geschichte hättest du nicht den Hauch einer Chance... aber wir sind ja in Bizarroägypten!


„Möge der Bessere gewinnen!“ ruft Neferure. Antef geht auf ihn los. Beide kämpfen voller Hass, während alle anderen Anwesenden herumstehen und gar nichts tun. Gar nichts tun können die Charaktere in dieser Story am Allerbesten. [...]

Imhotep will Antef helfen, doch Ahmose stoppt ihn. „Re wird entscheiden.“ meldet sich Ahmose. Äh... und wenn Re Antef sterben lässt, lassen wir Neferure einfach entkommen, obwohl er unseren letzten Pharao und seiner Tochter ermordet hat. Hihi. Das ist so sinnvoll.


Nach diesen Worten des alten Wesirs, erstrahlt die Re Statue voller Kraft. [...] Plötzlich steht

Nephys vor allen. Alle sind sprachlos. [...]


„Mein Sohn! Komme zu dir! Ich liebe dich so wie du bist! Du hast zwar mich und deine Schwester ermordet, aber das macht doch nichts! [...] Er dreht sich zu Nichuparia: „Ich werde immer bei dir sein.“ sagt er. Sein Blick schweift Tasuras Körper: „Tasura, meine geliebte Tochter. Ich werde dich im Totenreich wiedersehen. Da ist Wackelpudding-Happy-Hour den ganzen Tag lang!“ Nephys verschwindet. [...]

„Nie werde ich dir verzeihen!“ schreit Neferure. Er rennt aus dem Heiligtum. Und noch immer ruft keiner die Wachen... wozu auch? Ist ja nur ein flüchtiger duchgeknallter Mörder. Antef rennt ihm nach. Nichuparia geht zu Tasuras leblosen Körper. Sie hebt behutsam den Körper von Tasura: „Vater, nimm sie im Totenreich auf! Beschütze sie und lasse ihre Seele in Frieden leben!“ Nichuparia bettet weiter Gummibärchen auf Kekse, als wäre nichts geschehen. Sitte war eben Sitte in Bizarroägypten.

Kapitel 14: Verfolgung mit Konsequenz

Neferure hastet aus dem Tempel. [...] Antef sputet ihn nach. Neferure rennt zu den Ställen. Er geht zum seinen Streitwagen. Denn der steht immer angespannt und fahrbereit im Stall. Pferde funktionieren genau wie Autos. Einfach Gas geben und los. Nur das Schalten nicht vergessen. Er packt die Zügeln und rast davon. Antef sieht nur eine Staubwolke.

[...] „Da!“ sagt Antef. Er hetzt zu einem anderen Streitwagen. Denn es stehen zufällig noch mehr angespannte Streitwagen herum. Klar. Und als ein billiger Bauer kann er so ein Ding natürlich auch fahren. Ist wie ein Auto. Ganz genau wie ein Auto. Er geht vorsichtig hinauf. Packt die Zügeln. „Na dann mal los.“ [...]

Neferure rast durch den Marktplatz. Die vielen Leute weichen schnell aus der Bahn. [...] Neferure verlässt die große Stadt und rast zum Nil. Antef geht den gleichen Weg. [...] Neferure Blick schweift nach Hinten. Er treibt seine Pferde weiter; auf das Maximum. Es ist beeindruckend, wie deutlich in diesem Text wird, dass die Autorin scheinbar noch nie ein Pferd auch nur von Nahem gesehen hat. Ganz zu schweigen von irgendwelchen Informationen über die altägyptische Kultur...


Am Nil: Neferure lenkt seinen Pferden neben dem Nil. Denn dort hat er sicher sinnvollerweise ein Boot als Fluchtweg deponiert, denn sonst wäre es völlig sinnlos dorthin zu fahren. Aber nein... in dieser Geschichte muss nichts Sinn ergeben!


...WHAMS...Der Streitwagen kann den Belastungen nicht standhalten. Hä? Überhitzt jetzt der Motor? Neferure klammert sich an den Zügeln. So funktioniert ein Streitwagen nicht. Und ein Pferd auch nicht. Zügel sind nicht zum Festhalten da und bringen in dieser Hinsicht in einem schlingernden Streitwagen nichts. Für einen Adligen, der so ein Ding schon seit Ewigkeiten fährt, sollte das klar sein und er sollte sich -wenn überhaupt- an den Seitenwänden festhalten.

Der Streitwagen fällt auseinander. Ganz plötzlich. Weil Pudding. Sie haben beim Zusammenbauen wohl den Kleber vergessen. Die Pferde rennen weiter. Neferure fliegt in den Nil.

Antef macht eine Vollbremse. Mit einem Streitwagen, der von mindestens zwei galoppierenden Pferden gezogen wird. Klar. Genau wie ein Auto...-.- [...] Er springt in den Nil.


Im Nil: Neferure taucht wieder auf. [...] Da, entdeckt er ein einsames Papyrusboot. Das treibt da gerade zufällig herum. Wie unglaublich praktisch. [...] Neferure klettert auf dem Boot.[...]

