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"Not only the two of us" oder "Surprise Buttsex!"

Titel: Not only the two of us (P18 Slash)
Fandom: Doctor Who
Autor: Anarya
"Plot": Kurzbeschreibung der Autorin: „Der Master hat, dem Doctor sei Dank, überlebt und erlebt nun ein Wechselbad der Gefühle. Und Schuld ist nicht nur der zuckersüße Doctor, sondern auch der ziemlich attraktive Jack.“ Und das ist alles, was man wissen muss, um schreiend weglaufen zu wollen.
Antiqualität der Charaktere: Wie können die bei diesem Plot denn schon sein? D:
RS/GR/Stil: Es ist nicht das Schlimmste, das ich je gesehen habe, auch wenn mir die Absätze, die halben Ellipsen und die Tatsache, dass ich die Hälfte der Zeit keine Ahnung habe, wer eigentlich was tut, ein kleines bisschen auf die Nerven gehen.


Hey there, ich bin auch mal wieder da :3
Ich spiele schon seit Ewigkeiten mit dem Gedanken, das hier zu verreißen, hab mich bis jetzt aber nicht wirklich rangetraut, weil mein Wissen bezüglich Doctor Who angesichts des gewaltigen Umfangs des Canons irgendwie etwas lückenhaft ist. Dann ist mir aufgefallen, dass das hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und überhaupt... Wie viel mehr als diese Fic kann ich schon failen?

Die Geschichte spielt nach „The Last of the Time Lords“, also dem Finale der dritten Staffel; allerdings ist der Master nicht gestorben, sondern wurde vom Doctor mitgezerrt und in die TARDIS gesperrt. Diese Plot ist ziemlich weit verbreitet (Schuldig im Sinn der Anklage), aber soweit ich weiß, wird er nur sehr selten für sowas... flaches wie das hier benutzt.
Zur Erinnerung und um zu zeigen, wie hirnlos das hier wirklich ist: Der Master hat gerade ein Jahr lang die Erde terrorisiert, hat die halbe Menschheit ausgelöscht und die andere Hälfte als Sklaven benutzt, den Doctor in einer Hundehütte und später in einem Vogelkäfig auf seinem Schiff gehalten und während dieser Zeit Jack geschätzt tausend Mal auf ich weiß nicht wie viele verschiedene Arten getötet und gefoltert, um zu sehen, ob er irgendwann auch mal tot bleibt. Am Ende wurde er von Lucy, seiner Ehefrau (und vom Doctor später scherzhaft als „his beard“ bezeichnet :3), angeschossen und ist gestorben, weil er sich geweigert hat, zu regenerieren. Er wollte lieber sterben, als mit dem Doctor zu kommen. Eigentlich. Irgendwie wäre mir das fast schon lieber als das hier...


Kapitel 1 oder „Surprise Buttsex!“

Ich bin mir nicht ganz sicher, wo genau wir uns gerade befinden, weil der Doctor darüber lamentiert, dass Martha ihn verlässt (was sie erst in der letzten Szene der Folge tut), aber Jack offenbar noch bei ihm ist (der eigentlich schon eine oder zwei Szenen früher geht). I don't know. Ich stell's mal nicht infrage.
Also, Doctor philosophiert darüber, dass alle Menschen, mit denen er reist, ihn früher oder später wieder verlassen, zumindest die, die nicht sterben, vom Vortex gefressen werden, ihre Erinnerungen verlieren oder ihm irgendwo auf halber Strecke abhanden kommen, was ihn jedes Mal verletzt.


Dennoch wusste er auch, dass er sich nicht ändern konnte. Er würde immer wieder jemanden mit sich nehmen und reisen. So wie ihn.. (Nein, ich bin nicht kindisch. Aber es ins Lächerliche zu ziehen, macht das Folgende irgendwie erträglicher.)

