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Black Sun - Loki ist überhaupt kein Stalker

Die Gutenachtgeschichte: Black Sun (nicht mehr auf fanfiktion.de verfügbar)
Die elfengleiche Autorin: white magic
Das beglückte Fandom: The Avengers
Der magische Plot: Das Self-Insert der Autorin nimmt an der Castingshow "Asgard's Next Topmistress" teil und gewinnt überaus überraschenderweise gegen 5000 andere Kandidatinnen. Ihre Belohnung besteht darin, daß sie Loki bis in alle Ewigkeit dienen will, und dem sein Ziel kann ehrenwerter nicht sein: es besteht darin, die Weltherrschaft zu erlangen!
Die krachende Einleitung: Es war heiß. Richtig heiß. 45 Grad im Schatten. Linda stand vor dem riesigen Tower in der Hitze Dubais. Der Schweiß lief ihr den Rücken herab und ihr Make Up fühlte sich langsam wie Kleister an. Der Kauf des billigen Polyesterkostüms rächte sich. Die langen, schwarzen Hosen und der schwarze Blazer hatten sich unbarmherzig aufgeheizt. Die weiße Bluse klebte an ihrem Rücken und ihre Strumpfhose brachte sie fast um.
Die wundervollen Charaktere: Linda ist die Protagonistin und wir werden sie lieben. Sie hat in den ersten Kapiteln schon ihre überragende Intelligenz unter Beweis gestellt. Loki ist auch ganz doll lieb und nett und egal, was er unserer Heldin antut, wir können ihm niemals böse sein. Fury ist BÖÖÖÖÖÖÖÖSE und trägt die dazugehörige Anstecknadel, damit wir es auch ja nicht vergessen.
Der charmante Stil: Es gibt dauernd (alle paar Wörter) unnötige Absätze, aber da das Original auf fanfiktion.de nicht mehr vorliegt, kann ich nicht überprüfen, ob das ein Formatierungsfehler ist oder wirklich so komisch ausgesehen hat. Zur besseren Lesbarkeit wurden von mir alle solchen Absätze entfernt. Abgesehen davon hab ich nix zu beanstanden.
Hier eine Kostprobe aus dem packenden aktuellen Kapitel: Sie wehrte sich, als er sich an ihr vergehen wollte. Da schnitt er sie das erste Mal. In‘s Gesicht. Die erste Strafe, und es war nicht das letzte Mal. Für jede Regung, die ihm nicht passte, tat er ihr weh. Sie sollte lieb sein, und nett sein, und sie mochte es doch auch, nicht wahr?
Und zuletzt, die himmlische Rechtschreibung und Grammatik: Paar Flüchtigkeitsfehler, wie z.B. verdrehte oder vergessene Buchstaben. Im Großen und Ganzen in Ordnung.

Teil 1

Es geht weiter in Dubai, wo man natürlich gut dran tut, im Sommer bei über 40 Grad im Schatten eine Stumpfhose unter der Hose zu tragen! Am besten gleich noch dicke Winterstrümpfe und Mädchen-Schmusestiefel, dann kann man in Gefahrensituationen dem Gegner seine Käsfüße vor die Nase halten und ihn somit bewußtlos umfallen lassen! :D



Häschen in der Grube, saß da und schlief, saß da und schlief, armes Häschen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst? Hahaha, Kapitel 3 geht ja toll los. Und in diesen komischen Kinderreim verirrt sich dann irgendwie eine glühende Zigarettenspitze und trifft ihre Haut. Weiß der Geier wieso, jedenfalls ist Linda auf einmal wach, weil Loki sie wachgebüschelt hatauf dem Smartphone anruft. „Miss Linda. Es ist 7:30 Uhr. In einer halben Stunde erwartet sie Herr Laufeyson zum Frühstück.“ Oder es ist eine von den Klischeeblondinen, der Text verrät es uns leider nicht. ValensinaSchinda läßt uns außerdem an ihren großartigen Outfit-Zusammenstell-Fähigkeiten teilhaben: Im Kleiderschrank wählte sie eine langärmelige Bluse und eine schwarze, lange Hose. So viel Haut wie möglich verdecken. Goldene Riemchensandalen vervollständigten das Outfit. SUPER IDEE!!! Wenn ich meine Haut nicht rauszeigen will, zieh ich natürlich auch immer Sandalen an und keine Stiefel!

