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Das Amulett der Tränen. ~ [Human revenge] oder Himmelshühnchen-Leuchte-Drachen

Titel der Geschichte: Das Amulett der Tränen. ~ [Human revenge]
Genre: Dystopische Urban Fantasy mit extra Käse
Name des Verbrechers Autors: xXShadowNasumiXx

Der langweilige Plot: Weil Kim so OMG!cooooool dafür ist, dass sie kindisch herumnöhlt, soll sie die Leibwächterin des Erzengels Raphael werden, der bedeutend stärker ist als sie. Außerdem ist sie speshiöl.
Die Antiqualität der Charaktere: Kim wird als die große Rebellin gefeiert, obwohl sie weniger rebellisches Zeug macht als der durchschnittliche Hooligan und eigentlich nur kindisch keift und motzt. Außerdem ist auch sie ein toller Vertreter der ''Omg, wieso fühle ich mich, als wäre ich rallig, obwohl ich den Typen, der das auslöst, foll schaißö finde???!!!"-Spezies. Keldron ist ein armer einsamer Mann, der lange keinen guten Sex mehr hatte, weswegen es nun echt nicht seine Schuld ist, wenn er jemanden vergewaltigt. Alle anderen sind dekorativ und die Weibchen aller anderen werden anhand dessen charakterisiert, dass sie Vaginas haben.
Entnervende Macken im Stil: "Hallo, ich heiße Hubert und ich bin ein Wereinhorn"-Vorstellungen, so weit das Auge reicht. Wie OMG!rebellisch Kim ist, wird wieder und wieder und wieder und wieder betont. Und sieh mal, das ist futuristisch, da haben die Smartphones Boards Hologrammfunktion!!! Die, uh, "Inspirationen" der Autorin werden sehr bald sehr deutlich. Obwohl die Geschichte aus Kims Sicht geschrieben wurde, gibt es ab und zu hässliche POV-Wechsel, nur um zu betonen, wie rebellisch oder sexy Kim doch ist.
Die typischsten RS/G-Fehler: Nein, Autorin, Größer-als- und Kleiner-als-Haken sind keine Gänsefüßchen und es ist nicht nötig, sie mit Leerzeichen zu umgeben. Zusammengesetzte Verben hingegen existieren.

Kapitel 1:

Epilog:

Geht geil los.
Der "Epilog" erklärt, wie die Engel die Menschen schon für Jahrtausende unterjocht haben und sie wie Tiere behandeln (Why hello Guild Hunter und Angelfall, so ein Zufall, dass ich euch hier treffe!). Doch im Jahr 2148 (Nach...Jahrtausenden der Unterdrückung?) wird die speschöllige Penryn Young Elena Deveraux Kim Possible Smith geboren, die für die Engel ein dunkles Geheimnis lüftet. Das wars.

Das eigentliche erste Kapitel beginnt damit, dass Kim cooool durch New York (Why hello, Guild Hunter!) rennend von Mami angerufen wird.


Sie [...] betrachtete ihre Mutter durch das Bild, das ihr Board ihr übertrug. Diese futuristischen ins Klapp-Skateboard integrierten iPads waren doch eine tolle Sache. Eine Miniaturausgabe ihrer Mutter starrte sie wütend an.
Ja, ich bin auch immer wieder fasziniert davon, dass Leute auf Fotografien nur so klein sind...

Mami heißt Caren und motzt Kim, die ihre Coolness durch Jugendslang unter Beweis stellt, dafür an, dass sie Ärger mit den Behörden hatte, weil sie so cool ist. Kim findet es ungeil, dass Mami das weiß, die laut eigener Angabe so ihre Quellen hat.


Die schwarzhaarige 19 Jährige rollte mit den Augen, die einen ozeanblauen Farbton hatten.
Danke, Narration. Genau, was mich gerade interessiert.