Sein Blick glitt an der Säule vorbei und blieb an der schlanken Gestalt des Mannes hängen (Nicht, dass ich John Simm als dick bezeichnen würde, aber im Vergleich zu David Tennant ist das irgendwie... nicht ganz korrekt und in dieser Konstellation dezent verwirrend.), der lässig an der Wand lehnte, eine Hand in der Hosentasche und mit der anderen das Einschussloch in seinem Hemd betastend. „Dass es jemals so weit kommen würde, hätte ich nie geglaubt“, sagte er langsam und hob den Kopf vom Boden auf, um ihn zum Doctor zu schießen. Ihre Blicke trafen sich, als der Doctor den Kopf fing, und die Lippen des Doctors kräuselten sich zu einem leichten Lächeln. „Es hat dir das Leben gerettet. Du bist jetzt zwar kopflos und so, aber hey, den Kopflosen Mönchen hat das auch nicht geschadet. Zumindest nicht sehr.“ Die Braue des Anderen, denn er hat nur eine, zuckte in Richtung Haaransatz und sein rechter Mundwinkel verzog sich, als könne er den sarkastischen Kommentar nur mit Mühe herunter schlucken. „Ich weiß..“

Der Doctor geht lachend auf den Master zu, der deshalb glaubt, er hätte den Verstand verloren, was nicht allzu weit hergeholt scheint.

„Menschen..und ihre primitiven Erfindungen..“ [Der Master] schüttelte erneut den Kopf und ließ den Finger durch das Loch in seinem Hemd auf die schussicher Weste darunter gleiten. (Warte, stopp, was? Schusssichere Weste? Der Master hat eine schusssichere Weste getragen? Warum sollte er das tun? Auf seinem Schiff waren nur primitive Affen, die er seit fast zwei Jahren konstant eingeschüchtert und gehorsam gehalten hat; er hatte keinen Grund, sich irgendwie zu schützen, weil alle, die da waren, ihm eigentlich hörig waren. Zumindest seiner Ansicht nach, aber hey, er ist überheblich und selbstsicher und Lucy hat sich auch nur getraut, ihn zu erschießen, weil er zu dem Zeitpunkt ohnehin schon besiegt war, womit er nicht wirklich gerechnet hat.)
„Du hast einen Menschen als Companion gehabt, Master.“ „Schh..“ Ein Finger legte sich an die Lippen des Timelords und verhinderten jedes weitere Wort. (… The fuck?! Ich weiß nicht mal, wer hier gerade was macht. Ihr seid beide Timelords, ihr Pfosten! Oh, das wird mir noch einiges an Verwirrung bescheren, oder? *sigh*)

Okay, Confession Time: Ich shippe Doctor/Master. Hart. (Hey, wenn sogar der Produzent und Drehbuchautor die zwei shippt, dann darf ich das auch!) Deshalb tut mir das hier auch so weh. Weil weder der Doctor, noch der Master JEMALS so reagieren würden! Ja, gut, okay,
sie haben auch so ihre Momente, aber das waren völlig andere Situationen. Ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass die letzten beiden Bilder die Inspiration der Autorin waren. Dass diese Szene in ihrer Geschichte gar nicht vorkommt, weil der Master nicht gestorben ist, und das so ziemlich der einzige Moment ist, in dem der Doctor so reagieren würde, ist... dumm gelaufen.
Wie auch immer, ich warne an dieser Stelle gleich mal vor: Fangirl ahead! Ich werde einiges an Gifs brauchen, um das hier zu verarbeiten, aber ich werde sie größtenteils hinter Links verstecken, damit ihr sie notfalls umgehen könnt, wenn ihr wollt.

Anyway, zurück zum Verriss.


Natürlich hatte der Doctor Recht, wenn man es genau nahm. Lucy war sein Companion gewesen. Und wenn man es ganz genau nahm, war sie sogar seine Ehefrau gewesen, aber pfff, Ehefrau, Reisebegleiter, ist doch alles dasselbe! :D Und sie hatte ihn nicht nur verraten, sondern gleichermaßen versucht ihn zu töten. Er wusste noch nicht ganz, was er davon halten sollte. (Eh... Soll ich dir helfen, Master? Normalerweise ungefähr das:

Und dabei hat der Doctor noch nicht mal versucht, dich umzubringen. Zumindest dieser hier nicht...)
Noch weniger wusste er allerdings, was er von den Taten des Doctors halten sollte, der nicht nur seinen Plan zunichte gemacht hatte, sondern gleichzeitig sein Leben rettete, um ihn nun aus diesen verflucht dunklen Augen anzusehen. (Ja. Genau. Der einzige Grund, warum der Doctor ihn gerettet hat (und wir bekommen übrigens bis zum Ende nicht erklärt, wie genau das passiert sein soll, denn es macht einfach keinen Sinn x.x), ist, damit er ihn jetzt anstarren kann wie einen Goldfisch im Glas. Wirkt IC.)