Antef taucht auf und springt auf dem Papyrusboot. Kann mir jemand erklären, wie man aus tiefem Wasser in ein treibenden Boot SPRINGT? Ist das überhaupt möglich? [...]


Neferure zuckt sein Dolch und rennt zu Antef. Er rennt. In einem Boot. In einem kleinen, schwankenden Papyrusboot auf dem Nil. Antef weicht nach rechts. In einem Boot. Neferure bremst knapp. IN EINEM BOOOT!

[...] Antefs Augen strahlen Frieden aus. „Neferure, komm zu dir! Dein Vater hat dich lieb!“ ruft Antef.

Awwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww....... <3 <3<3<3

"Nein"- "Doch" - "Nein"- "Doch" - "Nein"- "Doch"

[...] Antef packt Neferures Hände und schleudert ihn in den Nil. Neferure taucht geschockt auf. [...] Er schwimmt zum Boot. Plötzlich taucht ein Schatten auf im Nil. Antef spürt die Gefahr. [...] Er streckt seine Hand zu Neferure. „Komm, nimm meine Hand!“ befiehlt Antef.

[...] Ein Krokodil taucht auf. Antef erkennt das Krokodil am verletzten Auge. Er zuckt; dieses Krokodil hat ihn selbst an der Schulter verletzt. Was für ein Zufall. Der Nil ist so ein kleiner Fluss. Da gibt es nur ein Krokodil.

Das Krokodil packt Neferure. Neferure schreit auf. [...] Antef will helfen. Er springt ins Wasser. Er taucht zum Krokodil. Das Maul des Krokodiles hält Neferures Bein. [...] Er zuckt den Dolch von Tasura und donnert das in den Bauch des Krokodils. Das Krokodil lässt los.

[Antef rettet Neferure und schleppt ihn ins Boot, das immernoch da herumdümpelt. Der Nil hat nämlich auch keine Strömung, wisst ihr.]

Neferure stockt: „Warum hast du mich gerettet?“ Das frage ich mich auch. Der Kerl hat den Vater und die Schwester deiner Trulla ermordet und wollte auch sie und gerade dich umbringen. DEN rettest du?

Antef begutachtet Neferure. „Diesen Tod hast du nicht verdient.“ Flüstert Antef. Neferures Augen strahlen Dankbarkeit aus. Sein Zorn ist weg. Seine Verzweiflung verwandelt sich zu Ruhe. Antef steuert das Boot Richtung Ufer. So funktioniert Psychologie. Chrakterentwicklung und nachvollziehbare Reaktionen sind was für Loser!


[Zurück zum Tempel und noch mehr großartiger Psychologie und Moral:]

„Ich werde Neferure keinesfalls vergeben.“ Flüstert Nichuparia.

„Nichuparia. Du sollst Neferure auch verstehen. Für ihn ist dieser Entscheid eures Vaters eine Verletzung seines Stolzes. Und aus verletztem Stolz den eigenen Vater und die eigene Schwester zu ermorden ist völlig nachvollziehbar und normal. Dafür musst du doch Verständnis haben. Nun sei doch nicht so! Das kann jedem mal passieren.Nephys liebt Neferure sowie Tasura und du. Ihn zu töten wird dein Zorn nicht besänftigen. Vergebe Neferure. Glaube mir das ist heilsamer, als mehr Blut fließen zu lassen.“

Sagt Ahmose.

[Jemand meldet, dass Antef wieder da ist und Nichu rast völlig unköniglich los um ihn zu begrüßen]


Ahmose beobachtet das Paar. Im Streitwagen liegt Neferure.

[Nichu geht zu ihrem Bruder und das Gespräch lässt sich wie folgt zusammenfassen:

"Sorry, dass ich unseren Vater und unsere Schwester ermordet habe." -

"Schon okay, kann ja mal passieren." -> Friede, Freude, Eierkuchen. Wirklich nachvollziehbar. In einem Land in dem selbst auf Steuerhinterziehung die Todesstrafe steht, kann man einfach so den Pharao abmurksen ohne, dass es jemanden interessiert.]

[Alles hopst zurück in den Tempel für die große Abschlussparty.. ähh... die Krönung... die ich mal schneide, weil sie so unglaublich unägyptisch und doof ist, dass ich sie euch lieber erspare. Nichu kriegt also ihre tolle Krone:]


Die Krone verleiht ihr neue Kraft und Vertrauen. Alle verbeugen sich vor ihr auch Antef. Imhotep geht zu Antef. Er legt ihn die Wadjet(Schlange) Stirnband an: „Möge ihr die Königin beschützen und zusammen Ägypten zu Frieden und Wohlstand bringen.“ Alle verbeugen sich vor Antef. Er selbst kann das alles nicht glauben. O.O Er hat einem Bauern Königsinsignien angelegt. ER hat einem BAUERN Königsinsignien angelegt! Das gibt sicher eine göttliche Strafe. Ewiges Unglück. Verstoß gegen die Maat. Revolutionen. Verfall des Königtums. Fluch über das Land!... im normalen Ägypten...