[...]
<< Ich hab doch bloß gesagt, dass ich mich nicht von irgendeinem Engel herumkommandieren lasse, was mich ganz klar speciöl macht, weil sich all diese dummen, einfältigen anderen Menschen lieber zapherumkommandieren lassen als darüber zu bitchen… Dann kam dieser blöde Werwolfsbeamte (Soll heißen, ein verbeamteter Werwolf... Nach der Logik wären alle Jugendbeamten minderjährig.) und hat mich festgenommen, doch ich bin abgehauen, nachdem ich schon festgenommen war, indem, uh... So leicht kriegen die mich nicht! >> Sie stemmte die Arme in die Hüften, da sie auf der Flucht leider beide Hände verloren hatte, und sah ihre Mutter herausfordernd an, um ihr klar zu zeigen, wie rebellisch sie war.

Blah. Die Polizei, pardon, Bullen marschieren an, worauf Kim auflegt und in die
dunkle Seite New Yorks verschwindet. Diese Gelegenheit nutzt die Autorin, um uns daran zu erinnern, dass das hier ja auch Fantasy ist, denn hier werden neben Drogen alle möglichen Körperteile von Fabelwesen verkauft, auch von Engeln (Why hello, Angelfall!), was Kim supi findet, da sie zu den wenigen speshölligen magischen Menschen gehört (Why hello, Guild Hunter!) und das Zeug dazu braucht. Wieso es einen boomenden Schwarzmarkt für Zeug gibt, für das der größte Teil der Bevölkerung keine Verwendung hat, weiß ich auch nicht.

Summend ging sie die Stände ab, an denen rundliche Männer ihre Ware anpriesen und sie mit Ausrufen wie: "Koks zu verkaufen! Feines weißes Koks zu verkaufen!", "Marihuanablätter! Ganz und luftgetrocknet!", "Ganz frisches Heroin! Nur 150$ das Gramm!" oder "Methamphetamine! Nur das Beste, schön blau!" bewarben, und grüßte hier und da mal einen der Händler, den sie kannte. Jaja, der sonntägliche Schwarzmarkt in der Bronx war doch wirklich ein schöner, geselliger Ort.

Sie trifft ihren Kumpel Merrick(s), den die Narration ethnisch sensibel als
Afrikaner bezeichnet und der Drachenblut verkauft, das er frisch aus Friesland bekommen hat. Kennt man ja, diese friesischen Drachen und ihr so wertvolles Blut, das dann in den USA von irgendwelchen illegalen Einwanderern an der Straßenecke vertickt wird. Sie wiederholen den Dialog, den Kim eben schon mit Mami hatte, um zu beweisen, wie cool und rebellisch sie ist. Merrick(s) erzählt ihr in diesem Zusammenhang, dass ein sexeh Kerl mit sexeh brünetter Frisur und sexeh blauen Augen nach ihr gefragt hat. Kim hält es für das Beste, diese verdächtige Type zu suchen.

[D]anach verschwand Kim in einer der unzähligen Gassen von New York City.

Sie sucht random drauflos und findet ihn seltsamerweise nicht.

Nachdenklich bog sie in verschiedene Gassen, durch die nach der Übernahme der Engel vor vielen Jahrtausenden alle Straßen der New Yorker Innenstadt ersetzt worden waren, in der Hoffnung den Fremden zu treffen.
Flawless Plan.
Irgendwann bemerkte sie, dass ihre Halskette, die sie sich aus einer Mandarine, die mit Drachenblut gefüllt war, selbst gebastelt hatte, glühte.
Ein Engel war also in der Nähe. Der Abend wurde immer besser. Sie stand drauf, wenn oppressive Überwesen sich in ihrer Gegenwart aufhielten.

Rekapitulation: Drachenblut leuchtet, wenn Engel in der Gegend sind? (Weil...Keks?) Das muss tolle Effekte für Partys abgeben! Und da ich dank der Tatsache, dass das hier eine Sue-fickt-Engel-Geschichte ist und der Oberengel Raphael heißt, sowieso schon an die Schachteln und Bitches aus "The Angel who loves me!" denken muss, muss ich mir jetzt Himmelshühnchen vorstellen, die herumhüpfen und dazu singen: "...und Raphael, der sammelt kleine Ein-hör-neeer! Ich hab nen Traaaaauuum, ich hab nen Traaaaauuum, ich will nur die vielen Lichter fliegen seh'n..."