Doctor und Master kommen sich immer näher und irgendwer tatscht an irgendwem anders rum, was beim Master zu sehr merkwürdigen Körperreaktionen und Gedankengängen führt, die ich nicht weiter ausführen möchte. Uneindeutige Pronomen sind uneindeutig. Nach geschätzten Stunden merkt der Master auch mal, dass er seine Hüfte gegen die des Doctors drückt. Oder umgekehrt, keine Ahnung.


Seine Blick traf auf den des Doctors, als er den Kopf hob und er konnte ein helles Leuchten darin sehen, weil ihm gerade eine Idee gekommen war, weshalb die nicht mehr metaphorische Glühbirne in seinem Kopf angesprungen war – der Zwischenstopp bei den Kopflosen Mönchen hatte sich wirklich gelohnt; die verstanden was von ihrem Handwerk. Sie hatten auch gleich noch ein Lächeln auf den Lippen des Mannes festgeklebt, was die ganze Sache mit dem irrsinnig Lachen gleich viel leichter machte. Außerdem hatten sie seinem Arm ein Eigenleben verpasst. Seitdem waren die einsamen Nächte nicht mehr ganz so einsam..und er spürte die langen Finger sanft seinen Arm hinauf und wieder hinunter gleiten. „Was tust du?“, fragte er und zuckte fast ein wenig zusammen, als er den dunklen Klang seiner eigenen Stimme vernahm.

Der Master denkt an seine weniger subtilen Stunden mit Lucy – außer, dass nicht, denn er kann nicht an sie denken, wenn er vor dem Doctor steht. Oder er kann eher allgemein nicht mehr denken, wenn er vor dem Doctor steht; anders kann ich mir sein Verhalten hier nicht erklären. Er fantasiert jetzt nämlich darüber, was der Doctor mit ihm anstellen könnte, wenn das hier ein schlechter Porno... Oh, Sekunde mal...

Erst jetzt merkte er, dass er die Augen geschlossen hatte und sich seine Hüfte nur fester an die des Anderen presste. Rasch schlug er die Augen auf. Nein. Das würde nicht passieren. Dass er überhaupt dazu in der Lage war soetwas zu denken war..abstoßend! (Ich sag's ja nur ungern, aber ihr zwei habt eine der kinkigsten Beziehungen laufen, die ich je im Familienprogramm bewundern durfte. So weit hergeholt ist das auch wieder nicht.)

Der Master findet seine ICness wieder und stößt den Doctor weg. Leider kommt sie ihm direkt danach wieder abhanden, denn als nächstes denkt er darüber nach, wie
unheimlich sanft, kribbelnd der Doctor doch an ihm rumgetatscht hat. Der Master starrt ihm auf die Brust, woraufhin der Doctor antwortet: „Keine Sorge, es tut nicht weh.“ Ich weiß nicht, was er damit meint, rate aber mal, dass es darum geht, dass der Master ihn weggeschubst hat. Master zickt, Doctor ist verwirrt und... Sekunde, was?!
„Hmm..“ Es war ein schnurrender, tiefer Laut, mit dem der Doctor die Hände in die Taschen steckte […].
Der... Doctor hat gerade den Master angeschnurrt. What? Das... das... what?!
DW.ElevenRory
Entschuldigt mich, ich geh mal eben in die Ecke dahinten und weine ein bisschen.