Das Apartment war fast genauso eingerichtet wie ihres, nur ein wenig männlicher und heimeliger. Loki ist ja so ein superkrasser männlicher Beschützer, bin nur ich gerade in Ehrfurcht erstarrt oder geht das allen anderen Leserinnen auch so? „Guten Morgen, Herr Laufeyson.“ Sagte Linda. Und setzte sich auf den Stuhl, den der Butler ihr hinschob. Loki bitcht rum von wegen "Sag Loki zu mir! Und siez mich gefälligst nicht!" und bla und blub, und letzten Endes läufts drauf raus, daß sie sagen soll, warum sie Hasserfüllt und machthungrig ist. Loki gibt auch überhaupt nicht damit an, daß er der Herr im Ring ist, wenn er sagt: "Ich will hinter die Fassade sehen, obwohl deine Fassade nicht sehr gut ist. [...] Da drang wieder diese Karamellstimme in ihr Ohr. Sahnig, süß und verführend. Nur drei Worte, die ihre Scham ausschalteten und ihren Willen brachen.



Er hatte sie sich einfach geschnappt, ihr Mund und Nase zugehalten, und als sie wegen dem Luftmangel ohnmächtig wurde, hatte er sie in einen Keller geschleppt. Sie erwachte gefesselt und nackt. Schinda präsentiert uns jetzt wirklich ihre Tragische Vergangenheit(TM), aber der Satz gerade eben war nur die Bummelbahn, als nächstes kommt die Autorin mit dem D-Zug: Sie wehrte sich, als er sich an ihr vergehen wollte. Da schnitt er sie das erste Mal. In‘s Gesicht. Die erste Strafe, und es war nicht das letzte Mal. Für jede Regung, die ihm nicht passte, tat er ihr weh. Sie sollte lieb sein, und nett sein, und sie mochte es doch auch, nicht wahr? Genau. Wenn das Opfer ein Stockholm-Syndrom entwickelt, ist es doch selbst schuld, da ist dann sicher nicht der Peiniger dafür verantwortlich. Ach ja, und Schinda hat ihn übrigens getötet. Während sie gefesselt war. Und ist dann rausgerannt aus dem Keller. Während sie immer noch gefesselt war.

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Ja, auch die kuschelsanften Nike-Mädchen-Turnschuhe von Rainbow Dash, mit denen man 250 km/h schnell rennen kann, fragen sich hier, wie das gehen soll. Waren diese Fesseln nur aufgemalt oder was?!

Loki fragt unsere Sue, was sie empfunden hat, als sie ihren Peiniger getötet hat: „Berauschend. Für diesen Moment hatte ich die Macht über Leben und Tod. Ich wählte den Tod und es machte mir nichts aus. Er hatte es verdient.“ Und Loki lacht und meint "Zeig mir doch mal all die wunderschönen Narben, die deine wunderschönen Peiniger dir zugefügt haben!" (Bis heute hat die Amy übrigens gedacht, sie selbst hätte eklige Dinge geschrieben mit der Szene in ihrer Fic, wo Arabella mit ihren wunderschönen Turnschuhen wunderschöne Blutvergiftungen verursacht. Aber gerade eben ist ihr klargeworden, daß das nichts ist im Vergleich zu dem hier.) Er war nah, viel zu nah. Sie ließ keine Menschen mehr an sich heran. Sie wollte zurück weichen, doch da war der Tisch. *headdesk* Warum finden weibliche Autorinnen es denn bitteschön romantisch, wenn häßliche männliche N'wahs hergehen und die weiblichen Charaktere sexuell nötigen. Ich werds nie kapieren.

