Vogel, bird

"Link oder Dark Link" oder "Wo kommen die ganzen Goblins her?"

Der gar schicksalhafte Titel: Link oder Dark Link
Die geöffnete Schatztruhe: Legend of Zelda
Der legendäre Autor: sammollynellyamy

Mit welch göttlichem Plot wurden wir gesegnet?: Zelda wird von Ganondorf gefangengenommen. Dark Link, Ganondorfs rechte Hand, ist ein Arsch zu ihr, allerdings so haizz, dass es nicht so schlimm ist. Dark Link hat einen Anfall von Insta-Love, nachdem Zelda ebenfalls ein Arsch ist, und als Ganondorf das merkt, versucht er, Zira zu sein. Außerdem will man uns weismachen, Link wäre ernstzunehmende Konkurrenz in diesem Match Made In Stockholm Hell Stockholm.
Was qualifiziert unsere Protagonisten denn dazu, die Helden ihrer eigenen Badfic zu werden?: Prinzessin Zella Suewan ist ein Kreischweibchen mit gelegentlichen Anfällen von Psychopathie, die sich einen feuchten Kehricht um ihr Volk schert. Haifischflosse macht ein Comeback und ist genauso ein Arsch wie vorher, nur weniger konsistent. Ganondoof war der Suetorin anscheinend noch nicht klischeehaft genug und tut nichts außer herumzusitzen und in Evil Laughter auszubrechen, obwohl er dabei marginal kompetenter ist als der Rest der Pappaufsteller. Ach, der Titel fragt nach Link? Ein Link ist eine (meistens) blaue Zeile im Internet, das weiß man doch!
Und wie klingt der ganze Spaß?: Ein Wort: Apostrophitis. Ansonsten ist der Text weitestgehend lesbar, auch wenn es manche Rechtschreibfehler gibt, die einen einfach nur umhauen. Perspektivenwechsel wo man geht und steht, Ankündigung inklusive. (Mittlerweile kann man die POV-Stimmen allerdings auseinanderhalten.) Außerdem sind Zeilenumbrüche ein Fremdwort, so etwas gibt es hier nicht. Dialoge sind sehr schwierig, nicht nur wegen fehlender Begleitsätze und der Zeilenkuschelei, sondern auch was Zeichensetzung angeht.
Gibt es sonst noch etwas zu erwähnen?: Es gibt keinen bestimmten Canon, in dem sich die Fic ansiedeln lässt. Die beiden Hauptgames, die hier verquirlt werden, sind wohl Ocarina of Time und Twilight Princess, aber auf eine so widersinnige Weise, dass man es nicht einmal als Crossover bezeichnen kann. Dieses Werk ist das instabilste AU, das ich je gesehen habe!

Erwähnte Zelda-Games: Ocarina of Time (Fic?), Twilight Princess (Fic?), Majora's Mask, Wind Waker

Der schattige erste Teil
Der psychopathische zweite Teil
Der zuckerige dritte Teil
Der (ganon)doofe vierte Teil (Part 1)
Der (ganon)doofe vierte Teil (Part 2)
Der spannende (*hint hint*) fünfte Teil
Der blitzschnelle sechste Teil
Der sexy siebte Teil [friendslocked]
Der dankbare achte Teil (Part 1)
Der dankbare achte Teil (Part 2)

Collapse )
Fun Gallery

"IKN - Creepy School" - Die unlustigste Versuchung seit dem Flaschendrehen-Vorfall

Das traurige Highschooldrama: IKN - Creepy School (leider gelöscht)
Die Dramaturgin: The Snowqueen
Fandom: Disneys Große Creepypasta-Pause