Schon im nächsten Moment spürte sie, wie sie frontal um geworfen wurde wie ein Sack Reis in China und ein braunhaariger Mann sich auf ihre Hüften setzte und mit seinen Knien ihre Hände an den Boden nagelte, die sie dazu brav stillhielt.
Ich weiß nicht, worüber ich zuerst reden soll: Darüber, dass Kim offenbar derartig speshul ist, dass sie Jesus-Anleihen erhält, oder darüber, dass sie hier gerade... genagelt wird.

Er passte perfekt auf die Beschreibung des Fremden, der heute nach ihr gesucht haben soll.
Zur Erinnerung: Die Beschreibung lautete "Ein Brünetter mit blauen Augen". Ich habe allein drei Leute in meinem Bekanntenkreis, auf die das zutrifft, und einen OC. Und wenn der sich auf Kim stürzt, dann gnade ihr Gott.
Noch dazu: Der Knabe ist ein Engel und fiel zunächst dem Verkäufer von Drachenblut auf, das leuchtet, wenn ein Engel in der Nähe ist. Später erfahren wir, dass diese Engel hier Flügel haben. Und das ist auf dem niedlichen sonntäglichen Schwarzmarkt keinem aufgefallen? Haben die alle zu viel von ihrer eigenen Ware intus gehabt? "Tralala, ich bin kein Engel, nur ein ganz normaler Typ mit Flügeln, der rein zufällig das ganze Drachenblut zum Leuchten bringt, don't mind me ^__^ Ich hab nen Traaaaauuum, ich hab nen Traaaaauuum..."

Statt sich wie ein geistig gesunder Mensch zu verhalten, bitcht Kim den Engel nur (äußerst rebellisch) an, der ihr noch einmal klar macht, wie rebellisch sie ist.


<< [...] Du, Katniss, ähh, Kim, bist mehrmals aufgefallen durch deine rebellische und törichte Art, etwa, wenn du einen potentiellen Vergewaltiger nur anmotzt, statt dich zu wehren. Wehren ist so mainstream! Du widersetzt dich jedem... Mein Meister möchte dich kennen lernen, um zu sehen, wie lange du dich seinen original Haribo Goldbären widersetzt.. >> Seine Stimme klang angenehm dunkel und melodisch mit einem Akzent, der russisch klang, aber eigentlich absurdistanisch war.
Die mythologische Inspiration hinter diesem gut durchdachten Charakter ist sicher Qaigus, der sibirische Schutzengel der Eichhörnchen. (Den gibt es. Ehrlich.)

Der Meister unseres Obvious Love Interest (OLI) ist natürlich Raphael (Why hello, Guild Hunter!), was der rebellischen Kim so große Angst macht, dass sie sich fast ins Höschen scheißt. Oli macht sich über sie lustig. Kims awesome-ig rebellischer Kommentar:


<< Wenigstens kann ich noch dazu stehen solche Emotionen wie Angst zu fühlen, du Gefrierschrank, das macht mich speschöll und besser als wie dich, und jetzt geh von mir runter oder ich spiele nie wieder Mario Kart mit dir! >> sie zappelte immer wütender umher.

Das war das erste Kapitel. Und weil es so schön war, gleich noch ein "Cap", samt Autorenkommentar.

Ich hoffe, es gefällt euch noch immer! ^^
Ich hasse es ja, dich enttäuschen zu müssen, aber...

Oli zieht sich Handschellen aus dem Arsch und dreht Kim irgendwie auf den Rücken, während er noch auf ihr sitzt, worauf sie ein bisschen vor Schmerz weint. Er stellt sich außerdem als Keldron vor.


<< Geh runter, du Perverser! >> keuchte die junge Frau undeutlich in den Untergrund, weil ihr Gesicht genau auf einem Gullydeckel lag und eine Ratte sich gerade über ihr Mittagessen hermachte, das dort unten vor sich hin marinierte.