Langsam knöpfte Linda ihre Bluse auf und öffnete sie. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. So stand sie nur im BH vor ihm. Dann öffnete sie ihre Hose und liess sie runter rutschen. Und Loki fingert ewig an ihr rum, IIIIIIIIHHHHHHHH! Das wollten wir jetzt unbedingt lesen! Zum Glück geht er wenigstens nicht gleich ans Eingemachte (gebt es doch zu, ihr habt es auch alle genausosehr befürchtet wie ich!), und die Narration schwenkt Gott sei Dank um. 11.000 Kilometer entfernt. Adriane saß gelassen an dem edel gedeckten Tisch und wartetet. Die brünette Blondine kommt tatsächlich nochmal vor! Wer hätte es erwartet? Und sie ist bei SHIELD, was natürlich voll die superkrassen, top ausgebildeten Spezialagenten sind und die niemals erwarten würden, daß ein Neuling vielleicht für die Gegenseite spioniert. Adriane war 6 Jahre alt gewesen. Damals hieß sie noch Anna. Gerade war sie in die Schule gekommen. Jeden Tag wenn sie nach Hause kam, wartete Ihre Mutter bereits auf sie. Sie aßen zusammen Mittag, dann half ihre Mutter ihr bei den Hausaufgaben. Abends putzte sie sich die Zähne und ging noch schnell aufs Klo, oder manchmal vergaß sie es auch und machte stattdessen ins Bett. Ja, ich weiß auch nicht, was dieses Rharbarbergelaber soll.

Manchmal durfte sie in ein Mikroskop sehen und konnte dann winzig kleine Welten voller unfassbar schöner geometrischer Figuren entdecken. Manchmal sah sie kleine Tierchen. Ihre Mutter nannte sie Bakterien oder Vieren. Adrianeblondine selber nannte die letzteren dagegen Hunde und Katzen, nicht zu verwechseln mit den Achten, die manchmal an den Wänden krabbelten und eigentlich Spinnen genannt wurden. Die kleine Anna verstand nicht, was ihre Mutter da tat, nur einmal passierte etwas. Es war der Tag, an dem ihre Mutter nicht auf sie wartete, an dem sie sich in ihrem Labor einschloss, an dem die Männer in schwarz kamen.



Und Adriane's Elternhaus haben sie auch gleich noch in Brand gesteckt. Dann kam Loki, der Retter der Witwen und Waisen, der mit seinen magischen Schpeschelpauarz natürlich sofort gewußt hat, daß es die von SHILD ohne E sind, und hat Adriane da eingeschleust. Die Topgrößen von SHILD fragen Adrianeblondine über ihre Vergangenheit aus, unter anderem ihren letzten Boß mit scharf ß, aber sie entgegnet voll schlagfertig: „Sie wissen doch sicherlich was die Worte ‚Streng Vertraulich‘ bedeuten?“ Der Pappkamerad von nem Coulson läßt das allen Ernstes gelten. Ach ja, Adriane hat natürlich auch dem Loki seine Spezialkräfte: Jeder Gedanke Coulsons lag vor ihr wie ein offenes Buch. Loki hatte ihr mehr gegeben, als diese Ignoranten ahnten. Jeder bekam von ihm mehr, als er je gedacht hatte. Mehr Macht, als diese dummen Agenten ahnten. Ja, sie kann Gedanken lesen und weil das ja noch nicht mächtig genug ist, sie kann sogar die Gedanken von anderen beeinflussen. Hurra!