Der inexistente Plot: Da Quengel, ihre Liebesgeschichte und ihr doofes Stubaby doch nicht mehr interessant sind, werden Ravepardy und NABF eingeschult. Erstere ist damit beschäftigt, badass und cool zu sein, indem sie dumme Grundschulstreiche abzieht und Lehrer anpampt disst. Ihr Anhängsel findet das nicht so geil und versucht, Lilu Blablas Zuneigungsleiste vollzukriegen.
Die Insassen der Tintenschule: Allesamt uninteressante, nervige, bescheuerte Teenager-Schüler-Bolzen, die einen auslachen, wenn sie nicht herumgeschubst werden oder wenn sie nicht Lehrer oder Statisten-OCs sind. Vergo, Jane, Masky, NABF und OC Kiara sind eigentlich noch am erträglichsten. Ravepardy ist da.
Die Gestaltung der deutschen Sprache: Falscher Tempus des Erzählers. Ab und zu findet man einige Wörter, die selbst OO-Korrektur erkennen würde. Ständig sagt irgendein Horst da "oder/und so". Manche Sätze sind so verkrüppelt, dass sie schon wieder witzig sind. Es hat lustige Verschreiber drin.
Der Einsatz von rhetorischen Mitteln und geschickten Stilblüten: Prinzipiell findet man das übliche Sortiment an schlechten Stilistiken aus anderen Badfics. Links, chattypische Mittel, Capslock und das übliche "Ich füge ein Lied ein"-Mittel. Hinzukommend weiß der Erzähler im Prolog nicht, was er überhaupt ausdrücken will und verhaspelt sich unnötig. Jetzt mit PoV-Wechseln zwischen Ravepardy und NABF erhältlich.


Teil 1 mit Prolog und Vorstellung der Sue
Teil 2, in der Sue sich mit einem zwanghaften Schulbesuch arrangieren muss.
Teil 3, gesponsort von der Muse für unlustige Chemieunfälle (wahrscheinlich Jane, die miese Vagina)
Teil 4, mit Fillern und der schröckeligen Vergangenheit der Sue
Teil 5, der mit seinem Shoujou-Klischee-Gedöns nur so strotzt (Fuckin' Flaschendrehen).

Teil 6.1 und 6.2, in der Quengel heult und ein Baby in die Schule schleppt.
Teil 7.1 und 7.2, in der Quengel und Ekliger Junge endlich zusammenfinden und noch mehr irrelevanter Bullshit passiert.

Falls irgendjemand Nichts mit Raven/Ravepardy/Sarah und Hearteater/NABF/Jenny anfangen kann:
Mein Verriss zu Ravepardys dümmlicher Originstory findet ihr hier.
Hearteater und ihre für diese Reihe allerdings irrelevante Geschichte findet ihr hier.
Alle vorherigen Teile sind jeweils verlinkt. Es sei gewarnt, dass sich beide Geschichten durch ein ekelerregendes Bild über psychische Krankheiten/Probleme und Gewaltakte auszeichnet.


Collapse )

1814 England oder Das Leiden des George Darcy - Teil 1

Der interessante Name: 1814 England (Arbeitstitel, da die mangelnde Kreativität wohl auch auf den Titel übergriffen hatte)
Die begnadete Verbrecherin: Mein durchgeknalltes 16 - 18 Jahre altes Ich
Das eindeutige Genre: Krimi Liebesromanze Wirrer Mischmasch aus all mein bisher geschriebenen Werken, garniert mit Jane Austen-Namen historischer Thriller ohne historisches Setting
Der spannende Plot: Im pseudohistorischen England beherrscht schon seit Jahren der ultimative Bösewicht Mr. Silver ein Imperium der Macht und Gewalt. Im Rahmen der alltäglichen Machtspiele verlangt es ihm nach irgendeinem McGuffin, dass der so ehrenwerte George Darcy nicht herausrücken will. Deshalb killt Mr. Silver logischerweise zuerst dessen Ehefrau und Töchter (und zwei Jahre später dessen Verlobte) und versucht ihn dann anschließend mithilfe von ständigen Drohungen und Entführungen für die Zusammenarbeit zu gewinnen. Überraschenderweise bleiben alle Bemühungen Silvers fruchtlos, weshalb er Trost in seinem Lieblingshobby sucht und Elizabeth Luxton entführt, deren Vater seine Spielschulden bei ihm nicht zahlen kann.
Bei einem nicht ganz freiwilligen Besuch aufs Silvers ominösen Schloss treffen George und Eliza aufeinander, die früher enge Freunde waren äh sich mal auf einer Abendgesellschaft sahen.
Silver kommt auf die geniale Idee, dieses Ereignis für seinen Vorteil zu nutzen und bringt Eliza ebenfalls um äh benutzt sie als Geisel. George findet dies nicht so toll.
Die facettenreichen Schachfiguren: Die weißen Figuren: George Darcy, der edelmütigste, tragischste und aufopferndste Held, der wohl je durch Pseudo-England gewandelt ist und Elizabeth Luxton - die vielleicht ein interessanter Charakter wäre, würde sie nicht nur einzig und allein als Motivator für die selbstlosen Taten unseres leidenden Helden dienen. Der Rest der „Weißen“ sind austauschbare Pappaufsteller, die den ansonsten leeren Familien- und Freundeskreis Georges ausfüllen dürfen. Die schwarzen Figuren: Eine Gruppe brutaler hirnloser Schläger und Vergewaltiger wird von Mr. Silver, dem bösesten aller Bösen angeführt. Als seine rechte Hand dient ihm Jacob Smith, ein widerlicher Widerling. Inklusive im Paket sind Charlotta Benett, in der Rolle der verdorbenen und später geläuterten Hure sowie Mr. Knightley, der seinen Schuldkomplex aufarbeitet, in dem er Missbrauch und Nötigung als gute Tat suggeriert.
Der epische Stil: Nur so vor Pathos triefende Szenen reihen sich neben endlosen Beschreibungen von Gewalt und Missbrauch. Die Dialoge sind so schlagfertig, mitreißend und gewitzt, dass eine Ikea-Anleitung locker mithalten kann. Es ist alles überaus tragisch. Und tragisch. Das einzige historische sind die Jahreszahlen. Handlanger ist das neue Synonym für grausame und gewissenlose Menschen. Jedes Kapitel muss mit einer vagen Orts- und einer genauen Datumsangabe beginnen; Schachtelsätze sind unerlässlich. Würde man statt „England“ „Das Land der Irren“ schreiben, würde alles mehr Sinn ergeben es dem Sinn der Geschichte keinerlei Abbruch tun.
Die fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik: Die Regeln der Kommasetzung und der wörtlichen Rede wurden in den Jahren 2011 – 2013 anscheinend überbewertet.