Langsam ging [der Doctor] ein paar Schritte in Richtung Tür. Dort draußen herrschte noch immer das totale Chaos. Vielleicht sollte er sich ersteinmal darum kümmern (Äh... ja... es wäre vielleicht in der Tat nicht schlecht, mal zu gucken, was die Leute auf der Valiant gerade so alles anstellen, nachdem sie miterlebt haben, wie sich die Zeit zurückgedreht hat und sie die einzigen sind, die sich noch an die grausamen Taten des Masters erinnern können... Aber lass dir ruhig Zeit, das ist nicht so wichtig wie ein bisschen Rumgefummel mit deinem Erzfeind.), bevor er sich damit befasste dem Master den Kopf zurecht zu rücken und zu sehen, ob dieser zu einer Veränderung im Stande war. (Und die beste Möglichkeit, das herauszufinden, ist es, an ihm rumzulutschen und ihn zu provozieren, bis er irgendwann explodiert, damit man hinterher sagen kann: „Ha, ich hab's ja gesagt, der Master ist nicht zu Veränderungen fähig!“ Doctor, what are you doing? D:)

Es folgt ein Dialog auf Kindergartenniveau, den ich euch einfach im Ganzen zeigen muss. Ich entschuldige mich im Voraus dafür.

Doch er kam nicht weit. „Wohin gehst du?“ „Raus.“
„Ha..ha. Klar. Wohin genau?“
„Raus.“ Er wandte den Kopf und sah den Master mit gerunzelter Stirn an. „Da draußen ist die Valiant, das weißt du besser als ich. Wohin sollte ich schon gehen? Ich muss..einiges in Ordnung bringen.“
„Es gibt Wichtigeres.“
„Nein.“
„Oh doch!“
„Nein.“
„Doch.“
„Was?“
„Reisen.“
„Erst muss hier alles in Ordnung kommen.“
„Was?“
„Alles.“
„Was, alles?“
„Die Menschen..“
„Jack.“
„Janeinvielleicht.“
„Es gibt Wichtigeres.“
„WAS?“
„Mich.“

Das alles war in einer Geschwindigkeit gesagt, die wohl niemand jemals im Leben würde überbieten können. (Oh, Autorin, du hast noch nie gehört, wie ich mich mit meinem besten Freund unterhalte, oder? Und wir machen dabei meistens sogar noch Sinn, im Gegensatz zu diesem Sprechdurchfall hier. Ich musste es dreimal lesen, bis ich geblickt hab, dass der Master gerade wirklich gesagt hat, dass er für den Doctor wichtig sein will. What. Ja, okay, will er, aber... what.)

Der Doctor sieht das als Zeichen, dass es jetzt doch okay ist, den Master zu küssen, was er dann auch tut. Dieser reagiert, indem er sich an ihm reibt wie eine rollige Katze, während der Doctor ihm den Rücken streichelt und toll, jetzt hab ich mich mit dem Katzenbild selbst ausgecreept. (In Anbetracht der Tatsache, dass es eine frühere Form des Masters gibt, die aufgrund seiner äußeren Charakteristika als „Cheetah Master“ bezeichnet wird... ewww D:) Anyway... uneindeutige Pronomen sind wiedermal uneindeutig.


Mit einem Ruck löste sich der Master aus dieser aufheizenden Umarmung. Sein Atem ging schwer und seine Herzen schienen in seiner Brust zerspringen zu wollen, von dem, was der Rest seines Körpers wollte (Spontane Selbstentzündung, eine Begegnung mit dem Abzorbaloff, am nächsten Pfannenkuchenwettessen teilnehmen.), ganz abgesehen. Er schwankte leicht und streckte eine Hand aus, um sich an der Amatur festhalten zu können. „Geh..“, brachte er mühsam hervor und senkte den Blick. Er konnte nicht in diese vor Lust glänzenden Augen sehen. (D: Doctor! Neunhundert Jahre und es braucht immer noch nicht mehr als einen Kuss, damit du rallig wirst? Ich bin enttäuscht!) Er wusste, dass es nur ein schwacher Widerstand war und dass der Doctor genau wusste, wie er ihn würde brechen können – und selbst wenn der Timelord es nicht wusste, so würd schon eine falsche Bewegung reichen, damit er erreichte, was er wollte. (… eine Bewegung reicht, damit der Master ihn bespringt? Ehrlich, lernen die denn heute gar nichts mehr während ihrer Studentenzeit auf der Timelord-Academy? Sowas wie Zurückhaltung oder so? Nein? *sigh* Die Jugend von vor neunhundert Jahren...)
Der Doctor starrte den Master einen Augenblick lang nur völlig überrascht an, dann nickte er langsam. Ja, vielleicht war es besser, wenn er ging. (Jep, immerhin muss er sich immer noch um die Menschen kümmern, die gerade das Trauma ihres Lebens erlebt haben und damit nicht mal über jemanden sprechen können, weil sich außer ihnen niemand daran erinnert, und außerdem...) Das alles war verrückt und völlig falsch. Sie waren Männer (… hat der Doctor plötzlich Probleme damit, Männer zu küssen. Hm. Okay. Ich lass das einfach mal hier seine Wirkung entfalten:
DW.NineJack
DW.D+R.SurpriseKiss
Ja. Der Doctor ist da wirklich wahnsinnig abgeneigt.)