Linda versuchte ein Gähnen zu unterdrücken. Der Mann redete seit 30 Minuten ohne Unterlass und leierte trockene Zahlen herunter. Wir sind im nächsten Kapitel angekommen, und Schinda ist bei so einer total langweiligen Konferenz. Von den meisten Dingen hatte sie überhaupt keine Ahnung und zudem musste sie anscheinend dringend aufs Klo. Ach ja, und sie jammert rum, weil sie sich nicht konzentrieren kann. Tja, mit Druck auf der Blase geht das halt nicht so gut, das weiß ich aus Erfahrung... Trotzdem hatte sie bei einer Sache recht gehabt. Niemand sah ihr länger als 2 Sekunden ins Gesicht und auch das nur einmal. Sprich, ihr Pokerface war wohl doch nicht so wichtig. Aber Loki wird sie mit Sicherheit trotzdem noch damit nerven. „Nun ja. Äh, das ist doch immer wichtig. Und Abteilungen die keine schwarzen Zahlen abwerfen, sind auf Dauer gesehen, nicht tragbar für unser Unternehmen.“ Der Typ, der da den Vortrag gehalten hat, muß auch (so wie jeder andere, der das Pech hat, in seine Einflußsphäre zu geraten) Loki's Rumgebitche über sich ergehen lassen. 10/10, toller Chef, bei dem würd ich auch arbeiten wollen.

„Sir, ich kann ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass unser Firmen Netzwerk einem weiteren HackerangriffHacker Angriff stand gehalten hat. Loki lacht rum von wegen "Hahaha, unfähige SHI(E)LD-Idioten, die können mir doch nie das Wasser reichen, ha-ha-ha!" und erwähnt dann beiläufig, daß Linda jetzt auch für ihn arbeitet und das wars dann. Was in der Fic über eine Seite Gesülze ist, wurde hier von mir auf eineinhalb Absätze runterreduziert und dem Leser entgeht dabei nichts Wichtiges. Dann muß Schinda mit Loki im Aufzug hochfahren, DAAAAAAAAA DADAMM DAMM. Vorerst will Loki aber einen auf Vater machen und wissen "na kleine Linda, wie wars denn in der Schulein der Besprechung? „Was genau meinst du? Viele Informationen, über Sachen von denen ich nichts verstehe.“ Gab sie zu während sie rot wurde. Das fing ja gut an.

Eine Computerstimme ertönte „Desinfektion läuft.“ Die Scheiben verfärbten sich rot und Linda spürte wie ihr plötzlich richtig wirklich mehr als heiß wurde. Sie schwankte. Da griff eine kalte Hand nach ihrem Arm und hielt sie fest. Bäääääh, kann mal jemand diesen ekligen Loki aus dieser Geschichte rausstreichen? Ihr schauerte. Wieder war er ihr so nah gekommen. Doch durch die plötzliche Hitze wurde ihr leicht schwindelig und sie lehnte sich an ihn.



WARUM kann es nicht einfach mal EINE Fic(k) geben, wo die Frau sich dem Mann nicht bedingungslos unterordnet??? Sie war in einem Rumschiff, ja genau das musste es sein. Langsam ging sie einen Schritt vor und lies den Anblick auf sich wirken. Bisher hatte sie, wenn sie bei anderen Leuten zu Besuch war, immer nur Weinsammlungen gesehen, aber daß jemand Rum sammelte und den dann auch noch in einem Schiff lagerte... wow. In der Mitte, auf einem hohen Sockel befand sich eine Art Liege. Auf dieser Liege lag ein Mensch. Doch das war es nicht, was sie so erstaunte. Spoiler: ein verrückter Doktor führt an dieser Person Experimente durch. Und zum ersten Mal passiert das, was wir erwartet haben: Verwundert bemerkte sie, dass Marc Selvig sie direkt ansah, ohne den üblichen Ekel oder Horror in den Augen. Er blickte sie einfach nur … nett an. Ja nett und interessiert. Das mußte ja so kommen, weil sonst hätte das künstliche Drama von wegen "äh Linda du mußt aber immer ne Maske tragen weil ich Loki dir das befehl!" keinen Sinn gemacht. Ach ja, und Marc hat außerdem Adriane "erschaffen" und gibt damit die ganze Zeit an. Was wetten wir, daß er auch an Linda bald Genexperimente durchführen wird?