Achtung Triggerwarnung für den kompletten Verriss!
(Unermüdliche Erwähnung sowie Beschreibung von physischer, psychischer und sexueller Gewalt jeglicher Art, einschließlich Mord.)


Collapse )
Twilight, Edward

"Feelings" oder "Schrödingers Winry - Teil 2"

Der Titel der Abhandlung: Feelings
Das empirisch nachgewiesene Fandom: Fullmetal Alchemist
Die Wort-Alchemistin: Silhouettenkind

Der derzeitige Forschungsstand: Alphonse ist in Winry verliebt, welche allerdings vielleicht mit Edward zusammen ist. (Unglücklicherweise liegen für diese Theorie widersprüchliche Beweise vor.) Er macht keine Anstalten, sich zwischen die beiden zu drängen, und wird völlig unprovoziert von seinem älteren Bruder verprügelt. An der Frage, warum das irgendwer für eine gute Idee gehalten hat, wird noch recherchiert.
Das Kollegium: Edward Cullen-Elric, auch bekannt als Wardo der Finstere, ist ein eifersüchtiges Monster und geht auf seinen Bruder wegen etwas los, für das der gar nichts kann. Bellial Swan ist ein Waschlappen, der, obwohl er alle Vorteile hat und regelmäßig mit seinem älteren Bruder den Boden wischt, plötzlich zur passivsten Heulsuse ever mutiert und sich beim Anblick von Cullen-Elric Panik schiebend in einer Ecke zusammenrollt. No-Winry lässt ihren Schraubenschlüssel fallen, statt ihn auf den Dämon zu schmeißen, der von ihrem Vielleicht-Freund Besitz ergriffen hat, und schwebt nach der Szene trotz allem noch auf Wolke 7.
Die Struktur der Abhandlung: Wörtliche Rede schwankt zwischen Anführungsstrichen und Chevrons. Sonst recht angenehmer Schreibstil, zwar mit so einigen Rechtschreibfehlern, aber dafür mit putzig-flauschigen Metaphern (auch wenn diese stellenweise etwas merkwürdig anmuten). Wenn doch nur der Inhalt nicht so abstoßend wäre...

Hier entlang zum ersten Teil!