Eine schwarzhaarige "rebellische" Engelbumserin, die random Typen als pervers bezeichnet? Das erinnert mich ungut an eine andere Geschichte.
Ich hab nen Traaaaauuum, ich hab nen Traaaaauuum...


als Keldron sie für einen kurzen Augenblick nicht als Objekt, sondern als Frau betrachtete, die sie nun mal war.
Irgendwie tragisch, dass die Narration uns extra daran erinnern muss, dass Kim kein Objekt ist.
Kims Aussehen war ihr schon immer, seit dem Tage ihrer Geburt, ach was, seit dem Tag, an dem sie gezeugt worden war, zum Verhängnis geworden. Als Kind war sie sehr hässlich. Sie kam auf ein Werbeplakat für Empfängnisverhütung. Ihre Mutter weigerte sich auch, sie zu stillen, also tat es ihr Vater.
Entschuldigt. Wird das wieder besser, wenn die Geschichte etwas noch Offensiveres zu bieten hat?
Nach einer intensiveren Beschreibung ihres Aussehens (Beschreibung des geilen, geilen Aussehens bei Bedrohung durch übernatürlichen Feind? Why hello, Guild Hunter!), erklärt Keldron Kim, dass er sie vergewaltigen würde, wenn Raphael dieses Recht nicht für sich beansprucht hätte
und klang in diesem Moment nicht wie ein kaltes arrogantes Arschloch, sondern wie ein Mann, der sich nach einer Frau sehnte. Sie drehte mühsam ihren Kopf beiseite, damit er nicht so im Weg war, und blickte in die Augen des Engels, die für einen kurzen Augenblick menschlich zu sein schienen.
...AWWWWW der ARME ARME rapey Bastard T^T! Kann doch gar nichts dafür, wenn er geil auf unsere scharfe Protagonistin wird und ihr damit droht, sie zu vergewaltigen! Er ist doch nur einsam!

Nach einem Moment hat sich das auch wieder und Kim wundert sich, ob er gerade tatsächlich emotional geworden ist. Weil Rapefaces so emotional sind. Er hat vor, sich mit ihr zu teleportieren.


<< Heißa hossasa, Nein! >> brüllte sie [...]

Teleport erfolgt via goldenem Licht und sie landen am Hauptquartier der Engel, dem Sky Tower. Srsly. Keldron zerrt Kim über den Hof, wo ein paar Menschen arbeiten, die ihr hinterherstarren und sich dann über sie das Maul zerreißen. Kim reagiert diplomatisch.

<< Glotzt nicht so dumm wie ein paar Kühe auf der Farm, sondern helft mir! Wie könnt ihr es nur wagen, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen und Schutz vor den Engeln suchen, indem ihr für sie arbeitet?! Ihr nichtsnutzigen Loser, ich brauche euch! Biddö, biddö! >> rief sie den Tuschelnden zu und blieb stur stehen.
Diese Rebellion kennt keine Grenzen.

Keldron ist so angepisst, dass er ihr Handgelenk quetscht, bis es bricht (Meine Theorie ist, dass Kim ein Gummihuhn ist), was ihr ein Wimmern entlockt. Keldron macht sich in zwölfjähriger passiver Aggressivität über Kim lustig und sie gehen weiter, bis Keldron unvermittelt stehen bleibt und fragt, was mit ihm los ist, worauf Kim rebellisch evöl lacht. Nein, das macht wirklich keinen Sinn im Kontext. Mami ruft an und will Kim sagen, dass sie zu spät zum Abendbrot kommt, aber Keldron geht ran und erklärt ihr, dass König Raphael Kim sehen will. Mami fällt nichts dazu ein. Kim findet das doof und
murmelte Zauberworte vor sich hin, von denen sie selbst nicht wusste, was sie bedeuten sollten. There you go, Lieblingstropus.
Ihre Mutter schien sich gefasst zu haben und wollte den Geflügelten gerade sagen, dass er ein Arschloch sei, doch das durfte nicht sein, da sie das rebellischer als Kim machen würde. Kim dachte immer noch nicht nach und zauberte.