Loki erlöst uns auch sofort: „Nun ich gehe davon aus, dass sie sich bei Linda noch steigern werden.“ Puh, und ich hab schon gedacht, ich müßte mir wieder alle lackierten Fingernägel runterkauen. Linda war verwirrt. Meisterstück, steigern? Was? Ja EY MÄDEL liest du die Fic etwa nicht, das stand da doch alles und du müßtest so langsam mal Bescheid wissen! Hoffentlich würde sie sich jetzt nicht schon wieder ausziehen müssen, das Desaster von heute morgen hatte ihr bereits gereicht.

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„Gedankenkontrolle?“ entfuhr es Linda. Langsam drehte Loki sich zu ihr um. Ein eiskaltes Lächeln schmückte sein Gesicht. Seine nächsten Worte verursachten ihr eine Gänsehaut. „Du wolltest Macht, ich kann sie dir geben. Das was Adriane kann, ist nichts zu dem was du können wirst. Doch dazu kommen wir später.“ Schinda kommt jetzt erst auf den Trichter, daß sie nicht nur eine Büroassistentin sein wird. Ja, sie war tatsächlich so oberblond und hat bis zu diesem Zeitpunkt geglaubt, sie müßte einfach nur dafür sorgen, daß immer Stifte, Spitzer, Radiergummi und Tinte für den Drucker da ist. Ein Gefühl regte sich in ihr. Ein Gefühl, das sie lange nicht mehr verspürt hatte. Sicherheit. Sie war in Sicherheit. Hier kam niemand an sie ranaußer Loki, BEI DEM SIE ES SELBER NOCH UNANGENEHM GEFUNDEN HAT VON IHM BERÜHRT ZU WERDEN HALLOOOOOOO????????? Hier Erde an Schinda, begreifen Sie bitte endlich, daß dieser Kerl Ihnen an die Wäsche will! hier würde sie Werkzeuge an die Hand bekommen, die es jedem unmöglich machen würden, ihr weh zu tun. *seufz* Ich gebs auf. Schinda ist ganz offensichtlich ohne Gehirn auf die Welt gekommen, wenn sie als noch nicht gecheckt hat, daß nichts und niemand sie vor Loki's Anwandlungen schützen kann.

******* Schwenk zu Adriane: „Dr. Banner, Stark? Ihr neuer Boss. Adriane Valentin!“ Super Idee, jemand Neues, bei dem man noch gar nicht weiß, ob es vielleicht ein Spion ist, gleich zum Boß von so nem alten Hasen wie Tony Stark zu machen. Wie gesagt, die von SHILD habens echt drauf und haben sicher den richtigen Job! Starks Gedanken waren vorherrschend, laut und deutlich. ‚Boah heißes Gerät! Schätzchen, wir werden uns noch genauer kennenlernen, bevorzugt in der Horizontalen.‘ Sie ist aber natürlich eine Sue allererster Güteklasse und führt die Heinis mit ihrer Gedankenkontrolle alle an der Nase rum. Ach ja, und den Tesseract wollen sie ihr auch gleich zeigen, weil Sicherheitsbestimmungen sind doch was für Dummies, wer braucht die schon.

Fury und Coulson saßen in einem abgeschotteten Büro und sahen sich die aktuelle Kameraübertragung aus Adrianes Büro an. Bisher fiel die junge Frau nicht sehr auf. Sie hatte sich lediglich die freigegeben Dateien angesehen und beschäftigte sich nun mit der Organisation ihrer Abteilung. Nichts deutete auf etwas Verdächtiges hin. Fury ist übrigens der inkompetente Oberschurke. Er hat die grandiose Idee, Tony einzusetzen, damit der Adrianeblondine ausspioniert. So ein triebgesteuerter Sack, der beim Anblick einer Frau keinen klaren Gedanken fassen kann, ist sicher besser als jeder andere dazu geeignet, mit ihr Verhöre zu führen und so. Also mir schwirrt jetzt jedenfalls gehörig der Schädel und nächstes Mal geht es dann mit Kapitel 5 weiter. Bis dann sagt die Lieblingsamy!

Tags: fandom : marvel's the avengers : 051-100, genre : mary sue/gary stu : 901-950, jaeger : aaaaaimbot, verrisse : 1501-1550
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