Collapse )
Vogel, bird

"Feelings" oder "Schrödingers Winry - Teil 1"

Der Titel der Abhandlung: Feelings
Das empirisch nachgewiesene Fandom: Fullmetal Alchemist
Die Wort-Alchemistin: Silhouettenkind

Der derzeitige Forschungsstand: Alphonse ist in Winry verliebt, welche allerdings vielleicht mit Edward zusammen ist. (Unglücklicherweise liegen für diese Theorie widersprüchliche Beweise vor.) Er macht keine Anstalten, sich zwischen die beiden zu drängen, und wird völlig unprovoziert von seinem älteren Bruder verprügelt. An der Frage, warum das irgendwer für eine gute Idee gehalten hat, wird noch recherchiert.
Das Kollegium: Edward Cullen-Elric, auch bekannt als Wardo der Finstere, ist ein eifersüchtiges Monster und geht auf seinen Bruder wegen etwas los, für das der gar nichts kann. Bellial Swan ist ein Waschlappen, der, obwohl er alle Vorteile hat und regelmäßig mit seinem älteren Bruder den Boden wischt, plötzlich zur passivsten Heulsuse ever mutiert und sich beim Anblick von Cullen-Elric Panik schiebend in einer Ecke zusammenrollt. No-Winry lässt ihren Schraubenschlüssel fallen, statt ihn auf den Dämon zu schmeißen, der von ihrem Vielleicht-Freund Besitz ergriffen hat, und schwebt nach der Szene trotz allem noch auf Wolke 7.
Die Struktur der Abhandlung: Wörtliche Rede schwankt zwischen Anführungsstrichen und Chevrons. Sonst recht angenehmer Schreibstil, zwar mit so einigen Rechtschreibfehlern, aber dafür mit putzig-flauschigen Metaphern (auch wenn diese stellenweise etwas merkwürdig anmuten). Wenn doch nur der Inhalt nicht so abstoßend wäre...

Collapse )

Hier entlang zum zweiten Teil!
Copic, Apfel, Schlange

Xayra, Part 8 oder: P.S. I Hate You

Der Titel: Xayra
Der Schreiber: lalalu22334
Das Genre: Pappdrama Fantasy

Die Handlung: Weil er heiß auf Ninja-on-a-budget!Xayra ist, schließt sich Prinz Drake den Rebellen gegen seinen miesfiesen Tyrannenvater an und benimmt sich dort wie ein dauernotgeiler Troll, sodass man glauben könnte, er würde sie absichtlich sabotieren. Twist: Dazu bräuchten die den gar nicht!
Die Charaktere: Xayra ist angeblich gegen das System, findet aber Systemschmarotzer Prinz Drake total überzeugend, weil der Daddy Issues hat. Es wird mehr gesabbert als Dinge getan. Angeblich ist irgendwo ein bösewichtiger Bösewicht.
Der Stil: Die inneren Monologe fertigen die Handlung ab, wenn sie nicht gerade kommentieren, dass es total omg widersinnig ist, dass diese Handlung passiert. Die Dialoge sind eine Sammlung aus Drohungen, die total wahr gemacht werden, auf jeden Fall!, und Anmachsprüchen, für die sich Teenager um halb drei Uhr morgens in der Dorfdisco schämen würden.


Part 1, in dem der Konflikt von Disneys Robin Hood aufgewärmt wird
Part 2, in dem zwischen den Protagonisten die Chemie aufkommt, wenn man darunter, uh, ‚Festkörperreaktionen‘ versteht
Part 3, in dem Erpelboy ganz dolle sauer auf Daddy ist
Part 4, der komplett ein Folgefehler von Part 2 ist
Part 5, in dem das Duo Desastre einfach nicht unter der Erde bleibt
Part 6, in dem Erpelboy den Pfadfindern beizutreten versucht
Part 7, in dem er es aus irgendeinem Grund schafft


Willkommen zurück beim Grauen, das dieses Abenteuer bedeutet!
Beim letzten Mal haben die zwei Dummbrote die nächste Base erreicht, womit sie das Klischeelevel der Geschichte ge-upt haben, obwohl ich das nicht für möglich gehalten hätte. Fred Astair weint leise im Hintergrund. Immerhin erreichen wir mit Kapitel fünfzehn endlich Halbzeit, das ist doch etwas.


Collapse )
Copic, Apfel, Schlange

Xayra, Part 7 oder: KeinHirnHasen

Der Titel: Xayra
Der Schreiber: lalalu22334
Das Genre: Pappdrama Fantasy

Die Handlung: Rebellin Xayra ist eine Sue, Prinzchen Drake ist ein badboy(TM). Can I get any more obvious? Aus Gründen von Baum gehen sie nun zusammen auf Missionen, gegen die die 'Fünf Freunde und Du'-Bücher die Hood in der Bronx sind.
Die Charaktere: Weil Recherche anstrengend ist, verfällt Xayra in die absurdesten Übersprungshandlungen, die sie Pläne nennt, und ihr Vertrauen zu Drake ist südlich vom Bauchgefühl begründet. Drakes Charakter besteht aus überheblichen Sprüchen und seine Motivation liegt ebenfalls in Xayras Höschen. Angeblich ist irgendwo ein bösewichtiger Bösewicht.
Der Stil: Eine Horde Flüchtigkeitsfehler streift durch die Absätze, die gelegentlich die Zeichensetzung, Rechtschreibung oder Grammatik oder eine beliebige Kombination davon zerrütteln. Die Ich-Perspektive kommt in einer Geschmacksrichtung, nämlich 'Bratze'.