Das Handy, zu dem das Board spontan geworden ist, explodiert in rauschenden Flammen und einer gewaltigen Hitzewelle.

Dieses mächtige Fegefeuer ist so gewaltig, dass Keldrons Reaktion im Grunde "Whoopsie" und ein Schutzzauber ist, was seine Augen golden aufleuchten ließ. Sein Schutzzauber ist, zu Edward Cullen zu mutieren? Okay, then.

Wir kriegen einen weiteren Big Lipped Alligator Moment, indem Kim im spontanen Drogentrip goldene Augen sieht, die verbrennen. Dann wacht sie auf und liegt auf einem Bett. Sie weint nach Keldron, der sie anzickt.


Er schien schlecht gelaunt zu sein. Ob das etwas damit zu tun hatte, dass sie mit ihm Toastie gespielt hatte (Don't call it Schnitzel)? << Oh, hat dir das böse Feuer wehgetan? Ich dachte ihr seid unsterblich? >> stichelte die 19 jährige ohne nach zu denken, weil es von so viel Lächerlichkeit zeugt, wenn jemand, der nicht unverwundbar ist, verwundet wird.

Keldron erzählt ihr, wie geil und wie rebellisch sie ist.


<< [...] Aber du hast ein freches Mundwerk, was ich dir nur zu gerne mit Weintrauben stopfen würde! >> raunte der Engel heiser. Kim erschauderte, was sie verwirrte. Schließlich war sie zu krass (und zu rebellisch) für die Liebe!!!

Keldron meckert Kim für das, was sie getan hat, an, und macht das Licht an.


Als Kim Keldron ansah, zog sie scharf die Luft ein. Sowas Geiles wie ihr Oli-Himmelshühnchen hatte sie noch nie gesehen. Er war bis auf eine schwarze enge Emo-Röhrenjeans unbekleidet. Tatsächlich war die Jeans so eng, dass sie genau sehen konnte, dass er nicht einmal Unterwäsche trug. Dekorative Verbrennungen zierten edel seinen sonst makellosen Oberkörper und seine blauen Federschwingen (Das ist so eine Art Staubwedel) waren angesengt.
<< Was soll ich bitte getan haben?! >> brachte die übrigens äußerst rebellische junge Frau nun piepsig hervor.

Sie findet es voll knorke, dass sie Keldron spontan verfluchen konnte, und zwar gleich so knorke, dass sie ihm versehentlich die POV entgegen schleudert.

Es machte ihm angst, dass diese Menschenfrau ihn verletzen geil machen konnte.

Kim einstweilen will die Fliege machen, stößt dabei jedoch rasch auf Grenzen:
[U]mso mehr sie versuchte nach zu denken, desto schwerer fiel es ihr einen klaren Gedanken zu fassen.

Eine Harpye, die der beschreibung nach eher eine Harry Potter-Veela ist, schwebt ätherisch in den Raum und erklärt Keldron, dass König Raphael Kim endlich ficken sehen will.

<< Du… bist hübsch! >> hauchte Kim atemlos. << Danke! >> erwiderte die Harpyie und zwinkerte [...]



Die Harpye schwebt ätherisch von dannen, worauf Keldron Kims Handschellen entfernt. Sie stellt beiläufig fest, dass ihr Bruch in der Zwischenzeit bequem verheilt ist. Keldron erklärt das dadurch, dass Raphael angeordnet hat, man möge sie heilen. Seine eigenen Wunden (Spoiler: Er ist Raphaels Sohn) waren allerdings egal. Es gibt einen super Cliffhanger zum nächsten Kapitel: PWETTY PWETTY DWESSEEEES!

Und nur, um das klarzustellen: Angelfall und seine Protagonistin Penryn finde ich AWESOME, Guild Hunter und seine Elena...weniger *hust*

Tags: fandom : original : 301-350, genre : mary sue/gary stu : 0551-0600, jaeger : quillsinmyhair : 101-150, verrisse : 1001-1050
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