Aber wo sind wir hier schon...

War das nicht ein bezauberndes Happyend? Die eine Hälfte der Charaktere ist tot, das ist aber voll okay, weil es dem Mörder doch irgendwie leid tut, die andere Hälfte der Charaktere ist dumm wie Brot und/oder besteht aus bemalter Pappe. Ende gut alles gut.

Aber was wäre eine echte Badfic ohne.... EINEN EPILOG!!!!


[...]

Epilog

[Viele Jahre später... und seht an: Unsere Pappaufsteller haben sich auch noch vermehrt...]

Antef zeigt seinen Sohn, wie man die Zügeln der Streitwagen haltet. Der Sohn hört seinem Vater sehr gut zu. Er versucht nochmal. „So gut Nephys, jetzt must den Pferden den Befehl geben.“

"Eene meene mei, flieg los Kartoffelbrei!" So funktionieren Pferde. Ganz sicher.

[...]


Nichuparia schweift ihren Blick zu Ihre Tochter: „Tasura. Ja ich komme.“ Nichuparia verlässt mit Tasura den Balkon. Beide spazieren gemütlich durch den Säulengang. Denn so ein Pharao hat den ganzen Tag nichts zu tun und kann deshalb einfach so durch die Gegend latschen. Doch nein! Die Pflicht ruft! Neferure, den man nichtmal seines Amtes als General enthoben hat, nachdem er den VERDAMMTEN PHARAO ERMORDET HAT, ist da. [...]

Nichuparia fragt: „Sind die Grenzen sicher Hauptmann?“ Neferure löst die Umarmung. Er verbeugt sich: „Keine Ahnung. Wie ihr seht, stehe ich gerade sinnlos im Palast herum, statt mich um die Grenzen zu kümmern. Vielleicht gab es einige Störungen, aber diese konnten meine Männer und ich bändigen, indem wir hier im Palast herumsaßen und gewartet haben, bis die Störungen von allein aufgegeben haben. Ich bin der beste Hauptmann aller Zeiten.“ Nichuparia nickt zufrieden. Regieren war ja so einfach, wenn man gar nichts tat und hoffte, dass alles irgendwer anders macht!


[...]


Im Nil: Auf einem Papyrusboot liegt eine junge Dame zufrieden. Ihre Augen sind geschlossen. Der Nil plätschert zufrieden vor sich hin. Da taucht ein Schatten auf. [...] Der Schatten springt auf dem Boot. Bitte, lass es ein Krokodil sein! Bitte, bitte lass es ein -[...] „PERET!“ schreit Tuja wütend. Na, toll... es ist der doofe Nachbarsjunge, der Tuja mittlerweile mit Tuja verheiratet ist, die immernoch nichts anderes kann als in Booten herumzuliegen und zu chillen, statt zu arbeiten.

[...] „Pass auf Tuja. Sonst ertrinkst du mir noch und mit unserem ungeborenen Kind.“ sagt Peret besorgt. "Und damit du das auch tust, erschrecke ich dich, während du in einem schwankenden Boot liegst! Das ist total ungefährlich." By the way... Nichu und Antef haben mittlerweile offensichtlich drei Kinder (das dritte wird gleich erwähnt), wieso sind dei beiden Pappaufsteller noch beim ersten?


[...] Zurück zum Palast, wo der Thronfolger, also Nichus ältester Sohn, gerade mit seinem Falken spielt, statt etwas Sinnvolles zu tun. Aber was erwartet man in dieser Story auch. Doch plötzlich wird er unterbrochen. Will etwa endlich mal jemand, dass hier jemand etwas Ägyptisches tut? O.O Nö:

„Chepernefer. Deine Mutter erwartet dich im Thronsaal. Es ist Bingoabend!“ Der junger Mann Blick schweift den alten Mann: „Ja Ahmose. Ich komme. Ahmoses alten Augen strahlen Ungeduld aus.

ENDE

Großartig, oder? Es ist beinahe schade, dass dieses monumentale, bewegende und mitreißende Werk ein Ende findet.

So viele Fragen bleiben offen. Was wird Dramatisches am königlichen Bingoabend geschehen? Und was bei der feierlichen Neueröffnung von Nephys alter Kegelbahn? Ist Chepernefer genauso strunzdoof wie seine Vorgänger? Oder wird es eine grausame Verschwörung seiner Geschwister geben und er stirbt bei einem dramatischen Wagenunfall, weil der Airbag nicht auslöst und er keinen Sicherheitsgurt getragen hat? Und ... was haben die Kuhkrodile damit zu tun?



Tags: fandom : original : 301-350, genre : mary sue/gary stu : 0551-0600, jaeger : drol_moldevort 001-050, verrisse : 1051-1100
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