Part 1, in dem der Konflikt von Disneys Robin Hood aufgewärmt wird
Part 2, in dem zwischen den Protagonisten die Chemie aufkommt, wenn man darunter, uh, ‚Festkörperreaktionen‘ versteht
Part 3, in dem Erpelboy ganz dolle sauer auf Daddy ist
Part 4, der komplett ein Folgefehler von Part 2 ist
Part 5, in dem das Duo Desastre einfach nicht unter der Erde bleibt
Part 6, in dem Erpelboy den Pfadfindern beizutreten versucht



Willkommen zurück, liebe Freunde der Schlängeligkeit!
Im letzten Teil haben wir mit Schrecken großem Bedauern Schadenfreude verfolgt, wie das erste Mal in dieser Geschichte jemand vernünftig gehandelt – und, you know, überhaupt nennenswert gehandelt – hat, indem Erpelboy bei seiner Willkommensparty bei der Pfadfindertruppe Armenviertel Nordwest von Daddy Lowcarb als Spion und Pfand einkassiert wurde. Als Bonus kriegen wir damit LowCarbs Enttarnung als dümmste Spionin aller Zeiten. Mal sehen, wie sie sich da wieder rausreden möchte. Oh, sagte ich reden? Ich meinte jammern.



Collapse )
Copic, Apfel, Schlange

Xayra, Part 6 oder: Dame, König, Ass, Vollpfosten

Der Titel: Xayra
Der Schreiber: lalalu22334
Das Genre: Keksausstecher Fantasy

Die Handlung: Rebellin Xayra hat hübsche Hinterbacken Augen, weswegen ihr Anonym-Prinz Drake hinterherdackelt. Der Plot weiß, dass er ihr designierter Penis ist, deswegen lässt sie ihn ihre sinnlosen Missionen noch mehr versauen als sie es alleine täte.
Die Charaktere: Der einzige Grund, warum Xayra eine noch lebende Spionin ist, ist dass ihre Tätigkeiten mit Spionage ungefähr soviel zu tun haben wie Putzerfische mit Teilchenbeschleunigern. Niemand weiß, wie und warum sie es mit dem wandelnden Vakuum mit Prinzentitel aushält. Angeblich ist irgendwo ein bösewichtiger Bösewicht.
Der Stil: Es ist lesbar, aber das rettet bei der Holzigkeit der Dialoge und den inneren Monologen Marke Polizeibericht mit OMG-Anmerkungen auch nichts mehr.

Part 1, in dem der Konflikt von Disneys Robin Hood aufgewärmt wird
Part 2, in dem zwischen den Protagonisten die Chemie aufkommt, wenn man darunter, uh, ‚Festkörperreaktionen‘ versteht
Part 3, in dem Erpelboy ganz dolle sauer auf Daddy ist
Part 4, der komplett ein Folgefehler von Part 2 ist
Part 5, in dem das Duo Desastre einfach nicht unter der Erde bleibt


Willkommen zurück, meine lieben Freunde der gepflegten Jagd,

die Pause über den Jahreswechsel war leider etwas länger als gedacht, aber nun bin ich wieder am Start und kann auf meinen Puffer an Kapiteln zugreifen. Das letzte Mal haben wir uns weiter mit der gar nicht mal so spannenden Spionagetätigkeit von LowCarb beschäftigt, die in Ermangelung von Hirn echten Pläne und/oder Ahnung von eben jenem Berufsfeld mehr so kriminelles Sightseeing in der Hauptstadt von Apfelbeerenland betreibt. Der Prinz, den sie sich dabei eingetreten hat, bescherte uns den, uh, spannendsten Cliffhanger. Alle herhören: Prinz Pimpboy ist in da house!

(Warnung vor einem bild- und eigenkonstruktionslastigen Teil voller Verzweiflung)



Collapse )