[… D]as was gerade geschehen war.. hat dir gefallenhätte besser nicht passieren dürfen. (Ahm... okay... gewöhnt euch schonmal an solche Sätze. Die Autorin hat eine Tendenz dazu und sie sind irgendwie nicht lustig. Oder leicht zu entschlüsseln.)

Der Doctor emot ein bisschen rum, während er versucht, sein Hirn wieder zum Laufen zu bringen, aber scheitert. Ehrlich, das steht fast so im Text. Dann verlässt er endlich die Tardis. Lauf, Doctor, so lange du noch kannst! Der Master bleibt zurück, weil es so eine geniale Idee ist, den allein in einer Zeitmaschine zu lassen. Da gab es ja bis jetzt noch nie Probleme mit... -.- Auch er hat gerade leichte Schwierigkeiten, sein Gehirn zu benutzen, weil ein einziger Kuss offensichtlich wirklich ausreicht, um sämtliche Gehirnzellen eines Timelords temporär auf Eis zu legen.


Unglaublich, weil es ihm nie auch nur im Traum eingefallen wäre, dass er jemals den Doctor küssen würde. (*coughcough* Das war der dritte Doctor. Selbst da war das irgendwie schon offensichtlich.)
Unglaublich, weil er niemals geglaubt hätte, dass ihm ein solcher Kuss auch nur im Ansatz gefallen könnte. (Ähm... also, weißt du... Ja, okay, das ist nur ungünstig aufgenommen. Dennoch.)
Unglaublich, weil der Doctor ein MANN war und es diese ganze Sache noch unglaublicher machte. (Okay. Langsam und zum Mitschreiben: Du bist ein Time Lord, gehörst also einer sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich den Menschen weit überlegenen Rasse an, du bist irgendwas über neunhundert Jahre alt (plus/minus ein bisschen was, so ganz sicher ist das nicht), du bist schon mindestens dreizehnmal regeneriert und es ist zumindest heavily implied, dass bei diesen Regenerationen ab und zu mal spontan das Geschlecht gewechselt werden kann. Und du hast ein Problem damit, dass du auf einen Mann reagierst. Yeah. Right. Macht perfekten Sinn.)
Unglaublich, weil es ihm nicht nur gefallen hatte, sondern er das Gefühl hatte zu sterben, wenn er nicht mehr davon bekam. (Falls es dich tröstet, eigentlich solltest du gerade auch tot sein.)

Weiteres Rumgeheule, weil buhu, wie konnte das nur passieren und wieso fühlt er sich so komisch und überhaupt und waaaah!, dann ist das Kapitel zu Ende.

Eigentlich wollte ich ja zwei Kapitel abarbeiten, weil sie nicht wirklich lang sind, aber in Anbetracht der Tatsache, dass mein Kopf jetzt schon schwirrt, lassen wir das lieber. Wir sehen uns also im zweiten Teil, sobald mein Hirn wieder anspringt und ich genug Doctor/Master-gifs gefunden habe, um das hier zu überstehen.
Tags: fandom : doctor who, jaeger : yumeyu, verrisse : 1001-1050
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